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Hardcore-Gamer: Asus LS201 im Test
Benjamin Schnitzler
Flachbildschirme haben mit Röhrenmonitoren nicht mehr viel gemeinsam, und das ist auch gut so - zumindest in den meisten Fällen. Einen Vorteil der klobigen Klötze macht sich allerdings der Asus LS201 zunutze. Wo andere TFT-Monitore eine weiche Oberfläche aufweisen, die sich leicht eindrücken lässt, setzt er auf eine unnachgiebige Glasplatte. Drumherum: ein edles Design mit einem zweifarbig beleuchteten Standfuß.
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Asus LS201 im Test: Prismenartig geschliffene Kanten vermitteln einen edlen Eindruck, passend zum Rest des Designer-Displays. Bei einem Härtegrad von 9H wäre zum Zerkratzen ein Diamant nötig.
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