Amiga
Der Amiga war ein Heimcomputer, der von Mitte der 1980er bis Anfang/Mitte der 1990er weit auf dem Markt weit verbreitet war. Besonders die Einsteigermodellen A500 und A1200 waren beliebt. Der Amiga zeichnete sich damals durch sein, für seine Zeit , leistungsfähiges, präemptives Multitasking-Betriebssystem und seine Multimediafähigkeiten aus.
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Competition Pro in Gold: Speedlink bringt eine limitierte Sonderauflage mit 50 Spiele-Klassikern und einer Seriennummernkarte. (Bild: Speedlink) Der Competition Pro war in den 80er Jahren einer der beliebtesten Joysticks für Amiga und C64. Speedlink ehrt ihn zu seinem 25-jährigen Jubiläum mit einer limitierten goldenen Sonderauflage.
WinUAE ist der aktuell wohl beste Amiga-Emulator. Er bietet so viele Einstellungsoptionen, dass sich Einsteiger leicht überfordert fühlen könnten. Nach etwas Einarbeitungszeit weiß man die mannigfaltigen Möglichkeiten aber sehr zu schätzen, da so fast jede ehemalige Amiga-Anwendung auf dem heutigen PC zum Laufen kommt.
Ri-Li ist ein kostenloses Computerspiel, das an den Handy-Klassiker Snake erinnert. Für seine Lokomotive muss der Spieler ständig seine Weichen neu stellen und Güterwagen einsammeln. Mit 50 Schwierigkeitsgraden und einer Highscoreliste ausgestattet, verspricht das Spiel ein grenzenloses Spielvergnügen für Jung und Alt.
Wer hätte gedacht, dass eine simple Nebenbeschäftigung in den Wahnsinn treiben kann. Doch genau so ist es im Fall des friedfertigen Zeitungsjungen passiert, der nun als Psycho Boy auf seinem Fahrrad die Gegend unsicher macht.
Mit diesem Spieleklassiker, den viele Computerspielfans vielleicht noch von ihrem Amiga her kennen, werden Sie in die Steinzeit versetzt und müssen dort Ihre Brötchen mit Taxifahren verdienen. Dies gestaltet sich allerdings nicht immer einfach.
Giana Family ist ein klassisches Jump and Run Spiel. Viele, die einen Amiga oder einen Commodore 64 hatten, werden sich bestimmt noch an den Super Mario-Vorgänger Giana Sisters erinnern. Dieses Spiel wurde nun neu aufgelegt und für das Betriebssystem Windows entwickelt.
Firewire, DAT, Video2000 und neuerdings auch die HD DVD mussten im Vergleich zur Konkurrenz die Segel streichen. Die Gründe des Misserfolges sind verschieden, mal ist es das Image, mal sind es technische Hürden und manchmal einfach nur der Sexualtrieb.
Commodore hat Computergeschichte geschrieben. Weltweit ging der C64 sage und schreibe 17 Millionen Mal über den Ladentisch. Ein sympathischer Heimrechner zu einem für damalige Verhältnisse erschwinglichen Preis. Doch die Achtzigerjahre sind längst vorüber. Dies bekommen dieser Tage besonders die Liebhaber des guten alten Brotkastens zu spüren. Commodore ist wieder da, doch die frühere Magie schafft es leider nicht in die Neuzeit.
Andreas Schönberger ist Marketing-Manager bei Microsoft, sieht aber eher aus wie ein Produktentwickler. Er heißt den netzwelt-Redakteur in der Microsoft-Lounge auf der CeBIT willkommen. Bei gedämpften Licht und Snacks in ruhigem Ambieten legt er die Vorzüge von Microsoft Windows Vista dar. Außerdem plaudert er ein wenig aus dem Nähkästchen.
Lust auf ein eigenes Computer-Museum? Dann ist ein Blick auf Ebay.com keine schlechte Idee. Dort wird nämlich zur Zeit eine "Classic Vintage PC Collection" verkauft. 441 antike Computer und rund 40 altbackene Drucker, dazu ein ganzer Berg an Zubehör. Schrott oder Schönheiten? Die netzwelt-Redaktion klärt auf.
Der Amiga ist tot - Es lebe der Amiga! So oder ähnlich könnte man das Ansinnen bezeichnen, den Amiga auf dem PC zum Leben zu erwecken. Der Amiga-Emulator WinUAE hilft dabei. Dummerweise verliert sich der Anwender schnell in den zahlreichen Optionen. Dieses Tutorial hilft weiter.
Klick, klick, klick... So klang Computerspielen vor 20 Jahren. Damals waren noch 2D, grobe Klötzchen-Grafik, piepsiger Midi-Sound und Titel wie Giana Sisters, Maniac Mansion, R-Type oder Turrican aktuell. Ihren urwüchsigen Charme haben C64 und Amiga 500 lange nicht verloren. Denn für viele war zumindest einer der beiden "Brotkästen" der erste PC überhaupt. Da spielt es überhaupt keine Rolle, dass Optik und Rechenleistung längst nicht mehr zeitgemäß sind.
Der Netzwelt-Podcast vom 04. August befass sich mit Retro-Computing und dem Fahrstuhl-Hack. Stichwort Retro-Computing: Was ist die beste Geschichte zum Thema Competition Pro Joystick an Amiga und Co.? Mit der Apple-Maus ist ein weiteres Eingabegerät auf dem Netzwelt-Prüfstand. Und dann noch der Fahrstuhl-Hack, der es erlaubt, Fahrstühle unter seine Kontrolle zu bringen.
Wer denkt nicht gern an seine Jugend zurück? Ich bekam meinen ersten Computer zu meinem zwölften Geburtstag, es war im Sommer 1991. Es war ein Amiga 500, natürlich. Damals hatte jeder einen. Die armen Kinder mit PC- oder gar Atari waren in den meisten Fällen aufgeschmissen. Und wie sooft gibt es viele Anekdoten aus der Amiga-Zeit.
Totgesagte leben länger. Oder sollte man sagen: Tote sollte man Ruhen lassen? Weder noch, wenn es um den Amiga geht. Der existiert nämlich seit inzwischen rund zehn Jahren in einer Zwischenwelt. Nicht wirklich lebendig, nicht wirklich tot, wird er von seinen Fans unter extremen Einsatz von Zeit und Geld künstlich beatmet und am Leben erhalten. Sterbehilfe steht nicht zur Debatte.
"Bitte Diskette einlegen" so oder ähnlich begrüssten Computer der Amiga-Serie fast ein Jahrzehnt lang ihre Anwender. Ursprünglich als Spielekonsole konzipiert, entschloss sich Commodore 1987 im letzten Moment, doch einen Heimcomputer zu bauen. Der Amiga 1000 war geboren. Nostalgiker können ihn und seine Geschwister nun auf dem PC zu neuem Leben erwecken.
Es gibt Menschen, die auf pures Unix schwören. Sie sind der Ansicht, dass schon ein 486er (für die jüngeren: Das war das, was vor dem Pentium 1 kam) ein überaus leistungsfähiger Rechner ist. Genau diese Leute können auch nicht damit leben, dass heutzutage bereits simple Geräte wie der iPod oder Spielekonsolen mit einer Rechenleistung daher kommen, die noch vor 10 Jahren kriegsentscheidend gewesen wäre.

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