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A Sunday Smile
Beirut
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Künstler | Beirut |
| Songtitel | A Sunday Smile | |
| Genre | Urban / R&B | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 4,215 | |
| Quelle | www.stereogum.com | |
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Lesen Sie hier, wie Amazon-Kunden das Album The Flying Club Cup von Beirut bewertet haben.
angenehm(st)
so macht musik spaß! eine angenehme stimme in tollen songs, interessant und reich instrumentalisiert. die kompositionen und arragements sprechen eine eigen musikalische sprach. eine platte, die sich wohltuend von der masse abhebt. gerne mehr!
Das Album der Herzen!
Dieses Album kann man einfach nicht mehr aus der Anlage nehmen. Sobald man sich einmal eingehört hat, kann man nicht mehr aufhören, es sich anzuhören! ;-) Das Album ist einfach stimmig! Wer bei Titeln wie "Nantes", "Sunday Smile" oder "Cliquot" kein erhebendes Gefühl verspürt, ist entweder gefühlskalt oder entschiedener Anhänger einer fröhlicheren Art von Musik. Wobei man auch bei diesen Liedern eine gewisse Fröhlichkeit erkennen kann, falls man dies möchte. Zach Condon, erst 21 Jahre alt, hat sich mit diesem Album sehr am französischen Liedgut orientiert. Angeblich handelt es sich um Indie-Folk, doch meiner Meinung nach darf man sich hier nicht einschränken lassen. Immerhin, erlaubt ist was gefällt, und dieses Album gefällt einfach. Ein Album, dass sich definitiv in mein Herz gespielt hat. Ich kann es einfach jedem weiterempfehlen und hoffen, dass es noch viele Menschen erreicht, damit wir noch viel Neues von Zach Condon hören können!
Besoffen von kumpeliger Harmoniesucht ?!
Auch diesesmal bauen Beirut ihr ethnomusikalisches Fundament aus Mariachi-Bläsern, Akkordeon und kleinformatigen Gitarren, aber nicht mehr ganz so ausladend inszeniert wie auf dem Vorgänger. Sicherlich könnte man Zach Condon vorwerfen, dass es "The Flying Club Cup" (zwar als des Vorgängers Brüderchen im Geiste) ein wenig m Gefühl für eindeutig herausragende Glücksmomente fehlt, aber dennoch ist es ein beschwingtes Album. Beirut wechseln thematisch die Balkan Klänge gegen französische Weisen aus, operieren dabei aber mit beinahe exakt dem gleichen Rüstzeug wie beim Vorgänger. Böse Zungen behaupten, dass es sich ab "Cliquot" besoffen von kumpeliger Harmoniesucht durch standardisierte Walzerstunden tänzeln lässt ohne größere qualitative Ausreißer nach oben oder unten. Zugegebener Maßen fehlt mancherorts diese zuletzt so auszeichnende melancholisch-fernsüchtige Zugkraft, es fehlt am emotionalen Auf und Ab und an den exotischen Melodien. Insgesamt ist das Album aber in sich geschlossener. Mein Anspieltipp ist das großartige "Sunday Smile".
Beirut, das Leben danach
Ok, Gulag Orkestar war grossartig aber dieses Werk schlägt meine kühnsten Erwartungen! Der Mann ist 21 - das sollte man wissen, wenn man diese CD hört, denn die Hingabe, Perfektion und Liebe mit der Zach Condon dieses akustische Feuerwerk kreiert hat ist von höherer Lebensform!
An Qualität hinzugewonnen
Europa-Fan Zach Condon ist zurück. Musikalisch jedenfalls. Denn leibhaftig soll er ja schon eine Weile in Frankreich leben. Und auf seinem neuen Album bindet er wieder unbekümmert alles Folkloristische, was er in Europa so ausgraben konnte, zu einem Strauß bunter Melododien. Und lässt sich diesmal deutlich von einem anderen Ausnahmemusiker, dem Ex-Arcade Fire-Geiger Owen Pallett (der mit Final Fantasy ein kleines feines Solo-Projekt hat) inspirieren. Mensch, dachte ich mir beim Hören einiger Songs, das hört sich aber verdammt nach Final Fantasy an, sogar die Stimme kriegt er täuschend echt hin. Naja, war dann doch Mr. Pallett himself, der da sang und musizierte und ein bisschen an einigen Songs mitschrieb und arrangierte. Das Artwork ist wieder in Gelb gehalten und wieder mit alten Schnappschüssen verziert wie das Vorgänger-Album (dazu gibts verschrobene Texte, aber wieder nicht die Texte der Lieder).Und er entfernt sich auch nur auf Sichtweise zu seinem gelungenen Album "Gulag Orkestar". Alles in allem kann attestiert werden, dass die Mischung zwischen französischer Musette und südosteuropäischer Dorfmusik (und ein bisschen Italien) diesmal ausgewogener ist und das Album etwas runder erscheinen lässt. Das mag mancher bemäkeln, für mich ist "The Flying Club Cup" damit das einzige Nachfolge-Album des musikalisch eher durchwachsenen Jahres 2007, das an Qualität hinzugewonnen hat und deshalb die volle Punktzahl erreicht. Ist es Folklore? Weltmusik? Independent? Pop? Wurscht. Es ist: gut. Ich bin gespannt, wohin die Reise als nächstes geht. Mein Favorit: das fast schon jazzig beginnende "in the mausoleum". "The Flying Club Cup" ist eine unbedingte Kaufempfehlung und wird in meiner persönlichen Jahres-Top 10 ziemlich weit vorn stehen.
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