Erweitern Sie den Internet Explorer mit nützlichen Zusatzfunktionen oder geben Sie ihm ein völlig neues Aussehen. Wenn Sie dann noch die wichtigsten Tastenkürzel beherrschen, können Sie so bequem im Internet surfen, wie Andere Fernsehn gucken: Ohne Maus und ohne Umstände.
"OOoFf!" ist nicht etwa der Ausdruck dafür, nur knapp einer haarsträubenden Situation entgangen zu sein oder in letzter Sekunde die ausnahmsweise pünktliche Bahn erreicht zu haben. "OOoFf!" steht für die Kombination von O pen O ffice. o rg und F ire f ox, die ab sofort auf CD gebannt wird.
Mozilla legt nach: Nach dem Erfolg von Thunderbird und Firefox folgt nun die Kalendersoftware Sunbird. Das Programm liegt in der Version 0.2 für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit (6 MB).
Ja, der IE hat Spezialfunktionen - auch wenn sie meist nicht verwendet werden: Internetseiten abonnieren, Menüleisten anpassen, Bookmarks exportieren und - seit Service Pack 2 - auch Popups blocken. Wer hätte gedacht, dass der Microsoft-Browser nicht nur Sicherheitslöcher, sondern auch Zusatzfunktionen hat? Wer die Grundeinstellungen gemacht hat, kann ruhig mal einen Blick in diese Funktionen wagen.
Ein Hype ist manchmal genauso schnell verschwunden, wie er gekommen ist. Dem Alternativ-Browser Firefox wird dies allerdings nicht so ergehen. SpreadFirefox verkündete heute, dass es bereits 20 Millionen Downloads der ersten offiziellen Version Firefox 1.0 gegeben habe.
Blankes Entsetzen: Wer sich schonmal in die Einstellungen des IE vorgewagt hat, weiß um das Chaos, das Microsoft den Nutzern dieser Welt bietet. Der neueste Horrorstreifen im Kino kommt nicht dagegen an. Auf Netzwelt.de ist zum ersten Mal eine Erläuterung aller 31 Einstellungen zu lesen. Empfehlungen, welche Änderungen vorgenommen werden sollten, fehlen natürlich auch nicht.
Wenn in der Hotel-Lobby ein PC mit Internet-Anschluss steht, gibt es immer wieder humorvolle Leute, die den Rechner runterfahren, Dialer-Seiten aufrufen oder den Rechner mit 100 offenen Fenstern zum Absturz bringen.
AOL möchte ein wenig aus dem Schatten raus, den andere Provider auf ihn werfen. 100 Megabyte Webspace soll es demnächst nicht nur für jeden Kunden, sondern gleich für jeden "screen name" geben. Dies berichtet das US-Magazin ZDNet.
Höhere Sicherheit vor Viren und Hackerangriffen ist meist der Grund für den Umstieg auf Firefox. Dabei ist der Browser auch benutzerfreundlicher, als so manch anderer und lässt sich durch die vielen Erweiterungen beliebig anpassen. Denn durch den freien Code, programmieren weltweit viele Profis die nützlichsten Zusätze.
Prinzipiell ist der Internet Explorer das attraktivere Hackerziel: Der Browser ist eng mit dem Betriebssystem verbunden und lässt gefundene Sicherheitslücken sofort dramatische Ausmaße annehmen. Andere Browser sind von vorne herein hauptsächlich auf das Anzeigen von Internetseiten ausgelegt. Der Explorer wird stattdessen aber noch für grundlegende Aufgaben, wie etwa die Dateiverwaltung, genutzt.
Was auf Handys mit SymbianOS schon längst Standard ist, wird es auch bald für Handys mit Windows Mobile Smartphone 2003 geben: den Opera-Browser mit Small-Screen Rendering, der die Internetseiten des World Wide Web auf die richtige Displaygröße des Handys anpasst.
Die Favoriten im Internet Explorer sind eine Lachnummer gegen die Lesezeichen im Firefox. Eingetippte Schlagworte reichen, um sie aufzurufen. Außerdem können ganze Befehlsfolgen mit ihnen ausgeführt werden. Mit Plugins lassen sie sich zusätzlich erweitern und ein RSS-Reader ist außerdem integriert.
Die Entscheidung ist getroffen: Ein richtiger Browser muss her. Also auf den Link geklickt und zack, läuft der Download von Firefox schon. Dabei bahnen sich gerade mal 5 MB ihren Weg durchs Kabel auf Ihre Festplatte. Der Browser wurde nur mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet. Endlich ist es vorbei mit den 90-MB-Schleudern, die auf das chinesische Sprachpaket oder das achso wichtige Plugin des unbekannten Drittanbieters nicht verzichten konnten.
Einmal Firefox zum Mitnehmen bitte - die freie Internet-Explorer-Alternative des Mozilla-Projektes kann jetzt auf einem USB-Stick oder auch auf einem MP3-Player überall mit hin mitgenommen werden.
Windows und seine Lücken. Das Thema könnte Bücher füllen, die vermutlich bei Amazon.de noch besser laufen würden als die Bibel. Zwar tut die Firma alles dafür, die Sicherheitsprobleme zu beheben, doch scheint der Kampf gegen die eigene Programmierunfähigkeit ein sinnloses Unterfangen zu sein.
Microsofts Internet-Explorer ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Das ist weithin bekannt. Was aber viele nicht wissen: Auch die Alternativ-Browser sind alles andere als dicht. Und das, obwohl viele Firefox, Mozilla und Opera für wesentlich sicherer halten. Dieses von der Fachpresse gerne verbreitete Missverständnis sollte nun aus der Welt geschafft werden.
Den Bock zum Gärtner machen. Dieses Sprichwort besagt, dass der, der dem Garten am meisten schadet, nämlich ein verfressener Ziegenbock, sich schlecht als Gärtner eignet. Die Firma Microsoft hat ähnliche Pläne, auch sie ist eher als Bock bekannt, möchte in Zukunft aber lieber Rosen schneiden statt fressen.

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