Chaos Computer Club
Der Chaos Computer Club (CCC) ist eine Vereinigung deutscher Hacker. Der Club hat ca. 3000 Mitglieder und wurde gegründet, um Hackern die Möglichkeit zu geben, sich auszutauschen und über ihre Aktivitäten zu berichten. Nach eigenen Angaben setzt sich der eingetragene Verein für die Informationsfreiheit und die ungehinderte, zwischenmenschliche Kommunikation als ein neues Menschenrecht ein.
Verwandte BegriffeOnline, Software, Internet, Download, Hardware, Server, PC, Windows, Radio, Technik
Das Bundeskriminalamt hat Probleme bei der Entwicklung eines zulässigen Staatstrojaners. Offenbar ist die Behörde mit der Aufgabe überfordert, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet.
Sandro Gaycken ist Technikphilosoph und Sicherheitsforscher an der Freien Universität Berlin. (Bild: Gaycken/FU) Joachim Gauck, der am 18. März zum nächsten Bundespräsidenten gewählt werden soll, hat durch seine Haltung zur Vorratsdatenspeicherung für großes Aufsehen gesorgt. Netzwelt spricht mit dem Technikphilosophen und ehemaligen CCC-Mitglied Sandro Gaycken darüber.

"Scheiß auf ACTA!": Bundesweit gingen Hunderttausende gegen das Handelsabkommen auf die Straße. Netzwelt war in Hamburg vor Ort und fragte die Protestler, warum sie protestieren.
Der frühere Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg ist wieder beim Chaos Computer Club. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde sein Ausschluss zurückgenommen. Zudem wurde Christian Carstensen zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Constanze Kurz vom CCC im Interview: "Den Guttenberg nimmt doch niemand mehr ernst"
von Katharina NocunDer Chaos Computer Club - kurz CCC - hat sich zu einem einflussreichen Player in der politischen Debatte rund um Netzpolitik und den Einsatz neuer Technologien entwickelt. Auf dem jährlichen Kongress des Chaos Computer Clubs zwischen Weihnachten und Silvester in Berlin wurden die neuesten Entwicklungen in der deutschen und internationalen Hackerszene debattiert. Dabei ging es nicht nur um technische Aspekte, sonden auch um die Folgen neuer Technologien für Politik und Gesellschaft. Constanze Kurze vom Chaos Computer Club sprach mit uns über die Rolle des CCC im netzpolitischen Jahr 2011 - und darüber, was uns im neuen Jahr erwartet.
Traditionell richtet der Chaos Computer Club zwischen Weihnachten und Neujahr eine Konferenz aus. Dieses Jahr steht der 28C3 unter dem Motto "Behind Enemy Lines" und bietet wieder spannende Vorträge.
Der Staat prüft offenbar rechtliche Schritte gegen den Chaos Computer Club. Gutachter des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages halten die Veröffentlichung des Staatstrojaners möglicherweise für strafbar.
Auf die Bedrohung durch den Bundestrojaner haben namhafte Anti-Viren-Programm-Hersteller reagiert: Die Sicherheitsprogramme erkennen den Schädling. Unterdessen ist klar, dass der Bundestrojaner aus Bayern stammt.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat einen so genannten Bundestrojaner entdeckt. Die Spionagesoftware wurde dem CCC zugespielt und eine Analyse ergab, dass das Programm nicht nur den legalen Rahmen verlässt, sondern auch immense Sicherheitslücken aufweist.
Am 12. September 1981 kam es in Berlin zu einer unscheinbaren Zusammenkunft von "Komputerfrieks". Heute, 30 Jahre später, ist der daraus entstandene Chaos Computer Club ein Verein mit 3.000 Mitgliedern - und seine Expertise sogar vom Bundesverfassungsgericht gefragt.
Daniel Domscheit-Berg gehört nicht mehr dem Chaos Computer Club an. Der ehemalige Wikileaks-Aktivist wurde am Wochenende ausgeschlossen. Er habe das Ansehen des Clubs missbraucht, um sein Projekt OpenLeaks zu bewerben, heißt es als Begründung.
Geplante Elektroschrott-Tonne: Chaos Computer Club fürchtet Datendiebstahl (Update)
von Alexander ZollondzFür alte Elektrogeräte soll es bald eine eigene Mülltonne geben. Doch die Pläne der Bundesregierung stoßen auf Kritik: Der Chaos Computer Club fürchtet, dass die Daten der alten Hardware von Müllsammlern missbraucht werden.
In Deutschland wird ab heute ein neuer Personalausweis im Checkkartenformat ausgegeben. Er soll es ermöglichen, sich auch im Internet auszuweisen. Kritiker befürchten einen Missbrauch des Systems.
Ist er sicher oder nicht. Der WDR enthüllt neue Sicherheitslücken zum kommenden neuen Personalausweis. (Bild: Bundesministerium des Inneren) In der WDR-Sendung Bericht aus Brüssel will der Chaos Computer Club (CCC) weitere Sicherheitslücken im neuen Personalausweis zeigen. Unter anderem soll es möglich sein PIN-Nummer und digitale Unterschrift zu stehlen und damit unter Fremdennamen Verträge zu machen und online einzukaufen.
Angeblich leicht zu knacken, das Basis-Lesegerät für den neuen Personalausweis. (Quelle: bmi.bund.de Am 11. September organisieren der Chaos Computer Club sowie weitere Veranstalter einen Aktionstag gegen staatliche Überwachung. Höhepunkt soll eine Groß-Demonstration in Berlin sein.
Angeblich leicht zu knacken, das Basis-Lesegerät für den neuen Personalausweis. (Quelle: bmi.bund.de Rund zwei Monate vor dem Start warnen der Chaos Computer Club und das ARD-Magazin Plus Minus vor Sicherheitslücken im neuen Personalausweis. Die Basis-Lesegeräte seien einem Test der Verbraucherschützer zufolge leicht auszuspionieren.
Es gibt noch heute Länder, in denen eine Internetzensur besteht und in denen das Volk keinen freien Zugang zu freien Medien hat. In vielen Ländern wird hier mit Sperren gearbeitet, die durch die Provider und durch den Staat kontrolliert werden. Der Chaos Computer Club arbeitet seit Jahren an Projekten, die jedem Menschen auf dieser Welt einen Internetzugang ohne Zensur ermöglichen. Eines dieser Projekte ist der TorBrowser.
Ein sonnig heißer Nachmittag und ganze 60 Minuten Zug-Verspätung: Beste Voraussetzungen für ein Interview. Netzwelt lud die Sprecherin des Chaos Computer Clubs (CCC), Constanze Kurz, nach Hamburg ein, um mehr über den 1981 gegründeten Club und zur aktuellen Sicherheitslage zu erfahren.
Für den heutigen Samstag rufen Bürgerrechtler, Berufsverbände und Parteien zu einer Demonstration gegen die "immer weiter fortschreitende Überwachung durch Staat und Wirtschaft" auf. Treffpunkt ist ab 14 Uhr der Roncalli-Platz ("Domplatte") in Köln.
Der Chaos Computer Club zeigt sich nach der Landtagswahl in Hessen besorgt um die Sicherheit der verwendeten Wahlcomputer. Die Geräte seien über Nacht bei Parteimitgliedern untergebracht gewesen und hätten teilweise nicht auf Anhieb funktioniert. Der CCC kämpft gegen die elektronischen Wahlmaschinen.

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