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Volcano
Beck
| Künstler | Beck |
| Songtitel | Volcano | |
| Genre | Pop | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 8,207 | |
| Quelle | covertcuriosity.blogspot.com | |
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Über Beck
Mit .Loser. schaffte er Mitte der 90er DEN Hit einer ganzen Generation .I.m a loser, baby, so why don.t you kill me. nölte der blutjunge Songwriter ins Mikro, mischte Country mit Rap und traf damit genau den Nerv einer Zeit. Und durch konsequentes Ignorieren von Erwartungshaltungen und Zeitgeist schaffte er es auch, sich über diesen Mega-Hit hinaus, als feste, aber vollkommen untypische Größe im Popbiz zu etablieren. Er ist und bleibt unberechenbar und eben deshalb ist er alles, aber ganz bestimmt kein .Loser..
beck is was
herrlich wie dieser kerl sich ungezwungen in immer neue gefühle reinspielt. es gibt wenig musiker, die sich innerhalb dieser zeit so vielseitig zeigen wie beck. das tolle an ihm ist es das man da nicht irgendwas von einem produzenten übergestülpen hört, sondern das das seine musik ist die man da hört. eine riesen bereicherung finde ich. kaufen kaufen kaufen.
Himmel hilf ...
... der Scientologe singt wieder! Nachdem in der letzten Zeit bekannt wurde, dass sich Herr Beck Hansen mit der zu Recht ungeliebten Gehirnwäscherei eingelassen hat und auch Kollegen wie der übersmarte Adam Green ein wenig Beckbashing betreiben durften, mochten ihn viele Leute nicht mehr ganz so sehr. Bei mir lag es eher an der eher faden "Sea Change" von 2002 - danach hatte ich den Kontakt verloren, den Jungen quasi aufgegeben. Zu Unrecht, wie sich nun weist - "Modern Guilt" ist zwar nicht der Riesenwurf, aber besitzt Attribute, mit denen wenige Veröffentlichungen heute glänzen können: tanzbar, leicht, eingängig und, ja, vielleicht wieder: sexy. Zusammen mit seinem neuen Produzenten Danger Mouse gelingen dann so kleine Wunderdinge wie "Gamma Ray", "Modern Guilt" und "Profanity Prayers", aber eigentlich lohnt es sich gar nicht, einen Song herauszuheben, die Platte ist als ganzes ein solides Stück gute Tanzmusik. Na denn - it's up to you, Mr. Green!
Beck Is Beck: Nie Enttäuschend - Nie Sensationell
Beck Hansen legt mit 38 sein 11. reguläres Album vor, 33 Minuten lang, zwei Songs zusammen mit Cat Power. So weit so gut und wie immer bei Beck: Ordentliche Songs, interessant produziert und instrumentiert, deren Wirkung sich mit wiederholtem Hören zu steigern scheint. Die typische Mischung aus straight und laid back. Mein persönlicher Favorit dabei das letzte Stück Volcano. Aber eben auch typisch für Beck: Die Über-Songideen fehlen. Und so verfestigt sich der Eindruck: Handwerk gut, aber nicht genial. Ungeachtet dessen aus der Masse herausragend. Reicht dann in der Regel zur Platte des Monats beim Rolling Stone. Wenn das dort nicht gerade mal wieder irgendeine obskure Exhumierung aus den späten 60ern ist.
beck? modern und beliebig
wenn man vom "alten" beck redet, dann hört euch "One Foot in the Grave" an. wer meint, dass odelay schon zuviel pop war, sollte auch von "Modern Guilt" die finger lassen!
Treble Maker
Diese musikalischen Abreißcollagen aus der Flower Power Zeit sind wirklich sehr schön und sprechen auch die Opis an ,aber : Was macht Kenny Takahashi , wenn er nicht mixt ? Kann er das dann bitte hauptberuflich tun und bitte nicht mehr mixen ? Diese zischeligen e-beats und permanent übersteuerten Gitarren nerven gewaltig . Das klingt stellenweise so ,als sei das Album mit dem Handmikrofon und offenem treble Schieber als bootleg in einem Müllcontainer ( "anonyme Studios" steht im booklet ) aufgenommen worden . Das soll so sein ? Kickem the ass ? Das ist nicht cool Jungs .
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