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Military Madness
Crosby, Stills, Nash and Young
| Künstler | Crosby, Stills, Nash and Young |
| Songtitel | Military Madness | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 6,282 | |
| Quelle | www.4waysite.com | |
| Bewertung |
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Einfach nur CSN&Y
Looking Forward ist ein wunderschönes Spätwerk vierer genialer Musiker, mit dem typischen Charakter ihrer Protagonisten. Mittlerweile zu meiner Lieblings-CD der Vier avanciert. Ich finde sie wird von einigen Rezensoren unterschätzt, weil sie etwas anderes erwartet haben, aber was, frage ich mich?
Ohne Neil Young wertlos
Der Zahn der Zeit hat an allen vier der Herrn genagt, aber Neil Young hat es offensichtlich geschafft sich seine Songwritequalitäten zu erhalten. Seine Kompostitionen sind auch der einzig überzeugende Grund sich dieses Album zu kaufen. Was die übrigen Herren zu "Looking forward" beitragen ist nicht mehr als miitelmäßiges Füllmaterial.
Something opened up the gates again
Looking forward. Ein guter Titel für das Album einer Band, die in den späten Sechzigern und Anfang der Siebziger ihre goldenen Jahre hatte. Während andere Musiker nur noch mit Best-of Shows durchs Land tingeln, falls sie überhaupt noch als Musiker aktiv sind, haben CSN&Y nie aufgehört neue Songs zu schreiben. Geschrieben schon... Aber mit dem Veröffentlichen sollte es nicht recht klappen. Von 1970 bis 1999 gerade mal vier gemeinsame Alben, und eins davon ist auch nur" ein Live-Album. Verpasste Chancen einer Gruppe, die mit ihrem Meisterwerk Deja vu, den Beatles und den Stones ebenbürtig waren. Die 80er waren kein gutes Jahrzehnt für die Jungs. Noch nicht einmal und besonders nicht für Neil Young (von This note's for you und Freedom abgesehen). Aber mit American Dream haben die Vier 1988 ein gutes Album, mit Abstrichen beim Sound (Synthesizer!), veröffentlicht. Der Sound von Looking forward ist zwar angenehmer fürs Ohr, leider sind die Songs schwächer. Slowpoke ist die Ausnahme, das Lied ist perfekt! Ein geistreicher Kommentar über den Zustand der Band. Stills Faith in me und sein gerapptes Seen enough sind gelungene, Gute-Laune Songs. Graham Nash ist harmoniesüchtig wie eh und je und hat mit Heartland einen anrührendes Stück geschrieben. Der gute, alte David Crosby, der in den Jahren vor American Dream die Drogenhölle durchlitten hatte, schrieb den schönen Song Dream for him. Neil Young, der so positiven Einfluss auf Deja vu und ganz besonders auf American Dream hatte, hätte diesem Album den letzten Kick geben können, aber leider sind ihm diesmal nur Stücke wie der Titelsong Looking forward, Out of control und Queen of them all geglückt. Aber eben auch Slowpoke und der Song ist für die Ewigkeit! Amen. Anspieltipps: Slowpoke, Seen enough, Dream for him
Seit über 30 Jahren Qualität.
"Looking Forward" von C,S,N&Y ist glaube ich die unterschätzsteste CD der letzten 10 Jahre. Aufgenommen 1999, die 4 Herren waren alle so Mitte 50, knüpft die CD nahtlos an an das, was die vier vor ca. 30 Jahren gemacht haben. Von welchen Musikern kann man sowas behaupten? Lupenreine Harmoniegesänge, virtuoses Gitarren (zusammen-)Spiel, Vielseitige Rhythmen, interessante Themen - einfach supergut! So als wären wir musikalisch noch in den 70-ger, in einem absolut positiven Sinne. Auch ein Trost für alle heute über 50 - es geht auch hochklassisch, wenn man jenseits der 25 ist!
Darauf hat die Welt nicht gewartet.
Ich bin ein echter Fan der Jungs und habe eben beide DVDs gekauft, die aber eben doch wieder auf Bewährtes zurückgreifen. Singen können sie immer noch fantastisch, aber die Ideen scheinen ihnen auszugehen. Fast so schlimm wie 'Live it up'. Für Neulinge, die auf diese eigentlich wunderbare Musik stehen, empfehle ich eher mein Kultalbum 'Deja Vu' mit und 'CSN' (1977) ohne Neil Young.
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