Avatar
Ein Avatar ist eine künstliche Person oder ein anderes künstliches Wesen, das stellvertretend für eine echte Person eine virtuelle Welt , beispielsweise die eines Computerspiels, erobert.
Verwandte BegriffeFilm, Pandora, Navigon, Kino, Millionen, Internet, 3D, Download, Video, Trailer
Sein Alter Ego auf der Konsole steuern: Avatar Kinect überträgt Mimik und Gesten des Nutzers auf den Konsolen-Avatar. Auch Sprachsteuerung ist möglich. Außerdem bedienen US-Nutzer künftig auch die Videodienste Netflix und Hulu per Kinect.
Bei Voodoo chat handelt es sich um ein einfaches und schnell konfigurierbares Chat-Skript für die eigene Homepage.
Die Spiele-Software Shadowbane von dem französischen Spieleentwickler Ubisoft (chronicle.ubi.com) ist ein Massively Multiplayer Online Role-Playing Game, kurz MMORPG, d.h. es handelt sich um ein Rollenspiel, das ausschließlich online gespielt werden kann, und bei dem gleichzeitig mehrere tausend Spieler eine virtuelle Welt bevölkern können. Shadowbane kam 2003 für PC und Mac auf den Markt und war relativ schnell zu den Top 10 der Verkaufscharts aufgestiegen. Technische Probleme und der daraus resultierende Spielermangel sorgten jedoch bereits drei Jahre später dafür, das Shadowbane als Freeware bzw. Adware angeboten wurde.
Nachdem die erweiterte Realität bereits mit einigen Programmen auf Android-Telefonen und der PlayStation 3 Einzug gehalten hat, wurde nun auch die erste App für das iPhone freigegeben. "Metro Paris Subway" zeigt neben dem aktuellen U-Bahn-Streckennetz über die Kamera des iPhone 3GS Zusatzinformationen wie U-Bahn-Stationen, Sehenswürdigkeiten und gastronomische Einrichtungen in der Umgebung direkt im Bild an. Weitere Apps sollen mit der Veröffentlichung des iPhone OS 3.1 folgen.
Wii-Besitzer hatten bisher wenig Ball-Spiele, an denen sie sich erfreuen konnten. Ab dem 27. März verspricht "PES 2008" für Nintendo Wii laut Konami "einen Kick in seiner bislang innovativsten Form". Erste Details zum Wii-Feeling sind jetzt schon durchgesickert.
Das Internet ist voller Menschen, die sich mitunter auf der gleichen Seite tummeln. Allerdings sind sie füreinander unsichtbar. Mit dem Dient Weblin sollen sie sich im Netz genauso wie auf der Straße treffen: Weblins sind Avatare, die den Nutzer auf jede Seite begleiten. So wird das Internet ein einziger großer Chat.
Sie klopfen an den Bildschirm, singen und schreien: die Avatare des Kommunikationsdienstes Combots. Damit ist nun erst einmal Schluss. Am heutigen Dienstag gab die Combots AG die Einstellung der Weiterentwicklung der bunten ICQ-Alternative bekannt.
Smileys und Emoticons sind aus der virtuellen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Gefühlszustände und Stimmungen werden somit den Gesprächspartnern auf direkte Art und Weise in Echtzeit nahe gebracht. ComBOTS hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Kommunikations-Hürden zu überwinden und geht nun einen weiteren Schritt nach vorn.
Am 26. Juli kommt "Die Simpsons, der Film" in die deutschen Kinos. Wer die Füße nicht so lange stillhalten kann und sich ein wenig die Zeit vertreiben möchte, ist auf der offiziellen Film-Homepage bestens aufgehoben. Neben einigen Spielen und Gimmicks gibt es selbst in den entlegensten Winkeln der Seite noch etwas zu entdecken. Suchtgefahr!
Sie klopfen an den Bildschirm, singen und schreien: die Avatare des Kommunikationsdienstes ComBOTS. Statt einfacher Smileys tanzen hier hochauflösende, animierte Figuren im Chatfenster. ComBOTS ist ein kostenloser Instant Messenger, mit dem Nutzer chatten, telefonieren und Dateien versenden können.
Mal ehrlich: Was gibt es Unpersönlicheres als die Internet-Suche? Ein liebloses, emotionsloses Eingabefenster schluckt Begriffe und spuckt anschließend eine ellenlange Liste möglicher Treffer aus, ohne die Spur einer Gemütsregung. Mehr Menschlichkeit und Wärme bringen so genannte Avatare ins Netz - zuvorkommende Helfer mit mehr oder weniger humanoiden Zügen und einem freundlichen Lächeln im Gesicht. Doch wie steht es um das Privatleben der netten Assistentinnen und Assistenten? Wir gehen der Frage auf den Grund.
Keine Tickets für die Fußball-WM 2006 bekommen? Vergebens seitenlange Formulare ausgefüllt und keine Freunde bei den unzähligen Sponsoren, die von der FIFA mit Karten überhäuft wurden? Es gibt Abhilfe: Ein paar enttäuschte Fans haben sich zusammen getan und bieten allen, die leer ausgegangen sind, ein virtuelles Trostpflaster. "Im 'Largest Online Stadium' bekommt jeder einen Sitzplatz", verspricht Dali Ivkovic, einer der vier kreativen Initiatoren des Projekts. Und das Beste - es kostet nicht einen Cent.

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