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Invaders Must Die
The Prodigy
| Künstler | The Prodigy |
| Songtitel | Invaders Must Die | |
| Genre | Electronic | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 3,256 | |
| Quelle | www.xlr8r.com | |
| Bewertung |
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Musikalisch stehengeblieben
Die ewig Pubertierenden lassen grüßen: Der Rückständigkeit sind weder in Aussehen noch in Musikgeschmack Grenzen gesetzt. Wenn es denn nur Rückständigkeit wäre. Rückschrittlichkeit ist hier eher das richtige Wort für dieses Album und seine positiv angetanen Hörer. Habe selten so einen langweiligen Schrott gehört. Denn mit "Fat of the Land" hatten die Jungs schon vor langer Zeit ihren einzigen und letzten Höhepunkt erreicht. Seither brachten es die Engländer nicht mehr zu muskialischem Ruhm. Und auch diese Scheibe vermag daran nichts zu ändern. "The Prodigy" sind schlichtweg in den 90er Jahren stehengeblieben - nein, schlimmer noch: Sie haben sich sogar zurückentwickelt. Die kindischen, videospielartigen Sounds, die ihre neueste Produktion bietet, erinnern eher an die ersten naiven Gehversuche der Acid House Ära. Es klingt so lächerlich und einfältig, dass nicht mal mehr meine Großmutter diese Klangwelten originell findet. Dieses "Comeback" ist alles andere als eine Rückkehr in den Musik-Olymp. Es ist vielmehr ein Abtauchen in die Unterwelt der Halbtoten - ein Reinfall erster Güte. Und es mag wohl nur jene ansprechen, die ebenfalls geschmacklich stehengeblieben sind. Genau die Leute, die sich auf Ü30 Partys herumtreiben und sich inzwischen lächerlich machen, wenn sie mit absichtlich rasierter Meister Proper Glatze ihren Haarausfall überspielen. Nur eines unterscheidet solche Burschen vom inzwischen fett und träge gewordenen Sänger der Gruppe: Die Meister Propers der Ü30 Partys versuchen wenigstens ihren Zerfall mit regelmäßigem Training in der Muckibude aufzuhalten. Nun ja, Muckis kann man sich antrainieren, Inspiration offenbar nicht. Denn geschmacklich jedenfalls sind sowohl Hörer dieses Albums als auch Band auf gleichem Niveau: auf der Höhe eines Müllbergs.
Brüller
nach dem das letzte Album mir garnicht gefallen hat bin ich stolz das ich dieses Album erwerben konnte die Songs sind sehr eingängig und jede für sich ist ein Eigenes Meisterwerk Die Platte lehnt wieder an an die Alten Platten wie Jilted Generation oder auch das Mords Album fat of the land die Alten herren haben die Kurve nochmal gekriegt Und endlich wieder da.
Back to the Rules
Nach langer Abstinenz endlich wieder eine Platte von Prodigy. Wenn man mich fragt die Besste die sie je gemacht haben. Man kann remixen ohne ende oder auch nur anhören. Beides macht einfach nur spass.
Einfach Geil. Prodigy for ever!!
Sooo gut wieder etwas neues von Prodigy hören zu können. Für Leute die Prodigy mögen, kann ich den Kauf nur stark empfehlen.
Nicht schlecht, aber Rolf Maier Bode ist noch besser
Ich kann mich den "offiziellen" Kritikern nicht anschließen, die die fehlende Weiterentwicklung bemängeln. Sicher wird hier kein neuer Stil gezeigt, aber Power haben viele Tracks trotzdem, vor allem Nummer eins und sieben. Und man darf das Album ja nicht nicht nur mit den kommerziellen Höhepunkten von "The Prodigy" vergleichen, sondern muss auch schauen, was es aktuell sonst noch an sogenannter elektronischer Musik gibt. Und da hebt sich "Invaders must die" schon positiv ab. Trotzdem ist es für mich nicht das beste elektronische Album der letzten Zeit, denn nichts kommt über "Thirteen Stories" von Rolf Maier Bode (Ex-RMB, gibts nur auf seiner Homepage). Der macht jetzt übrigens auch viel schönen Big Beat.
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