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Stumble & Fall
Duke Special
| Künstler | Duke Special |
| Songtitel | Stumble & Fall | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 4,215 | |
| Quelle | de.v2music.com | |
| Bewertung |
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Perfekt!
Es ist fast nicht zu glauben, wie schön diese Stimme klingt...! Bin auf die Songs bei youtube aufmerksam gemacht worden und war sofort hin und weg. Da steckt unheimlich viel Gefühl drin, das geht direkt unter die Haut und berührt mich...wahrscheinlich direkt im Herzen, jedenfalls bin ich mehr als nur begeistert davon! Und sowas kommt sehr selten vor. Ich kaufe generell nicht einfach CDs von Bands die ein paar gute Lieder haben, weil oft die CDs doch nicht meine Erwartungen erfüllen. Aber bei Duke Special ist einfach alles perfekt. Anders kann ich es nicht sagen. Perfekt!
Very special
Eine sanfte, präzise Stimme, ein perfektes Pianospiel und ein unverwechselbaren Sound. Das ist es, was Duke Special auszeichnet. Aber was ihn meiner Meinung nach wirklich "special" macht, sind seine Texte. Mal erheiternd, mal traurig, aber immer wieder mit diesem irischen, etwas verschrobenen Charme, der mich beim Hören schon mehr als ein Mal zum Schmunzeln brachte. Mein absoluten Favoriten: Last Night I nearly died, No cover up und Something might happen. Anhören, es lohnt sich wirklich!
DUKE SPECIAL ist "really" spezial
Charismatisch musiziert Duke die Heilung in unsere Körper. Eine Freundin lädt mich zu einem Konzert von Duke Wer ein? Special? Ein mir noch unbekannter Name. Das sollte sich mit diesem Konzert explosionsartig ändern. Ich hatte danach nur noch das Bedürfnis, Musik von ihm zu kaufen. Die ist nämlich wirklich überdurchschnittlich. Der Typ am Klavier beherrscht sein Instrument wie ich es zuvor noch nicht erlebt habe. Im stehen und meist ohne hinzuschauen kreiert er Melodien in einer Brillanz, die seinesgleichen sucht. Leidenschaftlich spielen Duke und seine Band als vorbildlich eingespieltes Quartett einen Sound in den Raum, der so sauber ist, man könnte ihn glatt als Studioqualität aufnehmen. Und die Musik an sich? Dieser Mann hat seine Hausaufgaben gemacht. Duke pickte sich die Meisterleistungen (Rosinen) der letzten Musikdekaden heraus, erkannte wie sie gemacht sind, und drang anschließend auf dieser Ebene weiter vor, zu seiner eigenen Form. Und so klingt alles irgendwie vertraut, und im selben Moment völlig neu. Innerhalb von Bruchteilen von Sekunden explodieren die Emotionen, und die Musik aus Klavier, Klarinette/ Saxophon plus einwandfreies Schlagzeug versetzen dich einfach in Tanzen und Hüpfen. Diese Musik heilt Dich! Sie ist wie Medizin. Und über allem liegt vor allem Eines: Seine glasklare wunderbare Stimme - rein wie frische Luft und gestochen scharf agiert sie als DAS maßgebende Instrument. Damit kann er sich ernsthaft in die Hall Of Fame singen.
musikspaß pur
habe diese cd durch zufall in die hände bekommen. was für eine Stimme, was für eine freude an der Musik, die duke special ausstrahlt. Midtempo, ragtime-ähnliche Klänge, trotzdem modern. Unbedingt reinhören
Pompöser Pop und Ragtime-Stücke
Eines muss man 2006 lassen. So abwechslungsreich war schon lange kein Musikjahr mehr. Da kommt eine Band wie "Beirut" mit osteuropäischer Folklore daher. Eine Joanna Newsom verzaubert die Kritiker mit Harfenmusik. Tilly And The Wall steppen gleich auf zwei Alben. Und dann gibt es auch Duke Special, dessen Musik irgendwo zwischen Rufus Wainwright und pompösem, manchmal kitschigen Glam-Pop angesiedelt ist - und das soll jetzt keine Beleidigung sein. Wenn man Peter Wilson, den Dreadlock-Kopf hinter Duke Special, zum ersten Mal sieht, kommt die Assoziation: Oh, Soul Asylum sind zurück. Musikalisch ist das von Alternative Rock aber so weit entfernt, wie Peking von Wanne-Eickel. Klavier, Streicher, Bläser - Duke Special schöpft aus einem reichen Instrumentarium und erschafft so meist wundervolle, manchmal aber auch überladene Pop-Songs. Gut, die Ragtime-ähnlichen Nummern "Brixton leaves" und "Portrait" hätten wirklich nicht sein müssen. Oder aber das spannungslose "Something might happen". Aber Bombast-Rocker wie "Freewheel" oder das Balladen-Pendant "This could be my last day" ist man direkt verfallen. Auch "No cover up" geht mit einer Klaviermelodie aus dem Elton-John-Universum direkt ins Ohr. "Songs From The Deep Forest" dürfte nicht jedem gefallen. Aber reinhören sollte man unbedingt mal.
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