Bundesregierung
Eine Bundesregierung ist Teil der ausführenden Gewalt eines Bundesstaates. Sie ist zu Unterscheiden mit der Regierung einzelner Bundesstaaten oder Gliedstaaten.
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Bislang konnte ein falscher Klick hohe Kosten bedeuten - durch ein neues Gesetz werden Verbrauch jetzt besser vor Kostenfallen geschützt. (Bild: sxc.hu) Über eine spezielle Schaltfläche müssen Anbieter in Deutschland künftig explizit darauf aufmerksam machen, wenn Nutzer dabei sind, ein kostenpflichtiges Angebot wahrzunehmen. Dadurch sollen Kostenfallen vermieden werden.
Soziale Netzwerke werden von Millionen Menschen genutzt. Mittlerweile greifen auch Ermittlungsbehörden drauf zu. (Bild: Screenshot) Die Bundesregierung hat auf Anfrage der Partei Die Linke bestätigt, dass auch deutsche Ermittlungsbehörden Soziale Netzwerke wie Facebook oder die VZ-Netzwerke für ihre Ermittlungsarbeit nutzen.
Was zum Erfolg des neuen Personalausweises neben der Begeisterung für das Format noch fehlt, sind praktisch nutzbare Dienste: Genau diese möchte nun der Jenaer IT-Dienstleister Ageto mit seiner App anstoßen.
Die Bundesregierung wird häufig zur Zielscheibe von Hacker-Angriffen. Dabei handelt es sich laut Medienberichten offenbar vielfach um Attacken aus dem Reich der Mitte, die stetig weiter zunehmen. Auch die deutsche Wirtschaft ist betroffen.
Für jeden Schüler einen Laptop: Diese Empfehlung beschloss die Internet-Kommission am Montag, 27. Juni. Die Kommission stimmte in einer Sitzung über den Bericht der Projektgruppe Medienkompetenz ab.
Um gegen Angriffe aus dem Internet besser gerüstet zu sein, eröffnete in dieser Woche das Cyber-Abwehrzentrum des Bundesinnenministeriums. Es soll vor Angriffen auf Firmen, Einrichtungen und Behörden schützen. Trauen Sie dem Abwehrzentrum? Stimmen Sie ab und diskutieren Sie in unserem Forum mit der Redaktion und anderen Lesern.
Durchschnittlich fünf Mal am Tag wird die Bundesregierung von Angreifern übers Internet attackiert. (Bild: sxc.hu) Nach Angaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik werden täglich fünf Angriffe auf Personen innerhalb des Rechnernetzwerks der Bundesregierung durchgeführt.
Das Statistische Bundesamt gibt auf einer neuen Webseite Informationen zum Zensus 2011. (Bild: Screenshot) Muss ich Rede und Antwort stehen? Können die Behörden Strafgelder beantragen, wenn ich meine Auskunft verweigere? Netzwelt fasst die wichtigsten Fragen und Antworten zum Zensus 2011 zusammen.
Die schwarz-gelbe Koalition hat das umstrittene Gesetz zur Sperrung von Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten gestoppt. Stattdessen sollen entsprechende Inhalte gleich gelöscht werden.
Ah mon Dieu: Hacker spionieren französisches Wirtschafts- und Finanzministerium aus
von Jan KluczniokEin neuer Fall von Cyberkriminalität sorgt in Frankreich für Aufsehen: Rund 150 Computer des Wirtschafts- und Finanzministerium wurden von Hackern infiltriert. Ziel waren offenbar Unterlagen des G20-Bündnisses, dem die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer angehören.
Verbraucher zahlen bei Telefon-Hotlines künftig nur noch die Kosten des eigentlichen Gespräches. Warteschleifen sollen per Gesetzesänderung kostenfrei werden.
Auf einer Tagung in Hamburg einigten sich die Justizminister aller Länder auf eine Verschärfung des Bundesdatenschutzgesetzes. So sollen Geodatendienste wie das umstrittene Google Street View künftig dazu gezwungen werden, erfasste Menschen zu anonymisieren.
Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat sich für eine Anpassung an die Bedingungen des Internets ausgesprochen. Raubkopierer sollten durch Warnhinweise "erzogen" werden.
Mit einem bereits verabschiedeten Gesetzesentwurf will die Bundesregierung erwischte P2P-Nutzer vor allem vor überzogenen Honoraren bei Abmahnschreiben schützen. Sehr zum Ärger der Musikindustrie soll auch die Identifiktaion von Filesharern verhältnismäßig kompliziert bleiben: Auch zukünftig sollen die Internetprovider lediglich Richtern und Staatsanwaltschaft gegenüber eine Auskunftspflicht haben.
Kaum dass die Killerspiel-Debatte aus den Schlagzeilen verschwunden ist, greift die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien, Monika Griefahn, SPD, das Thema wieder auf. "Etwas fahrlässig" nannte sie die Formulierung im Koalitionsvertrag. Mit dieser ausschließlich negativen Bewertung würden Computerspiel insgesamt in ein falsches Licht gerückt. Die noch notwendige öffentliche Anerkennung des kulturellen Wertes von Computerspielen sollte laut Griefahn anstelle einer Diskussion um ein Verbot derselben im Vordergrund stehen.
Was macht der demokratisch gewählte Führer eines Landes eigentlich den ganzen Tag? Der Kurzfilm "A day in the life" gewährt einen Einblick in den Alltag des Premierministers Tony Blair. Das Video können sich Internetnutzer auf der Homepage des britischen Regierungschefs kostenlos anschauen.
Die Bayern sind ein Volk der klaren Worte. Nur das Wortgewächs "Killerspiel", das im Bayernland wurzelt, sorgt allenthalben für Ratlosigkeit. Seit dem Bekanntwerden des Koalitionsvertrages, der ein Verbot von Killerspielen vorsieht, fragen sich Gamer, Medienvertreter, Verbände und Entwickler, was Politiker unter Killerspielen verstehen.
Die Telekom ist kein Staatsbetrieb mehr, sondern ein Wirtschaftsunternehmen. Und um das zu unterstreichen, gibt sie sich in bester Kapitalisten-Manier: Forderungen an den Staat aufstellen. Gleichzeitig schickt die Telekom der Forderung noch das Totschlag-Argument hinterher: Wenn ihr nicht mitspielt, stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Gleich, ob Politiker oder Souverän: So richtig glücklich ist derzeit niemand über die Große Koalition. Und wer seine Freizeit gern mit so genannten "Killerspielen" verbringt, hat vielleicht bald noch weniger Grund zur Freude. Im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD verabreden die künftigen Regierungspartner eine nachhaltige Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen.
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