CMS
Ein Content-Management-System ist ein System zur gemeinschaftlichen Inhaltsverwaltung. Solche Inhaltsverwaltungssysteme ermöglichen die gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten, welche meist aus Text- oder Multimedia-Dokumenten bestehen. Sie lassen sich meist auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen.
Verwandte BegriffeManagement, System, Redaktionssystem, Drupal, Web, PHP, Software, Webdesign, Webseite, Vergleich
Neben Drupal und WordPress gehört Contao zu den besten Programmen, mit denen eine Webseite realisiert werden kann. Besonders in Deutschland ist das Content-Management sehr beliebt, da es von einem hiesigen Entwickler stammt.
Contao gehört zu den besten Content-Management-Systemen. Wer eine eigene Webseite damit erstellen will, kommt in relativ kurzer Zeit zu guten Ergebnissen - nur das Design bereitet mitunter Kopfschmerzen.
Mit dem CMS können problemlos mehrere Webseiten gleichzeitig betrieben werden. (Bild: TYPO3 Association) In TYPO3 kann nicht nur eine Webseite gepflegt werden: Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich mehrere Domains über eine Installation gleichzeitig bedienen, was den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.
Das Standard-Thema von Drupal 7 kann spielend leicht an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, zusätzlich sind im Web zahlreiche weitere Designs erhältlich. Netzwelt sagt Ihnen, wie Sie Ihre Webseite mit unterschiedlichen Themen gestalten.
Drupal ist eines der beliebtesten Content-Management-Systeme auf Basis von PHP. Im Vergleich zu WordPress und anderen Programmen wirkt es auf den ersten Blick durchaus schwierig, besonders für Einsteiger.
Das freie Content-Management-System (CMS) Joomla erlaubt einem oder mehreren Autoren, Texte und Bilder online zu stellen. (Bild: Screenshot Joomla) Das Update für das CMS-Joomla behebt über 150 Fehler. Daneben gibt es Aktualisierungen für den Dateien-Manager Q-Dir und RawTherapee.
Alfresco ist ein Premium-CMS, das primär Nutzer mit hohen Ansprüchen entwickelt wurde. (Bild: Screenshot) Wer eine eigene Webseite erstellen möchte, muss sich nicht unbedingt mit HTML, PHP und Co. auskennen. Moderne Content-Management-Systeme wie WordPress nehmen Benutzern einen Großteil der Arbeit ab.
Mit dem Plugin AddToAny können Inhalte schnell und unkompliziert über das Netz weiterverbreitet werden. Die Präsenz des eigenen Blogs im Social Web wird so deutlich gesteigert.
Das Plug-in WPtouch ermöglicht die bestmögliche Darstellung von WordPress-Blogs auf so gut wie allen Arten von Smartphones und Tablets.
WordPress ist laut einer Analyse der digitalen Markting-Agentur Water and Stone das beliebteste Content-Management-System (CMS) des vergangenen Jahres. Netzwelt erklärt, wie unliebsame Kommentare auf dem Blog verhindert werden können.
Wer einen Blog bei Wordpress.com betreibt, muss sich nicht mit der standardmäßig angebotenen Subdomain zufrieden geben. Ohne großen Aufwand können Nutzer auch ihre eigene für die Plattform konfigurieren.
Wer ein eigenes Blog auf WordPress betreiben möchte, muss sich nicht unbedingt mit der komplexen Installation des CMS herumschlagen. Auf Wordpress.com kann sich jeder Nutzer ein kostenloses Blog erstellen.
Wer ein eigenes Blog betreibt, muss neue Beiträge nicht unbedingt am Rechner verfassen. Es gibt für nahezu jede Plattform mittlerweile eine offizielle App, die den Zugriff auf WordPress unterwegs möglich macht.
Neue Funktionen für WordPress: Durch ein Update erhält das Programm unter anderem einen neuen Media Uploader. Außerdem gibt es Aktualisierungen für iTunes und BitComet.
Wer eine eigene Internetpräsenz erstellen möchte, braucht dafür keine Programmierkenntnisse: WebToDate 8 macht es Otto Normalverbraucher sehr leicht, eine individuelle Seite zu gestalten und mit Leben zu füllen.
Wer ein Blog betreibt, setzt dafür meist das kostenlose Content-Management-System WordPress ein. Leider ist die Verwaltungskonsole für Einsteiger etwas verwirrend. Netzwelt gibt einen Überblick über die Module.
Seit der Vorstellung von WordPress 3.0 sind knapp zwölf Monate vergangen. Die Entwickler legen mit der neuen Version 3.2 ein CMS vor, das im Kern durch und durch aufgeräumt wurde. Ein Update lohnt auf jeden Fall.
Schneller und schlanker: Das wollten die Entwickler von WordPress bei der neuen Version 3.2 alias Gershwin erreichen. Die Software wird von vielen Bloggern zum Erstellen ihrer Seite und der Beiträge genutzt.
Wer lediglich Fotos im Web veröffentlichen will, braucht dafür kein volles CMS. Mit Gallery 3.0 steht ihm ein mächtiges Open-Source-Programm zur Verfügung, das aus jedem Ordner eine schicke Galerie erzeugt.
Wer ein eigenes Blog betreiben möchte, setzt dabei meist auf WordPress - doch das CMS war nicht immer so beliebt wie heute. Bis zum Wechsel des Lizenzmodells im Jahr 2004 hatte Movable Type die Nase vorne. Heute ist das Weblog-CMS wieder komplett kostenlos und beinhaltet viele spannende Funktionen.

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