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Friday I´m In Love (Akustik)
The Cure
| Künstler | The Cure |
| Songtitel | Friday I´m In Love (Akustik) | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 1,604 | |
| Quelle | www.mtvhome.de | |
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kein Best of
Wer ein The Cure Fan ist und sie wegen Titel wie "Pictures of You", "Last Dance" oder "Close to me" mag kommt mit der Greatest Hits nicht zu Rande. Die CD an und für sich ist ok aber beinhaltet doch eher kommerziell erfolgreiche Titel und nicht die Klassiker dich ich als Greatest Hits beurteilen würde
The Best für Cure-Fans
Ich bin schon seit meiner frühesten Jugend The Cure Fan und habe alle alten Albem, meist auf Schallplatte. Eigentlich bin ich auch eher Fan der alten Sachen und bin somit voll auf meine Kosten gekommen bei dem Album. Die Zusammenstellung der Titel ist gut gewählt, man kennt und liebt alles! Ein paar von den "neueren" Songs sind auch vertreten, also für jeden Cure-Fan etwas dabei! Auch der Preis besticht, es gibt mehr daür, als erwartet!
Sehr gute Single-Zusammenstellung
Von The Cure gibt einige Single-Zusammenstellungen: * 'Staring at the sea' beinhaltet die Singles bis 1985 * 'Galore' beinhaltet die Singles von 1987 bis 1996 (+ 2 Lieder, die auf keinem Album sind) * 'Greatest Hits' gibt einen Überblick der Alben bis zum 1996 erschienen Album 'Wild moon swings' (dem ziemlich umstrittensten Album unter Cure-Fans) + ich finde 'Greatest Hits' sehr gut + / - die Songs sind aber eher poppig gehalten, aber zum Einstieg ist das vielleicht nicht schlecht (das kann man gut oder schlecht finden) Ich würde eher die DeLuxe-Version von 'Greates Hits' empfehlen. Diese beinhaltet eine 2. CD mit accoustic Versionen und eine DVD mit den Videos (und die sind wirklich sehr gut).
Die Qual ist digital
Die "Greatest Hits" von "The Cure" sind eine Enttäuschung, nicht musikalisch, aber klanglich. Man hat die teilweise schon 30 Jahre alten Klassiker wie "Boys Don't Cry" oder "A Forest" digital remastered und damit der Musik leider systematisch den Zahn gezogen. Im Vergleich zu den Originalalben klingen Stimmen und Instrumente künstlich wie aus Plastik, das Arrangement fällt beinahe auseinander und das gesamte Klangbild wirkt steril und wie mit dem Weichzeichner retouchiert. Da die scharfen Konturen ein Markenzeichen dieser Band sind, wundert es, dass gerade sie einem gefälligen Plätschersound geopfert wurden. Könnte ein Plüschteppich singen, würde er so klingen wie dieser verpfuschte Neumix. Die Produzenten hätten den treuen Fans wirklich ein gelungeneres Remake bieten können, ja müssen. Fazit: Gute Musik, schlechter Sound. Schade.
Gelungene CD
Wer, wie ich, The Cure bereits seit seiner Jugend kennt, der freut sich, dass es ein Greatest Hits Album gibt. Nicht zuletzt deshalb, weil ich mit einigen der Songs auf der Scheibe schöne Erinnerungen verbinde. Das vorliegende Werk erfüllt sicher nicht die Ansprüche jener Fans, die das Besondere an der Band, nämlich das Morbide und Düstere lieben. Von The Cure kommt zum großen Teil Musik für ausgesprochene Kenner, die intellektuell bisweilen äußerst anspruchsvoll ist. Tatsächlich haben wir es hier mit einer Kompilation der populären Melodien von The Cure zu tun. Songs wie "Friday I'm in love" ermöglichen auch jenen den Zugang zu diesen absolut aussergewöhnlichen Musikern, die mehr aus der Ecke Punk, Brit-Pop und Crossover kommen. Auf jeden Fall ist es eine Einladung, sich auch mal eben jene Alben, wie z. B. "Pornography", anzuhören, die sehr viel speziellere Musik anbieten. Und damit leistet "Greatest Hits" mehr, als es ein Album könnte, das das Gesamtwerk repräsentativer darstellen würde. Fünf Sterne gibt's dafür von mir.
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