ADSL2+
ADSL2+ ist ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) in der dritten Generation. Es ist vollständig abwärtskompatibel zu ADSL und ADSL2 und kann parallel im selben Leitungsbündel betrieben werden. Die ADSL-Breitband-Anschlüsse werden in Deutschland als DSL-Anschlüsse bezeichnet.
Verwandte BegriffeADSL, DSL, Router, Internet, Modem, VDSL, Flatrate, Netgear, AVM, Internetzugang
Im Dickicht der Hardware-Angebote kann der Kunde schnell den Überblick verlieren. Aufgeschlüsselt nach Funktionen der Geräte fällt der Vergleich leichter: So sind Einsteigermodems ohne WLAN häufig kostenlos, gratis oder gegen Monatsgebühr als Leihgabe erhältlich.
Wer einen Internet-Anschluss bei Hansenet bucht, erhält die dazugehörige Hardware ausschließlich als Leihgabe. Dafür kann der Kunde die Geräte im Rahmen der Vertragslaufzeit kostenlos nutzen. Im Falle der Kündigung verlangt Hansenet die Hardware zurück. Die Versandkosten für alle Router betragen 9,90 Euro.
Wer jetzt einen ADSL2+-Anschluss von 1&1 bucht, kann kostenlos über die gesamte Vertragslaufzeit ins deutsche Festnetz telefonieren - im Prinzip lebenslang. Der DSL-Anschluss kostet 29,99 Euro pro Monat, dazu kommt noch die Flatrate für 4,99 oder 9,99 Euro pro Monat, je nach Wohnort. Allerdings müssen Kunden sich dafür zwei Jahre an 1&1 binden.
Im netzwelt-Podcast am 20. Januar geht es um die ADSL-Nachfolger ADSL2 und ADLS2+. Redakteur Lars Gurow erklärt, was das ist, um wieviel die DSL-Varianten schneller sind und ob sich das schon rechnet. Außerdem: Einstweilige Verfügung gegen Wikipedia, der Neustart des Online-Multiplayer Spiels GEWar und der Einkaufsberater für PC-Hardware.
ADSL2+ ist schnell - bis zur endgültigen Schaltung kann es aber noch dauern, je nach Anbieter. Klar ist zunächst: Bundesweit verfügbar ist ADSL2+ nicht. Zwar arbeiten mehrere Provider daran, fertig ist aber noch keiner. Glück haben Interessenten aber in vereinzelten Städten, denn in manchen gibt es bereits ADSL2+. Wo genau es ADSL2+ gibt, was es kostet und wie lange eine Bestellung dauert - all das erfahren Sie hier.
Montag morgen, Punkt sechs Uhr: Mit einem Anruf kündigt die Fritz!Box den jungen Tag an - das Signal zum Aufstehen. Kurz darauf hat der Router bereits das Funknetz hochgefahren, damit der noch müde Nutzer am Frühstückstisch mit seinem Notebook die aktuellen Nachrichten verfolgen kann. Dabei schlurft er genüßlich den Kaffee, den die Box gerade erst fertig gebraut hat...
Stadtnetzbetreiber gibt es viele, jede mittelgroße Stadt hat einen. Wenn aber ein starker internationaler Partner einsteigt, wird aus einem kleinen Betreiber schnell ein großer. Oder es kommt einer und kauft viele kleine, dann ist es Versatel.
DSL 1000 ist lächerlich langsam - verglichen mit dem, was kommt: 100 MBit, also einhundert mal so schnell wie DSL 1000, soll VDSL2 ("Very High Data Rate Digital Subscriber Line") werden. Und zwar symmertrisch, also im Up- und Downstream gleichermaßen.
Die Entwicklung im DSL-Markt ist noch lange nicht am Ende. Neue Anbieter drängen auf den Markt und wollen ein möglichst großes Stück vom Kuchen abhaben. Und auch beim jetztigen Stand der Technik wird es nicht bleiben. Dies sieht auch debitel so und geht in die Vollen: Ab August vertreibt der Mobilfunk Service Provider unter eigenem Namen DSL-Anschlüsse mit bis zu 16 Mbit/s.
Schon wieder neue Bandbreiten. Dabei ist uns die dreistufige DSL-Offensive von Telekom & Co. im Frühjahr letzten Jahres noch gut in Erinnerung. In der Entwicklung hat sich seitdem nicht viel getan, aber inzwischen stehen neue Dienste bei den DSL-Providern zur Verfügung, die auch höhere Bandbreiten benötigen. Kein Problem, solange die Leitung mitspielt.

Alle Dienste anzeigen »