Alice
Alice ist eine Marke des deutschen Telekommunikationsunternehmen HanseNet Telekommunikation GmbH. Sie bietet Festnetz- und Breitbandprodukte für Privatanwender und kleinere Unternehmen .
Verwandte BegriffeDSL, Flatrate, Internet, Anschluss, Tarif, Telefonieren, Adobe Photoshop, WLAN, Surfen im Internet, Hotline , AOL, Kabel Deutschland, Congstar, Arcor, Vodafone, Deutsche Telekom, O2, freenet, Versatel
Damit Sie sich mit einem anderen Rechner verbinden können, müssen Sie die Server-IP-Adresse und das Passwort des Partners kennen. (Bild: netzwelt) Viele Nutzer stellen sich die Frage, wie Abmahnanwälte und Polizei eigentlich an die IP-Adressen von Nutzern kommen - so ganz ohne Vorratsdatenspeicherung. Tatsächlich gibt es für Unternehmen einen gesetzlichen Spielraum, der es ihnen erlaubt, die IP-Adressen ihrer Kunden aus technischen Gründen zu speichern. Grund genug, sich die größten Anbieter einmal anzuschauen und die IP-Speicherfristen der größten Provider anzufragen.
VDSL-Tarife locken mit Geschwindigkeiten bis zu 50 MBit pro Sekunde. Netzwelt gibt eine Übersicht über aktuelle Tarife.
Nach der Übernahme von Hansenet durch Telefónica vermarktet O2 die DSL-Angebote des Hamburger Providers. Die VDSL-Tarife unter der Marke Alice locken mit günstigen Preisen und Aktionsangeboten.
Monatlicher Anschlussrabatt, Startguthaben, Sparen bei der Online-Bestellung: Mit wechselnden Aktionen versuchen Internet-Provider, Kunden für DSL-Verträge zu gewinnen. Netzwelt fasst die aktuellen Angebote der Provider zusammen.
Die Hamburger Hansenet Telekommunikation GmbH ist seit April letzten Jahres unter dem Dach der Telefónica Germany zuhause. Der Produktname "Alice" blieb dabei erhalten, wird aber jetzt unter der Marke O2 geführt. Geändert haben sich auch die Tarifbezeichnungen.
O2 kämpft derzeit mit Problemen in seinem Mobilfunknetz, die durch Smartphones verursacht werden. Genau an diese lukrative Zielgruppe richten sich auch die neuen Blue-Tarife. Außerdem wurden die Alice-Pakete für Festnetz und DSL überarbeitet.
Vanessa Hessler erklärte die Familie Gaddafi zu ganz normalen Leuten, der Netzbetreiber Telefónica trennte sich darauf von dem Model. Die Marke Alice soll künftig ohne Hesslers Gesicht fortgeführt werden. Die Verkehrte Netzwelt hofft dennoch darauf, dass das Alice-Model der IT-Branche erhalten bleibt.
Die Liaison mit einem Sohn des getöteten libyschen Machthabers Gaddafi und kritische Äußerungen zur Revolution in Libyen haben Alice-Modell Vanessa Hessler den Job gekostet.
Ob einfaches DSL-Modem oder Netzwerk-Alleskönner - bei Buchung eines Internet-Anschlusses kann der Kunde aus einer Vielzahl an Hardware auswählen. Netzwelt hat die aktuellen Modem-Angebote der Provider unter die Lupe genommen.
Spätestens seit der ZDF-Krimireihe "Rosa Roth" gilt Iris Berben als eine der besten Schauspielerinnen des Landes. Sie hat dutzende Preise gewonnen und pflegt ihr Image als Charakterdarstellerin, die auch an den schwierigsten Rollen nicht versagt. Sie spielt in einer der Filme aus der aktuellen Kalenderwoche mit.
Das italienische Model Vanessa Hessler ist die Werbefigur der DSL-Marke Alice von Hansenet. Der Provider bringt jetzt sein VDSL-Angebot erneut auf den Markt. Bild: Hansenet Alice bietet ab Anfang September wieder VDSL-Internet an. Die Leitungen verfügen über eine Bandbreite bis zu 50.000 Kilobit pro Sekunde und sind bis Ende Oktober zu reduzierten Preisen erhältlich.
Dank eines neuen Tarifes können Alice-DSL-Kunden bald kostenlos vom Festnetz ins O2-Mobilfunknetz telefonieren. (Bild: O2) O2 und Alice bieten ihren Kunden eine Flatrate vom Festnetz zu O2-Mobilfunkanschlüssen. Dafür müssen die Verbraucher einen O2-Mobilfunanschluss sowie einen Alice-DSL-Tarif buchen. Wer bis Ende des Jahres bucht, muss für das Angebot nichts bezahlen.
Schon fast vierzig Jahre läuft der ARD Tatort nun im Fernsehen - und findet immernoch Anklang bei vielen Zuschauern. In dieser Woche gibt es gleich drei neue Folgen auf DVD, falls am Sonntag keine Zeit dafür ist. Netzwelt zeigt, welche Neuerscheinungen die Filmszene in dieser Woche sonst noch bewegt haben.
Das Model Vanessa Hessler machte Karriere - als Werbefigur für die Hansenet-Marke Alice. Damit könnte nun bald Schluss sein. Bild: Hansenet O2 will die Hansenet-DSL-Marke Alice nicht mehr weiterführen. Innerhalb von zwei Jahren soll sie laut Medienberichten mit dem Münchner Provider verschmelzen.
Alice ist eine Programmiersprachen-Software, die von der Carnegie Mellon University für Studenten entwickelt wurde. Mit Hilfe von 3D-Modellen lassen sich per einfacher Drag & Drop-Funktion Computeranimationen erstellen. Die einzelnen Drag & Drop-Sequenzen entsprechen bereits ersten Anweisungen bestimmter Programmiersprachen, wie z. B. Java, C++, C#. Während es mit dem überwiegenden Teil der Programmiersprachen lediglich möglich war, Berechnungen zu programmieren, konzentriert sich Alice auf das Erzählen von Geschichten und dem Erstellen von Animationen. Diese Vorgehensweise soll aktiveres Interesse besonders bei den Schülerinnen wecken und den Lerneffekt visuell unterstützen.
Alle Internet-Provider stellen ihren Kunden auch ein kostenloses E-Mail-Paket zur Verfügung. Die Angebote unterscheiden sich in der Zahl der möglichen E-Mail-Adressen, der Größe des E-Mail-Anhangs, im Speicherplatz - und der Endung für die elektronische Adresse.
Mit der Buchung eines DSL-Pakets erhalten Kunden oftmals auch Zugang zu einer Domain für den eigenen Webauftritt. Der Vorteil: Die Dienstleistung ist häufig gratis. Die Gestaltung der Webseite muss der Kunde allerdings selbst übernehmen.
Gute Nachrichten für Verbraucher: Immer mehr Internet-Provider bieten DSL auch ohne Mindestvertragslaufzeit an. Nach Hansenet und Congstar hat jetzt auch O2 sein Tarifsystem flexibilisiert. Dafür verzichten Kunden der neuen, flexiblen Tarife auf einige Preisvorteile, die die Anbieter im Rahmen von Zweijahresverträgen anbieten.
Ein Kunde des DSL-Providers Hansenet hat per E-Mail Konto- und Adressdaten anderer Alice-Nutzer erhalten. Der Vorfall wird vom Bundesdatenschutzbeauftragten geprüft, das Unternehmen kündigt an, sich bei den Betroffenen zu entschuldigen.
Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Speicherpflicht im Rahmen der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung gelockert. Den Mobilfunkanbieter aus dem Freenet-Konzern seien die Kosten für die Speicherung nicht zuzumuten.

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