Breitbandanschluss
EWin Breitbandanschluss ist ein Internetzugang , der eine verhältnismäßig hohe Datenübertragungsrate vorweisen kann. Ein solcher Anschluss arbeitet mit einem Vielfachen der Geschwindigkeit als ältere Zugangstechniken wie der Telefonmodem- oder ISDN-Einwah, welche deswegen im Unterschied auch als Schmalbandtechniken bezeichnet werden.
Dieses Tool ermöglicht es Ihnen schnell und einfach über die Internet-Plattform Asterisk mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren. Speziell ausgelegt ist Web-MeetMe für mehrere Teilnehmer gleichzeitig, also zum Beispiel für Konferenzen.
Bei der ARD sind viele interessante Sendungen oder einzelne Beiträge im Netz zu finden: Internetnutzer können sich zum Beispiel die besten Szenen aus dem letzten Spiel der Nationalmannschaft, die Tagesschau oder die Harald-Schmidt-Show per Streaming anschauen. Das Problem: Man muss erstmal suchen, um auf die Angebote zu stoßen.
Nur ein Spielzeug für Nerds und kleine Schuljungen oder Gefahr für Telekom und Co? Die einen sehen in Skype nur ein Progrämmchen für klamme Studenten, die beim Telefonieren noch ein paar Euro sparen wollen, die anderen glauben, dass Skype die ganz große Revolution auf dem Telekommunikationsmarkt auslösen wird.
Wer der Telekom die Kunden abspenstig machen möchte, muss schon mehr bieten - zum Beispiel mehr Bandbreite. Besonders leicht fällt dies natürlich den lokalen und regionalen Anbietern, da sie eigene Kabel in der Erde verlegen. Nun stocken die bayerischen Anbieter M"Net und Nefkam ihr gemeinsames Angebot Maxi DSL auf.
Schon den Festnetzanschluss der Telekom gekündigt? Nein? Ach, Sie nutzen DSL. - Mit O2 Genion lässt sich der Telefonanschluss leicht ersetzen, die etwas höheren Gesprächsgebühren gleichen sich durch die gesparte Telekom-Grundgebühr meist mehr als aus. Zur Cebit 2005 stellt O2 nun auch eine Alternative für den Internetzugang vor.
Das A und O des TV-Kabels ist mittlerweile der Rückkanal. Doch es kostet viel Geld, die bestehenden Netze damit auszurüsten. Das Bosch-Kabelnetz stand deshalb schon seit Monaten zum Kauf. Der Konkurrent ewt hat nun zugeschlagen und will investieren.
Wer erinnert sich noch an die UMTS-Milliarden, die seinerzeit in den unendlichen Weiten des Steuersäckels versenkt wurden? Die Chefetage der Deutschen Telekom offensichtlich nicht, sie hat zwar auch unendliche Weiten vor Augen, den DSL-Markt der Zukunft, doch wieder einmal sitzt eine rosarote Brille auf der Nase von Ricke, Holtrop und Co.
Immer mehr Bandbreite muss es sein. Doch in durch Glasfaser erschlossenen Wohngebieten kann kein T-DSL geschaltet werden. Trotz Breitband-Kabel gibt es kein Breitband-Internet. Ohne Aussicht auf eine schnelle Lösung des Problems.

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