Herr Der Ringe
Der Roman Herr der Ringe von John Ronald Reuel Tolkien gilt mit etwa 150 Millionen verkauften Exemplaren als einer der erfolgreichsten Romane des 20. Jahrhunderts. Der erste der drei Teile des Fantasy-Klassikers wurde im Jahre 1954 in englisch veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung folgte in den Jahren 1969/1970. In den Jahren 2001 bis 2003 erschienen die oscarprämierte Verfilmung des Romans unter der Regie von Peter Jackson.
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Es müssen nicht immer Gandalf, Gimli und Co sein: "Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden" rückt eine andere Heldentruppe in den Mittelpunkt.
Sie sind Fan des Fantasygenres und die "Der Herr der Ringe"-Trilogie ist Ihnen sehr gut bekannt? Dann sollten Sie unbedingt einmal einen Blick auf die Bildschirmschoner-Software "Armee der Dunkelheit 3D" werfen, denn sie könnte Ihnen mit Sicherheit sehr gut gefallen und so manche Computer-Pause nach Ihrem Geschmack versüßen.
Das Ringen um Mittelerde geht weiter. Teil zwei des beliebten Strategiespiels setzt trotz Neuerungen auf Bewährtes. Fortschrittlich ist nur die schöne 3D-Grafik.
Sind Orks wirklich von Geburt an böse? Oder hatten die Finsterlinge vielleicht einfach keine glückliche Kindheit?
Der Begriff Fluktuation gehört zur Spielebranche wie Ernie zu Bert. Fast jede Woche schließt ein anderer Entwickler die Pforten, ständig wechseln Grafiker, Programmierer und Designer den Arbeitsplatz. Wer jedoch als Designer freiwillig seinen Schreibtisch bei Electronic Arts räumt, hat einen guten Grund - er wechselt zu Blizzard Entertainment.
Es brodelt wieder im Tolkien-Universum: Die Macher von "Command & Conquer: Generäle" werfen Strategie- und Ringfans in die Schlacht um Mittelerde.
Das von EA Games vertriebene Spiel "Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde" ist bei Strategen eigentlich beliebt. Dennoch formiert sich in der Community zurzeit Widerstand gegen das Multiplayer-Ranglistensystem.

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