Congster
Congster ist der ehemalige Name des Tochterunternehmens der Telekom Deutschland, Congstar. Mit dem Namen Congster vertrieb das Unternehmen Internet-Zugänge; von Congstar werden sowohl Mobilfunk- als auch Internet-Tarife angeboten.
1.536 kBit pro Sekunde waren vor einem guten Jahr das höchste der Gefühle. Danach kamen DSL 1000, 2000 und 3000. Doch jetzt steht schon wieder eine höhere Bandbreite an: DSL 6000 mit 6.016 kBit Downstream und 576 kBit im Upstream. Doch was ändert sich bei den Anschlüssen und den Tarifen? Netzwelt.de hilft beim Ein- oder Umstieg oder beim Upgrade.
Granatenbillig? Hammer-Technik? Super Service? Tightes Image? Für den einen kann es gar nicht billig genug sein. Der Andere findet einen technisch ausgefeilten Zugang unheimlich wichtig. Wieder ein anderer braucht eine kompetente Hotline. Und dem letzten ist alles egal - hauptsache, er ist kein Telekom-Lamer.
Es gibt Provider, die legen alles mögliche auf den DSL-Tarif drauf: Mehrere E-Mail-Adressen, Webspace, Domains, VoIP und Hardware - und es gibt Congstar. Da gibt es nichts als einen nackten Zugang, und zwar ganz ohne alles.
"Wir sehen eher T-Online als unseren Konkurrenten", sagt Michael Frenzel, Pressesprecher bei Einsundeins. Trotzdem hat der Provider aus Montabaur kurz nach dem Start von Congster seine Flatrates um mehr als 30 Prozent gesenkt und heute bei den Flexiflats nachgelegt.
Im Preiskampf um DSL-Tarife wurde eine neue Runde eingeläutet. Klamm und heimlich hat 1&1 seine DSL-Plus-Flatrates um zehn Euro günstiger gemacht. Der Qualitäts-Provider spielt nun in der Liga der Billigheimer und läutet damit wahrscheinlich eine Preissenkungsrunde ein.

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