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04.06.2008
 

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Black Cat

Ladytron

CD Cover Künstler Ladytron
Songtitel Black Cat
Genre Rock
Typ mp3
Größe 6,224
Quelle www.insound.com
Bewertung
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Weiterentwicklung und zwar in die richtige Richtung

Endlich mal wieder ein elektronisches Album, das überzeugt. Es enthält wirklich fantastische Melodien, außergewöhnliche Songstrukturen und vor allem Seele. Der Gesang erzeugt Gänsehaut und die Grundstimmung erscheint melancholisch, aber nie verzweifelt. Danceeinflüsse treffen auf Indiegitarren und verschmelzen zu einen einmaligen Klangerlebnis. Highlights sind meinerseits die houseorientierten Songs "Runaway", "Deep Blue", das experimentelle "Versus", das süchtigmachende "They Gave You A Heart..." und "Tomorrow", sowie die rockigen Nummern "Seasons Of Illusions" und "Im Not Scared". Der Gesang hat sich dabei deutlich verbessert, kann einen von der Intensität schon fast zu Tränen rühren. Die Sounds wirken immer einfallsreich und originell, was man im elektronischen Bereich nicht mehr so oft behaupten kann. Ladytron haben ihren Weg gefunden und öffnen sich neuen Einflüssen. Eine verdammt große Überraschung beschert uns die englisch- bulgarische Band dieses Jahr. Ein wunderschönes Album, das süchtig macht!

Hallo , was bitteschön soll an diesem Album toll sein???

Zumindestens frage ich mich das wenn ich die Reviews von manch anderen lese. Das jede Band so ihre Fans hat ist mir klar und das Geschmäcker verschieden sind auch - aber ich kann weder mit der Band an sich noch mit diesem Album etwas anfangen. Das Vorgänger Album kenne ich persönlich nicht , lediglich die Singles daraus und die haben mich auch schon nicht begeistert. Bei diesem Album habe ich mal aufgrund einer Kritik blind zugegriffen und da meine Lieblingsband NIN viel von dieser Band hält habe ich mich darauf eingelassen. Ich weiß mal wieder das ich mich auf Kritiken und auf Emphelungen von anderen mir wichtigen Bands nicht unbedingt drauf verlassen kann und fürs nächste Mal werde ich mir solche Alben vorab anhören. Zu diesem Album fällt mir nur folgendes ein: Langweiligster Electro Pop , schnöde bis zum Abwinken mit lieblichen , absolut dünnen Weiberstimmen die (meiner Meinung nach) ziemlich gelackten Radio Pop machen. Nun , wem das gefällt und auf solch einem Sound steht wird an Ladytron seine Freude haben - mir persönlich gibt diese Musik und dieses ganze Album samt Band rein gar nichts weil mir die Musik wirklich zu belanglos ist. Ich stelle das ganze auf der Stufe mit Fahrstuhlmusik - fällt nicht weiter auf , bleibt nicht wirklich hängen und tut niemanden weh!

Noch besser als das Vorgängeralbum "Witching Hour".

LADYTRON haben vom zweiten zum dritten Album einen bedeutungsvollen Sprung geschafft: sie haben so gut wie alle anderen Elektro-Bands hinter sich gelassen, indem sie ihre wunderschönen Melodien und etwas düsteren Texte mit nicht berechenbaren Sounds umhüllt haben, wohlklingend für die Ohren, immer für eine Überraschung gut, einem Pfad folgend, der Idealismus in die elektronische Musik bringt und Indie-Pop als Mittelpunkt hat. Spannend bleibt die Frage, ob sie dieses Erfolgsrezept beim vierten Album beibehalten oder wieder etwas Neues wagen. Herausgekommen ist: Beides! Das Talent für die tollen Melodien und die einzigartige Atmosphäre des zweistimmigen Frauengesangs haben sie beibehalten, dazu gibt's neue und interessante Sounds zu hören, die sowohl Wärme als auch Kühle ausstrahlen. Es sind richtige Ohrwürmer auf der Platte dabei (zum Beispiel "Burning up" und "I'm not scared".) Schon jetzt geht es mir so, daß ich bei einigen Songs immer mit Spannung auf bestimmte tolle Stellen warte, wie bei "Season of delusions" und "Predict the day". Dachte ich, das Album würde gegen Ende vielleicht etwas schwächer werden: Fehlanzeige. Gerade die letzten drei Songs "Tomorrow", "Deep Blue" und "Versus" dürfte zum Besten gehören, was die Band jemals veröffentlicht hat. Die Opulenz geht bis zum Rand des Guten - nur ein klein wenig mehr wäre manchmal zu viel gewesen...! Die Zeiten, wo LADYTRON vorgeworfen wurde, die 80er zu kopieren, dürften wohl entgültig vorbei sein. Anfangs waren sie Vorreiter dieser Welle, inzwischen sind sie meilenweit nach vorne geprescht: sie sind nicht nur originell, sondern einzigartig.

The generosity of strangers...

If you like Ladytron and the kind of music they have been prgressing towards during the last few years then this is a must-have album for you! "Velocifero" is the natural evolution of their 2005 LP "Witching Hour" expanding their rock influences further without banishing or denying their electronica roots. Though their drum loops haven't gotten any more "live" than they were on their last offering, Ladytron have improved their approach of an organic sound by, ironically, perfectioning their agenda of sounding 'not-so-perfect'. The album doesn't sound raw or unfinished at all, but it sounds very real and the lyrics are, for lack of a better word, rather heartfelt. As for the music itself, every single element has been carefully placed and perfectly mixed by Ladytron themselves with the help of producers Vicarious Bliss and Alessandro Cortini, who is probably the one responsible for a slight Industrial feel which is present throughout the tracks (especially "Burning Up" and "The Lovers".) All in all "Velocifero" is one of the band's best albums to date combining various genres and lots of new ideas with some older ones, which are important to maintain the Ladytron feel we have come to love them for!


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