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Bank Holiday Monday
Stereophonics
| Künstler | Stereophonics |
| Songtitel | Bank Holiday Monday | |
| Genre | Electronic | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 2,987 | |
| Quelle | www.v2music.com | |
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Über Stereophonics
Mit den Stereophonics hatte Unternehmer-Abenteurer Richard Branson das erste Signing für sein damals neugegründetes Label V2, das von sich reden machte. Mit dem Label wollte er eine kleine schlagkräftige Einheit schaffen, die seiner früheren Plattenfirma Virgin ordentlich Druck machen sollte - ein zu hoch gestecktes Ziel, wie sich später herausstellte. Die Stereophonics bilden mit ihren rauhen Pop-Rock-Songs genau die Schnittmenge zwischen Indierock einerseits und Mainstream Rock der Marke Bryan Adams andererseits und schafften mit dieser Mixtur ihren großen Durchbruch.
Ohne Schnörkel
Auf Stereophonics ist einfach Verlass. Da wird nicht experimentiert, da gibt's kein Elektro, keine Samples, keine verkrampften Versuche, sich neu zu erfinden. Das hier ist - mal wieder - straighter, unprätentioser Rock ohne Schnörkel. Hier kann man mal tief Luft holen von Elektrorock und Nu Rave, sich einfach nur konzentrieren auf Gitarre, Drums, die gewohnt rauchige Kelly Jones Stimme, gute Melodien. Letztlich einfach gute Rock-Songs. Sicher, der aufmerksame Kritiker bemängelt den mangelnden Fortschritt, die Beständigkeit und Berechenbarkeit. Aber es ist doch einfach schön, dass noch Bands da sind, die es einfach krachen lassen. It means nothing" ist so ein Stück, das ist einfach gute Musik, ohne Umwege. Es wird mittelmäßige Noten hageln, aber gut. Oder My Friends". Ehrlich, authentisch, so müssen die Phonics klingen. Anspieltipp: Drowning". Ganz großer Song, ein echter Burner. Zu konventionell ? Dann bitte Abteilung Hype", hinten rechts: Klaxons, Hot Chip, Justice, Digitalism.
Ja, so kanns weitergehen!
Auf ihrem neuen Album scheinen die Phonics einen Schritt zurück nach vorn zu machen: Ihre Songs sind wieder direkter, rockiger und kraftvoller. "Bank Holiday", die Singleauskoppelung ist stark, daneben überzeugen auch "Pass The Buck" und "Bright Red Star". Die 3 Waliser bringen eine gut gelungene Mischung rockiger Songs und schöner Balladen und liefern ein Album ab, das für mich das beste ist seit "Perfomance & Cocktails".
Back to the Roots
Nach dem ersten Hören war ich doch erst etwas verwirrt, aber beim zweiten und dritten mal gefiel mir das Album dann doch immer besser. Glücklicherweise nichtmehr so "anders" wie Language, Sex, Violence, Other... sondern wieder mehr zurück zu den Wurzeln der Stereophonics überzeugt dieses Album mit durchgehend guten bis tollen Liedern, von denen sich einige auch auf den tollen Alben J.E.E.P. und dem genialen "Word Gets Around" wiederfinden könnten. Für Fans ein Muss, für andere eine absolute Kaufempfehlung :) (Und dann gleich noch "Word Get's Around" dazu kaufen ;) )
Glücksgriff
Hatte davor eingentlich noch nicht aufmerksam Songs von Stereophonics gehört; aber durch ein kurzes Review wurde ich auf das neue Album aufmerksam und habs mir flugs besorgt! -> Glücksgriff. Die Songs überzeugen durchgehend. Toller Sound!
Ein Schritt zurück in die richtige Richtung
Zugegebener Maßen gehören die Stereophonics zu meinen Lieblingsbands und nachdem sie mich mit dem letzten Studiolbum "Language. Sex. Violence. Other?" und dem merkwürdigen "Live from Dakota" Album eher enttäuscht haben muss ich gestehen, dass mich das neue Album mal wieder überzeugt. Das Rod Stewart Stimmdouble Kelly Jones ist hier mit seinen Mannen wieder voll auf der Höhe - ein Knaller folgt dem anderen in gewohntem Stereophonicssound ohne 80ies Alluren. Schon beim zweiten Song "Pass The Buck" weiß der interessierte Hörer, yep - alles wird gut. Es folgt "It Means Nothing", eine Ballade die ihren Platz auf dem legendären Album "Just Enough Education To Perform" gefunden hätte. "Bank Holiday Monday" ist ein Radiotauglicher Smash-Hit. Bei "Bright Red Star" kommt Kellys wunderschöne Reibeisenstimme zur Geltung die mir dieses Kratzen im Hals verursacht, dass man sich immerzu räuspern möchte. Mit "Ladyluck" gibt es eine granetenstarke Rockballade bevor "Crush" sehr krunchig das Ende einläutet und wir uns mit dem sehr gefühlvollen "Drowning" verabschieden um uns die Scheibe gleich nochmal von vorn anzuhören. Einfach geil die Scheibe - wer jetzt noch nicht genung hat der hört sich auch gleich noch das Soloalbum von Kelly Jones an.
Ähnliche Künstler
| Name | Relevanz |
|---|---|
| Kelly Jones | |
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| Maxïmo Park | |
| We Are Scientists | |
| The Wombats | |
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