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History
Jay-Z f. Tony Williams
| Künstler | Jay-Z f. Tony Williams |
| Songtitel | History | |
| Genre | Rap | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 3,254 | |
| Quelle | www.thefader.com | |
| Bewertung |
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jocking jay-z
Vom ersten bis zum letzten Track absolut hörenswert, super Produktion! Die Songs sind irgendwie zeitlos und auf nem ganz anderen Level als der momentane "gangster-shit", kurz gesagt: Kaufen! Faves: I know, Hello Brooklyn, Roc Boys, American Dreamin' ...großartiges Album, Jay-Z done it again!
Time 4 Retirement
Eigentlich wollte Jay-Z ja bereits im Jahr 2003 mit seinem "Black Album" Abschied vom Musik-Biz nehmen. Ich hab damals schon nicht wirklich dran gegleubt, was zunächst mit den Kollabo-Alben mit R. Kelly ("Unfinished Business") und Linkin Park ("Colission Course"), später dann mit seinem Comeback "Kingdom Come" bestätigt wurde. Alle diese Platten waren schon nicht gerade das Gelbe vom Ei, umso gespannter war ich auf "American Gangster", da ich nach dem coolen Cover zu Urteilen eine deutliche Steigerung vom Jigga erwartete. Natürlich hat er es sich nehmen lassen wieder berühmte Namen mit ins Studio zu nehmen. Auf Producer-Seite hätten wir hier P. Diddy und seine Hitmen, Bigg D, The Neptunes, Just Blaze, DJ Toomp und Jermaine Dupri. Als Features standen Lil Wayne, Beanie Sigel und Nas zur Verfügung. Die ersten beiden Songs wurden jeweils von Diddy und seinen Jungs von Hitmen produziert. Wer hier Party-Smashes erwartet wird jedoch schnell schwer enttäuscht werden. Sowohl "Pray" als auch "American Dreamin'" plätschern nur so vor sich hin, was vor Allem den total langweiligen Beats zu verdanken ist, die weder einen guten Rhythmus noch sonst irgendwelche begeisternden Elemente enthalten. Auch Jay-Z rappt hier deutlich unter seinen Verhältnissen, sodass die Songs schnell langweilig werden und man sie bald skippt. Komischerweise kommt bei den anderen Rezensenten der Song "Hello Brooklyn 2.0" mit Lil Wayne alles Andere als gut weg. Ich hingegen halte ihn für einen der besseren Titel von "American Gangster". Sicher, der Beat ist nichts Besonderes. Schlicht, trocken und hart, ohne großes Drumherum. Doch genau hier kommt Jay-Z's Flow am Besten zur Geltung. Leider hat er sich mit Lil Wayne genau das falsche Feature herausgesucht, denn seine Stimme passt hier überhaupt nicht dazu. "No Hook" beginnt zunächst sehr ruhig und unspektakulär, wirkt sogar etwas lahm, doch mit dem klasse Hook reißt der Jigga-Man noch mal einiges raus und rettet den Song. Der wohl beste Track von Jay-Z's mittlerweile 10. Longplayer dürfte die Follow-Up-Single "Roc Boys (And The Winner Is)..." sein. Das Instrumental ist von der schnellern Sorte, dennoch unglaublich chillig, beinhaltet Trompeten und Schlagzeug im Hintergrund, hat unglaublich viel Soul und schlicht und einfach Spaß. Natürlich macht ein alter Hase wie Jay-Z aus so einer Vorlagen einen echten Hit. Auch "I Know", das von den Neptunes produziert wurde und zusätzlich ein paar Background-Vocals von Pharrell beinhaltet, ist von der entspannteren Sorte. Alles in Allem ein ganz guter, jedoch nicht überragender Track. Leider folgen ab hier mit "Party Life" und "Ignorant Shit" wieder zwei doch sehr enttäuschende Songs. Sie sind zwar nicht schlecht, doch auch nicht besonders gut. Mittleres Tempo und langweilige Melodien lassen dem Hörer doch schnell mal ein Gähnen über die Lippen huschen. "Say Hello" gefällt mir da deutlich besser. Angelehnt an den legendären Filmklassiker "Scarface" ("Say hello to the bad guy") wird das Konzept von "American Gangster" noch einmal verdeutlicht. Im Hintergrund hätten wir eine tolle, richtig chillige und angehme Melodie. Dazu eine sehr weichen Beat und einen passend dazu rhymenden Jigga. Ex-Erzfeind und mittlerweile großer Homie Nas unterstützt Jay-Z auf "Success". Leider ist auch dies ein eher schwacher Song, da die etwas ungewöhnliche und penetrante 70er Jahre Orgel, die die beiden MCs begleitet schon bald zu nerven anfängt. Auch die restlichen Lieder sind nicht mehr all zu berauschend. Lediglich das von den Neptunes stammende "Blue Magic" kann man sich noch anhören. Während der Strophen ist der Beat noch recht einfach, teilweise sogar etwas lahm. Die ändert sich im Hook, wenn die elektrischen Sounds einsetzen und die Post abgeht. Insgesamt ist "American Gangster" etwas besser als das sehr schwache "Kingdom Come", aber an alte Glanzzeiten a lá "Reasonable Doubt" oder "Blueprint" kommt diese Platte bei weitem nicht ran. Von mir gibt's 2,5 Sterne und die Erkenntnis, dass Jay-Z auch ruhig in Rente hätte bleiben können. Für Fans vom Jigga sicher zu empfehlen, da einige wenige brauchbare Songs mit dabei sind, alle anderen sollten vor dem Kauf sehr gründlich vorher reinhören.
Super Konzept Album!
Ein erstklassiges Album welches seine Qualität erst bei mehrmaligem intensiven Hören preisgibt. Ich habe alle Jay-Z Alben und stelle fest eine solche Vielfalt findet man selten bei Hip Hop/Rap Künstlern. Alle Tracks sind wirklich angenehm zu hören. Der Killer ist allerdings " Ignorant Shit". Wahnsinn!!!
Besser die Remix-Version zulegen
Ich finde das Album ehrlich gesagt ziemlich schwach. Die Raps und Texte sind gut aber die Musik passt irgendwie nicht so recht zum Flair des Filmes. Im Gegensatz dazu ist die Remix Version von Shuko & Gunna mit dem Namen "Brooklyn Soul" das beste was ich seit langem Hören durfte.
Black Superhero Music...
Nach Reeasonable Doubt klar sein zweitbestes Album. Inspiriert durch Ridley Scotts "American Gangster" und Frank Lucas' frühes Lebenswerk ,bietet Jay-Z's neues Album ein großartiges Hörspiel über Aufstieg, Höhepunkt und Fall eines groß-tickenden Gangsters aus der Ich-Perspektive, wobei er sich zu keinem Zeitpunkt selber darstellt. Abgesehen von "Hello Brooklyn" passen alle Beats, selbst das Neptunes Zeugs, zu dem 70er/80er Flair, ob dieser Flair allerdings jungen Hörern gefällt, sei dahingestellt. Lyrisch : TOP NOTCH! Flows sind Geschmacksache, doch Jay-z's Flowvielfalt ist immer noch unübertroffen. Ernsthaftigkeit und Abgründe gepaart mit Stückchen von Humor. FAZIT : Seit langem mal wieder ein Rap-Album, was man sich anhören kann ohne denken zu müssen "mannn, labert der einen Scheiß".
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