Kostenloser MP3-Download
Magic (Steve Aoki Smooth Operator Remix)
Robin Thicke
| Künstler | Robin Thicke |
| Songtitel | Magic (Steve Aoki Smooth Operator Remix) | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 3,657 | |
| Quelle | rcrdlbl.com | |
| Bewertung |
| |
| MP3 kaufen | Als MP3 bei akuma kaufen | |
| CD kaufen | CD bei Amazon kaufen |
Warum nur 4 Sterne?!
Weil, wie hier schon gesagt wurde, EIGENTLICH alles richtig gemacht wurde, geniale Instrumentalisierung, echtes, altes Flair, sehr abwechslungsreich, stimmlich gut. Aber, stimmlich eben nur gut. Bei einigen Songs hätte ich mir eine eindeutigere Melodie gewünscht, nachdem man die Scheibe angehört hat, verfällt man nicht in den "ich-summe-den-song-oder-ich-pfeife-den-song-Modus". Wie schon gesagt, ein wirklich ambitioniertes, toll produziertes und reifes Album, dem noch ein wenig das ganz Eigenständige fehlt. ABER, weiter machen bitte!!! dude
Verneigung vor dem Soul der 70er
Hoch gelobt und mit einem Grammy fürs letzte Album ausgezeichnet, beschert uns Robin Thicke mit seinem dritten Album einen souligen Herbst. In den zwölf neuen Stücken verneigt sich der aus L.A. stammende Thicke zwar vor Soulgrößen der 70er wie Curtis Mayfield, Marvin Gaye oder Isaac Hayes - ohne jedoch zu sehr Retro zu klingen. Abwechslungsreich und mit hohem Unterhaltungswert des Ganzen. Taugt sowohl für die Tanzfläche wie auch für zuhause.
Contemporary Soul - jetzt aber wirklich
Modernen Soul mit richtigen auskomponierten Songs abseits des charts R'n'B der ja seit Jahren nur auf Songskizzen die über samples auf Songlänge ausgedehnt werden setzt, und der sich trotzdem nicht an das 60ies soul revival anhängt - gibt's sowas überhaupt? Ja gibt es, und der Mann der das möglich macht ist ein Weißer, heißt Robin Thicke, hat eine tolle Falsettstimme, wirkt aber auch in seiner normalen Tonart sehr überzeugend und schreibt nun immer bessere songs. Bei seinem Debut war er noch sehr R'n'B-lastig, obwohl auch dieses Album qualitativ aus der Massenware herausstach, ihm allerdings damit nur eine Achtungserfolg beschert war, was vielleicht der Grund war, warum er auf Album Nr. 2 und vor allem jetz auf dem Neuen sich vertstärkt dem songwriting, als dem Arrangement widmet. Das soll nun nicht heißen, daß diese Platte nicht gut arrangiert wäre, aber sie hat einen wesentlich organischeren sound als sein Erstling - man hört oft Akkustik Gitarren, echtes Schlagzeug etc. - und das bringt die songs einfach besser zur Geltung. Ganz toll hier das Stück ,Hard On My Love' bei dem Thicke zeigt was im Soul noch möglich ist, denn das ist eine Art Hendrix meets Curtis Mayfield Kombination (inkl. Rock-Gitarren Riff) die hervorragend funktioniert. Aber auch mit dem opener ,You're My Baby' der sehr guten single ,Magic' und einigen anderen Stücken auf der Platte zeigt er, daß er nicht nur Blue Eyed Soul macht, sondern dem klassischen Soul allgemein ein neues und modernes Gesicht zu geben versteht. Die Balladen wissen ganz kitschfrei - trotz verstärtktem Einsatz von Streichern, die den song aber nicht tragen, sondern Akzente setzen - ebenso weitgehend zu überzeugen. Das ist noch kein Meisterwerk, aber ein Album das Spaß macht und vor allem viele Möglichkeiten aufzeigt, wie man dort anschließen und weitermachen könnte, wo soul Mitte der 80er Jahre irgendwann einmal zu R'n'B und zur keimfreien Zone wurde, um wieder - was denn soul ja ursprünglich definiert hat - Emotionen auszudrücken.
Ähnliche Künstler
| Name | Relevanz |
|---|---|
| Musiq | |
| John Legend | |
| Maxwell | |
| Jazmine Sullivan | |
| Ryan Leslie | |
| Anthony Hamilton | |
| Jamie Foxx | |
| Raheem DeVaughn | |
| Raphael Saadiq | |
| Solange | |
| Beyoncé | |
nach oben







