Breitband-Flatrate
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Verwandte BegriffeInternet, DSL, Deutsche Telekom, Kabel, Vodafone, Surfen im Internet, O2, Tarif, Telefonieren, Internetzugang
Wenn der Begriff "Triple Play" fällt, ist das modernisierte Kabelnetz in der Regel nicht weit. Dass man auch mit einer Satellitenschüssel nicht auf die Annehmlichkeiten verzichten muss und alle Dienste aus einer Hand bekommen kann, will die Schweizerische Yato AG unter Beweis stellen. Kann Satelliten-Triple-Play in Sachen Tarif und Geschwindigkeit tatächlich mit den Kabel-Konkurrenten mithalten?
Wer Internet über Kabel mit VoIP kombiniert, kann sparen - genau das macht Kabel Deutschland nun: Für 29,90 Euro gibt es einen 2,2-MBit-Zugang mit Flatrate sowie zwei Telefonnummern. Ein Vergleichbares Angebot mit ISDN würde im günstigsten Fall 48,90 Euro kosten, selbst ein analoger Anschluss mit 1-MBit-DSL und City-Flatrate kostet immer noch 37,90 Euro.
Was spricht eigentlich heute noch gegen eine Flatrate? Die Preise sind auf erträglichem Niveau angekommen, zumindest bei den meisten Providern. Dadurch sind die Sparmöglichkeiten auf wenige Euro zusammengeschrumpft, wenn man sich für einen Volumen oder Zeittarif entscheidet.
"DSL 2000 ist für alle, die im Internet wirklich Spaß haben wollen. DSL 1000 ist für Wenig-Surfer und nur für gelegentliche Internet-Nutzung geeignet. DSL 2000 ist der Standardanschluss." So bewirbt 1&1 seinen Internet-Anschluss. Netzwelt.de meint: Alles Quatsch!
Ein Alternative für Breitbandjünger im DSL-Niemandsland: Filiago hat zwei neue Satelliten-Flatrates mit 256 kbit/s und 1536 kbit/s maximaler Downloadrate eingeführt. Für den unbegrenzten Zugriff auf das Internet verlangt Filiago monatlich 19,95 bzw. 54,95 Euro.

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