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Social Network Security: Portal deckt Sicherheitslücken in sozialen Netzen auf (Update)
von Jan KluczniokSicherheitslücken in sozialen Netzwerken bedrohen die Daten von oftmals Millionen registrierten Nutzern. Ein Internet-Projekt will nun auf Missstände in den Portalen hinweisen und die Betreiber zum Handeln bewegen.
Seit der Erstnotierung des Ticket-Anbieters Eventim an der Börse im Frühjahr 2000 hat sich der Umsatz des Konzerns verfielfacht, auch bei den anderen großen Ticket-Portalen läuft das Geschäft mit Konzerten und Sportveranstaltungen sehr gut. Netzwelt stellt die wichtigsten Portalbetreiber und ihre Möglichkeiten vor.
Jeder Besucher hinterlässt unfreiwillig Spuren auf einer Website. Um diese zu verwischen, gibt es zahlreiche Anonymisierungsdienste im Web. Diese helfen auch dabei, Schranken im Web zu umgehen. Netzwelt hat sich die besten Dienste angesehen.
Auf alten Marktplätzen gehören sie oft noch zum Stadtbild und sind stumme Zeugen und zugleich Symbole veralteter Rechtssysteme: die Pranger, an denen Beschuldigte von Vergehen öffentlich der Demütigung ausgesetzt waren. Auch im Internet entwickelt sich eine Kultur der öffentlichen Anschuldigungen und subjektiver Urteile: Bewertungsportale.
Bis vor kurzem war die schöne neue Web 2.0-Welt noch in Ordnung. User schaffen Inhalte, die Betreiber profitieren von Usern. Internet kann so einfach sein. Was aber passiert, wenn die User nicht so wollen, wie die Betreiber das gerne hätten, zeigt der Eklat um digg.com. Ein bekannt gewordener Schlüssel zum Knacken von HD DVDs hat nun die Grenzen des "User generated contents" aufgezeigt.
Die Anonymität des Webs verleitet viele Menschen dazu, ihre Meinung frei heraus zu schreiben. Doch vor dem Gesetz macht es keinen Unterschied, ob im Netz oder ins Gesicht gesagt: Schnell ist die Grenze überschritten. Ein feiner Unterschied in der Formulierung macht oft den Unterschied zwischen Meinungsäußerung und Rechtsverstoß. Netzwelt sprach mit einem Rechtsanwalt und zeigt, was erlaubt ist und was nicht.

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