Alien
Als Alien werden möglicherweise existierende außerirdische Lebewesen bezeichnet, das heißt, ihr Ursprung und natürlicher Lebensraum ist nicht auf der Erde. Die Theorie, dass die Möglichkeit für Leben auf anderen Planeten bestehe, wird schon seit Jahrhunderten dskutiert. Das Wort ist englisch und bedeutet übersetzt Fremdling, deshalb bezeichnet es auch Ausländische im englischen Sprachraum.
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Führt der Bundestag seitenlange Akten über Aliens? UFO-Fans wollen sich vor dem Verwaltungsgericht Berlin Zugang zu deutschen UFO-Akten erklagen. (Bild: sxc.hu) Der Deutsche Bundestag hat sich offenbar mit der Existenz von Außerirdischen und UFOS befasst. Zumindest hält dies der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages für möglich. UFO-Fans haben nun vor Gericht sich Akteneinsicht erklagt.
Eine neue Forschungsstudie legt erneut nahe, dass auf dem Jupitermond Europa unterhalb der Eiskruste Wasser vorhanden ist. Darüber hinaus liefert sie eine Erkenntnis, die die Chance auf Leben erhöht.
Berichte über UFO-Sichtungen wie hier in Belgien 1990 gibt es immer wieder. Die US-Regierung hat aber keine Beweise für außerirdisches Leben. (Bild: J.S. Henrardi via Wikipedia) Rund 17.000 US-Bürger forderten die Obama-Regierung dazu auf, endlich die Wahrheit bezüglich außerirdischen Lebens zu sagen. Die US-Regierung hat aber keine Beweise für die Existenz von Aliens.
Beunruhigende Zeiten sind das. Alle schwatzen über Kleinkram wie Eurokrise und Börsenkurse. Sie spüren gar nicht die Gefahr. Die unsichtbare große Gefahr, die sich von draußen langsam heranschiebt. Außerirdische. Vor ein paar Tagen erst war da dieser Bericht in Netzwelt.
Mit Hilfe des Allen Telescope Array wird nach Signalen von Außerirdischen gesucht. Der Betrieb musste jetzt allerdings eingestellt werden, da die Gelder dafür fehlen. Dies gab das SETI-Institut bekannt.
Auf YouTube kursiert ein Clip in dem eine angebliche Alien-Leiche zu sehen ist. Wie die russische Polizei aber nun vermeldet, handelt es sich bei dem leblosen Körper lediglich um eine Puppe aus Teig - überzogen mit Hühnerhaut.
Die NASA distanziert sich von den Behauptungen eines Mitarbeiters außerirdische Fossilien entdeckt zu haben. (Bild: Screenshot) Die NASA und diverse Wissenschaftler distanzieren sich deutlich von einer kürzlich veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeit eines NASA-Mitarbeiters. Hoover hatte darin behauptet, fossile Spuren außerirdischen Lebens in mehreren Meteoriten gefunden zu haben.
Dr. Richard Hoover hat in Meteoriten außerirdische Fossilien entdeckt. (Bild: Dr. Richard Hoover/Journal of Cosmology) Der NASA-Astrobiologe Dr. Richard Hoover hat in mehreren Meteoriten Spuren außerirdischen Lebens entdeckt. Mit den Ergebnissen wird außerdem die Theorie gestützt, dass irdisches Leben ebenfalls aus dem Weltraum stammt.
Der Bildschirmschoner Alien Holidays bringt den Alientourismus direkt auf Ihren Bildschirm. In 3D-Optik lassen sich lustige Aliens in unterschiedlichen Animationen dabei beobachten, wie sie ihren Urlaub verbringen.
Global Defense Network ist ein 3D-Shooter, dessen Inhalt auf einem Science-Fiction basiert.
Ein Eichhörnchen, das mit Super-Kräften ausgestattet ist, spielt die Hauptrolle im Spiel "Super Squirrel 2". Das Freeware-Spiel kann von bis zu acht Personen im LAN oder im Internet gespielt werden. Ziel des Spiel ist es, durch die verschiedenen Level zu kommen. Der Spieler verfolgt das Geschehen aus einer "über-die-Schulter"-Perspektive. Die Steuerung des Eichhörnchens mit Schießen, Schauen, Laufen und Springen geschieht über Tastatur oder Maus und ist an die gängigen First-Person-Shooter angelehnt.
Der Kurzfilm der Woche gehört zur bekannten Serie "How It Should Have Ended". Zu deutsch bedeutet der Titel in etwa "Wie es hätte enden sollen", und getreu diesem Motto geht die Folge der Frage nach, wie sich Erdlinge bei einer Alien-Attacke am besten verteidigen. Dabei kommen unter anderem die Zeichentrick-Gegenstücke der Filmhelden aus "Men in Black" zu Wort.
Die russische Marine gab bisher geheimgehaltene Akten frei, die von Begegnungen russischer U-Boote und Militärschiffe mit unbekannten Objekten zeugen. Laut Beobachtungen des russischen Militärs fühlen sich die Außerirdischen in unseren Gewässern am heimischsten.
DreamWorks Monsters vs. Aliens wird in 87 deutschsprachigen Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz in 3D gezeigt. In den letzen Monaten hat sich die Anzahl der 3D-Kinos damit verdoppelt. Andere Kinobetreiber warten aufgrund der hohen Kosten für die Umrüstung ab.
Schon seit Jahrzehnten beschäftigen sich die Science Fiction- und Weltraumfans mit der Frage, welchen ersten Eindruck Außerirdische von der Erde und uns Menschen hätten, wenn sie uns hier auf unserem blauen Planeten besuchen würden. Ford Prefect aus "Per Anhalter durch die Galaxis" hielt zunächst die Autos versehentlich für die dominante Spezies. Den Aliens in diesem Kurzfilm fällt es ebenfalls schwer, die richtigen Ansprechpartner zu finden.
Vorbei ist es mit der Suche nach Internetcafés in der fremden Stadt. Auch das Geld für den kommerziellen Hotspot-Betreiber kann sich der technisch gut ausgestattete Reisende sparen: Während anderswo drei Euro für einige Minuten fällig werden, bietet FON ganze 24 Stunden Nutzungszeit für den gleichen Betrag. Gratis geht es auch mit entsprechender Gegenleistung. Um die Sicherheit muss sich jeder Fonero aber selbst kümmern.
Die Zuxxez Entertainment AG veröffentlicht passend zum Weihnachtsgeschäft eine Sonderedition mit allen Spielen aus dem "Earth"-Universum. Am 2. Dezember erscheint mit "Earth Universe" eine Sammlerbox mit dem erst wenige Wochen alten "Earth 2160" sowie den Vorgängern "Earth 2150 Trilogy" ("Escape from the Blue Planet", "The Moon Project", "Lost Souls") und "Earth 2140" samt zwei Erweiterungen.
Der interstellare Krieg droht jederzeit. Außerirdische, so die gängige Sicht in Hollywood-Filmen, haben nichts besseres zu tun, als aus Langeweile einige Millionen Lichtjahre durchs All zu reisen, um einen kleine, blauen Planeten einzuäschern. Einen guten Grund für diese rigide Vorgehensweise liefert jetzt Yahoo - der Mailprovider möchte das All zuspammen.

Für Fans von Ego-Shootern endet das Jahr 2004 mit einem Paukenschlag. Nach fast sechsjähriger Produktion, durch illegal ins Netz gelangte Codes und Vertriebsquerelen erschwert, packt Gordon "Half Life" Freeman wieder die Brechstange aus.
Außerirdische müssen nicht zwangsläufig intelligent sein. Den Beweis liefert Ubisoft mit einer spaßigen PC-Adaption der französischen Zeichentrickserie "Space Goofs", die hier zu Lande unter dem Titel ein "Heim für Aliens" im Fernsehen lief.

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