Daten-Streaming
Als Daten-Streaming wird die kontinuierliche Übertragung von Mediadaten über ein Computernetzwerk. Online-Radios und Übertragungen von Fernsehprogrammen gehören zum Daten-Streaming.
Verwandte BegriffeOnline, Internet, Datei, Download, Software, Windows, Apple iPhone, Digital, Datenrettung, Datenschutz
Online TV ermöglicht das Empfangen von zahlreichen TV- und Radio-Sendern per Internet-Streaming. Um sich TV Sendungen und Serien am PC anzuschauen, benötigt man nun keine TV Karte mehr.
Wilmaa ist ein Schweizer Online-TV Anbieter, der 22 Fernsehkanäle kostenlos über das Internet anbietet, zur Zeit jedoch nur in der Schweiz.
Die Audio Tools & Plugins-Software Advanced MP3/WMA Recorder von www.xaudiotools.com kann alle Audiosignale mitschneiden, die über die Soundkarte gelangen und eignet sich damit vortrefflich zum Streamen Ihrer Lieblingsmusik. Ganz legal.
BitTorrent verbindet man unweigerlich mit illegalen P2P-Downloads. Doch nun will das beliebte Filesharing-Programm mit BitTorrent DNA den Sprung ins seriöse Fach schaffen: Firmen, die Videostreams, umfangreiche Downloads oder Spiele per Internet an den Kunden bringen, sollen von der ausgereiften Verteilungsmethode der "Daten-Flut" profitieren.
Vodafone bietet ab heute einen neuen UMTS-Dienst an: Mit der Software "Mein PC" ist es mit jedem beliebigen UMTS-Handy möglich, auf den Computer zu Hause oder im Büro zuzugreifen. So kann man Daten wie MP3s, Videos oder Bilder auf das Handy streamen. O2, E-Plus und T-Mobile haben diesen Dienst noch nicht, werden aber wohl bald nachziehen.
Im Podcast von netzwelt am 18. August 2006 geht es um Fußball. Das Chaos um die Übertragungsrechte der Bundesliga sind vorbei - aber wie funktioniert das mit dem Pay-TV? Redakteur Sebastian Griesbach erklärt, wie es geht, was es kostet und wie sich Bundesligaspiele im Internet schauen lassen. Außerdem: Jedem sein Wiki, RIAA verklagt Hinterbliebene von totem Filesharer und Microsoft bringt Blogger-Software heraus.
Im netzwelt-Podcast am 10. Januar dreht sich alles um Fußball und Sportübertragungen. Das Problem der letzten Jahre: Im Sport steckt derart viel Geld, dass sich nur noch Pay-TV-Sender die Übertragungsrechte sichern können. Die Lösung: Das Programm PPLive, das mit Hilfe einer Peer-to-Peer-Lösung die Fernsehprogramme nach Hause streamt - von überall auf der Welt, vorausgesetzt, jemand überträgt sie ins Web. Wie das funktioniert und ob es sinnvoll ist, erklärt Sebastian Griesbach.
Im netzwelt-Podcast vom 16. Dezember 2005 gibt Redakteur Michael Knott praktische Ratschläge für den Kauf eines DVD-Festplattenrekorders. Lohnt sich die Anschaffung und was haben die Geräte zu bieten? Wir geben Antworten. Außerdem: Neuer Musikdienst von Microsoft, Auftrag für 100-Dollar-Notebook geht an Taiwan und Santana äußert Unmut über Sonys Kopierschutz.
Im netzwelt-Podcast vom 02. Dezember hat unser neuer Redakteuer das Wort. Sebastian Griesbach berichtet über seinen aktuellen Test der Foto-Software Picasa 2 und verrät Vor- und Nachteile des kostenlosen Tools. Außerdem: EU bekommt eigene Domain, Fender entwickelt E-Gitarre mit Internetzugang und wie lässt sich ein Internet-Stream auf der Festplatte speichern.
Mittlerweile verzichtet kein guter Radiosender auf einen Livestream seines Programms. Bis auch die TV-Sender ihre Ausstrahlungen live ins Internet stellen, wird wohl noch eine Menge Zeit vergehen. Doch einzelne Clips gibt es auf den Seiten der Sender schon jetzt zu sehen. Wie Sie diese Clips auf Ihrem Rechner speichern können, zeigt dieses Tutorial.
Sie heißen Sopcast, Coolstreaming oder PPlive. Sie stammen aus China und basieren auf P2P-Technologie. Sie bieten Fernsehen zum Nulltarif - und rufen damit Programmanbieter und Hollywood-Studios auf den Plan.

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