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YouTube, Dailymotion und Co.: Kostenlose Videodienste im Vergleich
Dominik Schöneberg
Die Erfolge von Weblogs und Podcasts haben bewiesen, dass die Internetgemeinde ein großes Mitteilungsbedürfnis hat. Nun könnte die Stunde der Videoblogs schlagen: Mit kostenlosen Video-Diensten wie YouTube, Dailymotion oder Blip.tv können Internetnutzer unkompliziert Filme ins Netz stellen, in ihre bestehenden Websites einbinden oder sogar einen eigenen Videoblog ins Leben rufen. Netzwelt hat fünf Anbieter getestet und stellt Vor- und Nachteile der einzelnen Dienste vor.
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Video-Dienste: Der Upload-Prozess bei den Video-Diensten ist kinderleicht, wie sich am Beispiel YouTube zeigen lässt: Zunächst müssen Nutzer einige Informationen über das Video wie einen Titel oder Tags eingeben.
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