CMS

Ein Content-Management-System ist ein System zur gemeinschaftlichen Inhaltsverwaltung. Solche Inhaltsverwaltungssysteme ermöglichen die gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten, welche meist aus Text- oder Multimedia-Dokumenten bestehen. Sie lassen sich meist auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen.


Verwandte Begriffe

Management, System, Redaktionssystem, Drupal, Web, PHP, Software, Webdesign, Webseite, Vergleich

Einführung: Contao für Autoren

von Markus Franz
Einführung: Contao für Autoren Contao ist besonders für Redakteure einfach und schnell zu bedienen. (Bild: Screenshot)

Neben Drupal und WordPress gehört Contao zu den besten Programmen, mit denen eine Webseite realisiert werden kann. Besonders in Deutschland ist das Content-Management sehr beliebt, da es von einem hiesigen Entwickler stammt.

Contao: Themes und Templates für das CMS

von Markus Franz
Contao: Themes und Templates für das CMS Für Contao gibt es zahlreiche kostenlose Themen im Web. (Bild: netzwelt)

Contao gehört zu den besten Content-Management-Systemen. Wer eine eigene Webseite damit erstellen will, kommt in relativ kurzer Zeit zu guten Ergebnissen - nur das Design bereitet mitunter Kopfschmerzen.

Einführung: So bedient TYPO3 mehrere Domains

von Markus Franz
Einführung: So bedient TYPO3 mehrere Domains Mit dem CMS können problemlos mehrere Webseiten gleichzeitig betrieben werden. (Bild: TYPO3 Association)

In TYPO3 kann nicht nur eine Webseite gepflegt werden: Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich mehrere Domains über eine Installation gleichzeitig bedienen, was den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.

Drupal 7: So ändern Sie das Thema

von Markus Franz
Drupal 7: So ändern Sie das Thema Drupal bietet schon ab Werk einige schöne Themen. (Bild: netzwelt)

Das Standard-Thema von Drupal 7 kann spielend leicht an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, zusätzlich sind im Web zahlreiche weitere Designs erhältlich. Netzwelt sagt Ihnen, wie Sie Ihre Webseite mit unterschiedlichen Themen gestalten.

Einführung: Drupal 7 für Anfänger

von Markus Franz
Einführung: Drupal 7 für Anfänger Drupal ist eines der besten Content-Management-Systeme auf PHP-Basis. (Bild: netzwelt)

Drupal ist eines der beliebtesten Content-Management-Systeme auf Basis von PHP. Im Vergleich zu WordPress und anderen Programmen wirkt es auf den ersten Blick durchaus schwierig, besonders für Einsteiger.

Software-Updates: Aktualisierung von Joomla

von Lisa Hemmerich
Software-Updates: Aktualisierung von Joomla Das freie Content-Management-System (CMS) Joomla erlaubt einem oder mehreren Autoren, Texte und Bilder online zu stellen. (Bild: Screenshot Joomla)

Das Update für das CMS-Joomla behebt über 150 Fehler. Daneben gibt es Aktualisierungen für den Dateien-Manager Q-Dir und RawTherapee.

Angeklickt: Die 15 beliebtesten Content Management-Systeme Alfresco ist ein Premium-CMS, das primär Nutzer mit hohen Ansprüchen entwickelt wurde. (Bild: Screenshot)

Wer eine eigene Webseite erstellen möchte, muss sich nicht unbedingt mit HTML, PHP und Co. auskennen. Moderne Content-Management-Systeme wie WordPress nehmen Benutzern einen Großteil der Arbeit ab.

AddToAny: WordPress-Blogs sozial vernetzen

von Markus Franz
AddToAny: WordPress-Blogs sozial vernetzen AddToAny ist ein beliebtes Wordpress-Plugin aus dem Hause Lockerz. (Bild: Screenshot)

Mit dem Plugin AddToAny können Inhalte schnell und unkompliziert über das Netz weiterverbreitet werden. Die Präsenz des eigenen Blogs im Social Web wird so deutlich gesteigert.

Plugin: WPtouch optimiert WordPress für Smartphones

von Markus Franz
Plugin: WPtouch optimiert WordPress für Smartphones WPtouch optimiert jedes WordPress-Blog für mobile Endgeräte. (Bild: WordPress.org)

Das Plug-in WPtouch ermöglicht die bestmögliche Darstellung von WordPress-Blogs auf so gut wie allen Arten von Smartphones und Tablets.

Anleitung: Kommentare in Wordpress richtig moderieren

von Markus Franz
Anleitung: Kommentare in Wordpress richtig moderieren Moderationsseite für Kommentare in WordPress (Bild: Screenshot)

WordPress ist laut einer Analyse der digitalen Markting-Agentur Water and Stone das beliebteste Content-Management-System (CMS) des vergangenen Jahres. Netzwelt erklärt, wie unliebsame Kommentare auf dem Blog verhindert werden können.

Anleitung: Einrichtung eigener Domains auf Wordpress.com Wordpress.com unterstützt die Verwendung eigener Domains. (Bild: Screenshot)

Wer einen Blog bei Wordpress.com betreibt, muss sich nicht mit der standardmäßig angebotenen Subdomain zufrieden geben. Ohne großen Aufwand können Nutzer auch ihre eigene für die Plattform konfigurieren.

Anleitung: Kostenloses Blog-Hosting auf Wordpress.com

von Markus Franz
Anleitung: Kostenloses Blog-Hosting auf Wordpress.com Wordpress.com bietet jedem Nutzer drei Gigabyte Speicher für sein eigenes Blog. (Bild: Screenshot)

Wer ein eigenes Blog auf WordPress betreiben möchte, muss sich nicht unbedingt mit der komplexen Installation des CMS herumschlagen. Auf Wordpress.com kann sich jeder Nutzer ein kostenloses Blog erstellen.

Blog zum Mitnehmen: Die offiziellen WordPress-Apps

von Markus Franz
Blog zum Mitnehmen: Die offiziellen WordPress-Apps WordPress für Android funktioniert auch auf Tablets reibungslos. (Bild: Screenshot)

Wer ein eigenes Blog betreibt, muss neue Beiträge nicht unbedingt am Rechner verfassen. Es gibt für nahezu jede Plattform mittlerweile eine offizielle App, die den Zugriff auf WordPress unterwegs möglich macht.

Software-Updates: Neuer Media Uploader für WordPress 3.3 WordPress besitzt nun einen neuen Media Uploader: (Bild: Screenshot/WordPress)

Neue Funktionen für WordPress: Durch ein Update erhält das Programm unter anderem einen neuen Media Uploader. Außerdem gibt es Aktualisierungen für iTunes und BitComet.

Kurztest: Homepage-Baukasten WebToDate 8

von Markus Franz
Kurztest: Homepage-Baukasten WebToDate 8 Data Becker hat WebToDate kürzlich in Version 8 vorgestellt. (Bild: Data Becker)

Wer eine eigene Internetpräsenz erstellen möchte, braucht dafür keine Programmierkenntnisse: WebToDate 8 macht es Otto Normalverbraucher sehr leicht, eine individuelle Seite zu gestalten und mit Leben zu füllen.

Übersicht: Die wichtigsten Funktionen im Dashboard von WordPress Das WordPress-Dashboard ist für die Konfiguration des CMS verantwortlich. (Bild: Netzwelt)

Wer ein Blog betreibt, setzt dafür meist das kostenlose Content-Management-System WordPress ein. Leider ist die Verwaltungskonsole für Einsteiger etwas verwirrend. Netzwelt gibt einen Überblick über die Module.

Vorgestellt: WordPress 3.2 - schneller und moderner

von Markus Franz
Vorgestellt: WordPress 3.2 - schneller und moderner Das Dashboard wurde mit WordPress 3.2 in Details überarbeitet. (Bild: Netzwelt)

Seit der Vorstellung von WordPress 3.0 sind knapp zwölf Monate vergangen. Die Entwickler legen mit der neuen Version 3.2 ein CMS vor, das im Kern durch und durch aufgeräumt wurde. Ein Update lohnt auf jeden Fall.

Software-Updates: WordPress 3.2 wurde veröffentlicht

von Lisa Bruness

Schneller und schlanker: Das wollten die Entwickler von WordPress bei der neuen Version 3.2 alias Gershwin erreichen. Die Software wird von vielen Bloggern zum Erstellen ihrer Seite und der Beiträge genutzt.

Gallery 3.0: Einfaches Content-Management-System für Fotos Gallery 3.0 wird über das Dashboard verwaltet und gesteuert. (Bild: Netzwelt)

Wer lediglich Fotos im Web veröffentlichen will, braucht dafür kein volles CMS. Mit Gallery 3.0 steht ihm ein mächtiges Open-Source-Programm zur Verfügung, das aus jedem Ordner eine schicke Galerie erzeugt.

Movable Type 5.0: Die WordPress-Alternative für Blog-Webseiten Die Installation von Movable Type ist durch den Einsatz von Perl etwas schwierig. (Bild: Netzwelt)

Wer ein eigenes Blog betreiben möchte, setzt dabei meist auf WordPress - doch das CMS war nicht immer so beliebt wie heute. Bis zum Wechsel des Lizenzmodells im Jahr 2004 hatte Movable Type die Nase vorne. Heute ist das Weblog-CMS wieder komplett kostenlos und beinhaltet viele spannende Funktionen.