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Fiend
Coal Chamber
| Künstler | Coal Chamber |
| Songtitel | Fiend | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 2,883 | |
| Quelle | www.roadrunnerrecords.de | |
| Bewertung |
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Über Coal Chamber
Coal Chamber waren Vorreiter der Nu Metal Bewegung und so trägt auch dieser Track alle Genremerkmale, die da sind: Gitarren ganz weit unten, Industrialsamples, Sprechgesang und zwischendurch auch mal ein wenig Verzweiflung und Dunkelheit. Das alles können Coal Chamber auf höchstem Niveau und auch im Jahre 2002, in dem dem Genre Nu Metal sogar eine eigene Echo-Kategorie eingeräumt wurde, sind sie auf ihrem Terrain schwer zu schlagen, auch wenn die Preise inzwischen andere einsacken.
Dunkles aus der Kohlenkammer
Während die ersten beiden Alben von "Coal Chamber" noch Geschmackssache waren, ist "Dark Days" nun wirklich eine gute Metal-Platte. Die Vergleiche zur lahmarschigen Langeweile-Combo "Korn" dürften jetzt endlich vom Tisch sein (die haben es auch nach drei Alben nicht geschafft, ihrem Gedudel etwas Tempo und Abwechslung zu verleihen). Dem einen oder anderen mag "Dark Days" zu eintönig sein, auch spielen "Coal Chamber" noch lange nicht in der Oberliga wie "Deftones", "Tool" oder "System Of A Down". Trotzdem kann ich das Album nur empfehlen. Anspieltipp: "Beckoned".
Best
Gut, Besser; Dark Days. Dieses Album ist eindeutig das beste, welches Coal Chamber bisher in ihrere Trilogie abgeliefert hatten. Wenn ihr erstes Album schon mit brutalsten Mitgröhl Riffs glänzte, und Chamber Music Dez Fafaras Gesangsqualitäten aufzeigte, ist das 3 Album eine der bösesten Back to the Roots Platten aller Zeiten. Hier wird keine Minute mit ruhigen Gesangsparts vergeudet, hier wird gezeigt wo der Hammer hängt, und das ordentlich. Ein Killer track am nächsten und es bleibt keine Zeit zum Luftholen, sondern nur Zeit für den nächsten Mosh-Pit. Coal Chamber haben hier eindeutig gezeigt, dass es zwischen Trash und Nu noch etwas anderes gibt, und dass Vergleiche mit KoRn einfach nur aus der Luft gegriffen sind. Hier wurde etwas einzigartiges geschaffen. Dark days.
Geiler Sound!
Hi, diese Platte ist genial! Die harten Drums und Riffs lassen euer Metalherz bestimmt höher schlagen! Coal Chamber hat den unverbesserlichen , dunklen Sound auch auf dieser Platte nicht ausgelassen! Ist zwar nichts neues aber trotzdem geil!
geniale scheibe
Das dritte album von dez und seinen kompanen ist das beste, welches sie je auf den markt brachten. Die Songs sind rau und zugleich melodiös. Insgesamt klingen sie so eigenständig wie noch nie, obwohl ihre Melodien schon immer besser und abstrakter waren, als von Korn. Man merkt diesem Album auch an, das es viel mehr in die Tiefe geht und auch, das sich Bandeinen Dreck um den Mainstream-Sound kümmert.
Auferstehung nach dem Fall !
Coal Chamber läutet die dritte Runde ein und überzeugt mit einem technischen K.O.! Nach dem das zweite Werk des Ammi-Vierers (Chamber Music) unter ihren Fans nicht die erhoffte Anerkennung fand , da es an Kreativität mangelte und weder musikalisch noch lyrisch überzeugen , geschweige denn überraschen konnte . Nach dem der Druck auf die Band schon nach dem ersten self-titeld Album beachtlich war , wurde er mit dem zweiten , "missglückten" , Album kaum noch tragbar . Nun nach einiger Zeit im Studio und unter Federführung von Producent Ross Hogarth das "Comeback" , denn wirklich weg waren sie nie . Überrollt wird der Hörer alleine von der Tiefe und Dunkelheit der Eröffnungssongs , "Fiend" und "Glow" . Kracher wie diese Songs ziehen sich wie eine Kette von Kreativen und lyrisch wertvollen Liedern und Textpassagen durch das komplette Album . An Ohrwürmen wie "Empty Jar" und "One Step" dürfte auch so mancher Deathmetal Anhänger seine wahre Freude haben . Alles in allem strotzt die Scheibe vor Neuerungen , Kreativen Einschüben und skurrilen Wechseln zwischen Strofe und Refraing , die trotzdem glatt und durchdacht rüberkommen . Kurz: KAUFEN !!!
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