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Podcast: Hilfe, die ComBOTS kommen!

von Yasmin Kötter

Sie klopfen an den Bildschirm, singen und schreien: die Avatare des Kommunikationsdienstes ComBOTS. Statt einfacher Smileys tanzen hier hochauflösende, animierte Figuren im Chatfenster. ComBOTS ist ein kostenloser Instant Messenger, mit dem Nutzer chatten, telefonieren und Dateien versenden können.

ComBOTS: Die Alternative zu ICQ und MSN?

von Patrick Woods

Chatten, Freunde kontaktieren, Dateien versenden: Instant Messenger sind seit Jahren eine Alternative zu E-Mail und Telefon. Sehen, wer von den Freunden online ist und sofort miteinander chatten. Je mehr die Kommunikation im Alltag in das Internet wandert, desto wichtiger werden ICQ und Co. ComBOTS ist ein neuer Messenger, der mehr sein will als nur ein Chatclient.

Chatsucht: zwischen Zeitvertreib und Zwang

von Christian Grohmann

Exzessive Nutzung, Kontrollverlust, steigender Zeitaufwand, mangelndes Problembewusstsein, Entzugserscheinungen und soziale Abgrenzung in der realen Welt - das sind nur einige Merkmale der Chatsucht. Offiziell ist sie zwar nicht anerkannt, trotzdem spielt die Internetkommunikation eine große Rolle im Bereich der Onlinesucht. Einen Schwellenwert zur Einordnung in Neigung und Abhängigkeit gibt es nicht.

Podcast: VPN für Anfänger mit Hamachi

von Patrick Woods

Mit Hamachi wird das so kompliziert wirkende Einrichten eines virtuellen privaten Netzwerkes zum Kinderspiel. Statt aufwändiger Konfiguration eines Servers und Fummelei in den Netzwerkverbindungen reicht es hier, ein kleines Programm zu installieren und sich ein Passwort auszudenken. Mit Hamachi werden Computer über das Internet zu einem lokalen Netzwerk zusammengeschlossen, egal in welchem Land der Erde sie stehen.

Instant Messenger: Chatten im Browser-Fenster mit Meebo und Co.

von Dominik Schöneberg

Eigentlich braucht man die passende Software, um online per Instant-Messenger Nachrichten an Freunde und Bekannte verschicken zu können. Inzwischen gibt es aber auch Webdienste, mit denen Internetnutzer per Browser auf ihre Accounts bei Yahoo, MSN, ICQ oder AOL zugreifen können. Netzwelt hat die Web-Messenger ausprobiert.

Schimpf und Schande: 15.000 Euro für einen "Kinderschänder"

von Christian Rentrop

In Online-Chats geht es manchmal heiß her. Neben dem allgegenwärtigen Gewinke und Gegrüße wird oft heiß über aktuelle und allgemeine Themen diskutiert. Oft fliegen bei solchen Diskussionen neben reichlich Fetzen auch derbe Vokabeln durch die Gegend. Künftig sollten sich schimpfende Hitzköpfe in Chats allerdings zurückhalten: Ein britisches Beispiel zeigt, dass Beleidigungen teuer werden können.

Podcast: Die Geschichte des Probenbutlers

von Alexandra Sorge

Im netzwelt-Podcast am 18. März ist unser Redakteur Alex Leinhos zu Gast. Er berichtet über den Fall "Probenbutler" und wie netzwelt an ein Chat-Protokoll kam, in dem der Geschäftsführer sehr offen über seine Haltung gegenüber den Kunden spricht. Außerdem: Goggle bietet Online-Storage, Windows XP auf einem Intel-Mac und das CeBIT-Special bei netzwelt.

"Geld stinkt nicht!" - Wie sich der Strohmann-Geschäftsführer eines dubiosen Probendienstes vor aller Welt um Kopf und Kragen redet. Peinliches Bekenntnis-Stück in vier Akten... - Dass viele Probenanbieter ihr Geld nicht wert sind, pfeifen Medien und Verbraucherzentralen inzwischen von den Dächern. Neu ist, wenn ein Proben-Macher selbst seinen Service für unter aller Kanone hält - und dies auch freimütig zugibt.

Skypen mit Bild: Festoon und video4IM

von Lars Gurow

Mit diesen beiden kostenlosen Plugins lassen sich bequem Video-Gespräche führen. Einzige Vorrausetzungen: Beide Teilnehmer müssen eine sauber installierte Webcam haben und das gleiche Plugin verwenden. Und das Gespräch sollte natürlich über eine Breibandverbindung laufen. In den letzten Monaten haben beide Programme den Namen geändert: Festoon hieß früher vSkype, video4IM hörte früher auf den Namen video4skype.

Neue Skype-Dienste: Was bringts?

von Lars Gurow

Mit großem Bohei wurden "SkypeNet" und "SkypeWeb" als Antwort auf Google Talk hochstilisiert. Doch dabei ist Google Talk längst nicht so revolutionär, wie es gemacht wurde. Denn im direkten Vergleich mit Skype bringt Google Talk längst nicht so viele Funktionen mit. Was aber hat es mit den beiden neuen Skype-Diensten auf sich?

Internet-Nutzung: Jugendliche lieben das Web

von Christian Rentrop

Haben Sie sich jemals gefragt, warum das Privatfernsehen voll von Klingelton- und Sex-Werbespots ist? Weil das die einzigen Werbekunden sind, die bestimmte Sender noch hereinbekommen. Und das hängt offensichtlich damit zusammen, dass niemand das Programm schaut. Woran das liegt, erklärt eine Studie der European Interactive Advertising (EIAA).

Für Jugendliche gehört das Chatten zum Leben, wie Telefonieren und SMS-Schreiben. Jeder weiß wie's geht, es ist unverbindlich und daher die beste Möglichkeit neue Leute kennen zu lernen. Praktischerweise ohne Kontrolle der Eltern. Denn die wissen oft gar nicht, wie man chattet. In vielen Fällen ist ihnen gerade mal der Begriff bekannt.

Verkehrte Netzwelt: Face Time muss sein!

von Lars Gurow

Das Oberbehämmertste sind ja wohl Bildtelefone. Man sieht sich, guckt sich aber nicht an. Das ist ungefähr so wie - ja, was denn? So doof ist nunmal nichts anderes. Sogar ewiges hin- und hersimsen ist sinnvoller, obwohl da ein Anruf kürzer, billiger und persönlicher wäre.

Kritisch, investigativ, unerschrocken: So beschreibt sich das ZDF-Magazin Frontal 21 selbst. Unerschrocken müssen die Damen und Herren der Frontal 21-Redaktion auch sein, schließlich legte man sich am gestrigen Abend zum wiederholten Male mit den Konsumenten von Killerspielen an. Und die sind bekanntlich nicht zimperlich.

Instant-Messenger: Gefährliche Chats

von Christian Rentrop

Sicherheitsrisiko Instant Messenger: In über 90 Prozent aller Unternehmen werden Instant-Messenger benutzt. Ob erlaubt oder nicht, die smarten Chat-Programme sind ein riesiges Sicherheitsproblem. Denn die Informationen laufen unverschlüsselt durchs Web. Obendrein öffnen die Tools Zugänge ins Firmennetz, die normalerweise per Firewall verriegelt werden müssten.

Messenger - Chatten? Aber sicher!

von Christian Rentrop

Instant Messaging ist eine weit verbreitete Kommunikationsform. Sie ist schneller als Email und wird entsprechend gerne von Privat- und Geschäftsleuten genutzt. Leider weisen die Protokolle Dienste einige Sicherheitslücken auf, von den Programmen selbst einmal ganz zu schweigen.

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