Weiterempfehlen   Leserbrief
09.04.2008
Druckversion
powered by

Bildergalerie

Adobe Media Player: Internetfernsehen im Kurztest

Moritz Zielenkewitz

Auch Adobe hat mit dem Adobe Media Player eine Freeware veröffentlicht, mit der Internetfernsehen auf den Computer geholt werden kann - dank firmeneigener AIR-Technologie sogar offline. Netzwelt hat den AMP einem ersten Test unterzogen.


« Zurück zu 'Adobe Media Player: Internetfernsehen im Kurztest'


Fehler

Bild verkleinern Bild vergrößern

Nach Links scrollen
Fehler CSI Shows Katalog Werbung Klassiker
Nach Rechts scrollen

Fehler: Leider funktionierte im netzwelt-Test nicht alles glatt, der AMP spuckte oft Fehlermeldungen aus. Viele Episoden konnten nicht gestartet werden, auch die Downloads vermeintlich herunterladbarer Folgen brachen stets ab.



nach oben
Aktuell
IFA 2008: Neues aus der Welt der Beamer
Kurzfilm: Google, die Allmächtigen
HD-Camcorder im Test: Canon HV30
Video on Demand
Video-on-Demand-FAQ
Apple iTunes
Amazon unbox
Videodienste im Vergleich
Internetfernsehen
So umgehen Sie Ländersperren
Hulu in Deutschland empfangen
Alternativen zu PPLive
Bundesliga kostenlos übers Internet
DVB, YouTube und andere Specials
DVB-T Senderempfangsliste
YouTube und Co im Test
Videosoftware-Anleitungen
YouTube Downloader

Dicke DSL-Leitungen haben den Videos im Netz zum Durchbruch verholfen. YouTube und Co. erreichen zig Millionen Nutzer im Monat und regen zu einer neuen Mitmach-Video-Gesellschaft an. Deshalb haben Themen wie YouTube Download, Video on Demand, Internetfernsehen, IPTV und Co einen festen Platz auf netzwelt.

RSS Feed abonnieren Nie mehr ein Update dieser Seite verpassen?
Hier klicken, um netzwelt.de zu abonnieren!

© by netzwelt.de - Bildergalerie von Adobe Media Player: Optik, Bedienung und Funktionen
H2 media factory GmbH Impressum | Presse | Kooperationen | Werbung | Rechtliche Hinweise | Sitemap | Jobs