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The Mule
Ratatat
| Künstler | Ratatat |
| Songtitel | The Mule | |
| Genre | Electronic | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 4,607 | |
| Quelle | www.ratatatmusic.com | |
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addicted to R A T A T A T
nein, der name is nur teils programm. ein teil dieser musik weist gigantische teile R A T A T AT auf, meint: sie brennt sich unwiderruflich in die gehörgänge ein.es geht voran wie ein R A T A T A T machschinengewehr! das problem ist: diese musik ist so unfassbar facettenreich, dass man sich beim erstem mal hören der platte bei gemäßigter lautstärke denkt: "mhmh, gechilter, durchdachter sound" beim zweiten mal mach man schon etwas lauter und SAGT:"mhmh, hmmm... wow?!" und spätestens beim dritten mal muss die anlage leiden. es wird laut, man schließt die augen und lässt jeden einzelnen ton auf sich einhageln. es ist so unfassbar was die jungs da mit einer gottverdammten gitarre, einem bass und einem synt. auf die beine stellen. R A T A T A T, der name allein ist ja schon unverwechselbar genial und treffend, ist die meiner ansicht nach beste non-vocal band, die es auf diesem planeten jemals gab. und wem diese rezession bis dato zu langwierig war, der möchte sich bitte diese platte zu gemüte führen. ich garantiere suchtfaktor! jeder, der das nicht so empfindet, hat in seinem blut keinen funken rythmus. mein letzter wunch lautet: MEHR MEHR MEHR DAVON ---> und ih werde keine nacht mehr schlafen.
Gitarrenriffs vom Feinsten.
Zugegeben, und damit der größte Kritikpunkt direkt vorweg, Ratatat mögen auf die Dauer eintönig sein für viele Hörer, welche die übliche Band-Einteilung von Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang gewöhnt sind. Ratatat bestehen dagegen "nur" aus Synthie, Bass und Gitarre und es wird fast komplett auf Gesang oder überhaupt irgendwelche gesprochenen Texte verzichtet, mal vielleicht vom berühmten Intro des Klassiker "Seventeen Years" vom Vorgängeralbum abgesehen. ABER was dies Alles wieder wegmacht, ist die Art wie Gitarrist Mike Stroud seine Energie in das Gitarrenspiel reinsetzt. So ziemlich alle Songs auf dem Album haben Ohrwurmpotential, Allen voran "Loud Pipes", "Lex" und die cover-zierende "Wildcat" und bringen auch den letzten Muffelkopf zum rythmischen Mitwippen und Fußzucken. Was aber auch für Ratatat und wahrscheinlich so ziemlich jede andere Band auf der Welt gilt, ist die Tatsache, dass man sie live gesehen haben muss. Nur auf der Bühne kann die Musik der Band auch wirklich überzeugen und eine phänomenale Atmosphäre schaffen. Dies kann zwar auch das Album, trotzdem sollte man sich aber davon überzeugen, dass die Band ihre Instrumente absolut beherrscht und live noch wesentlich besser klingt.
Experiment geglückt!
Ratatat - was ist das denn!?, war mein erster Gedanke, als ich den seltsamen Namen das erste Mal auf einer Online-Musikseite entdeckte. Neben dem komischen Namen war es die Langeweile, die mich dazu trieb, dem Link zu folgen und mir die Rezension durchzulesen. Gitarre und Synthies? Könte durchaus meinen Geschmack treffen, dachte ich, und hörte mal in die Titel rein. "Lex" war meine erste Kostprobe dieses Albums und dieser war auch genau das, wonach ich schon seit längerer Zeit unterbewusst gesucht hatte: Kraftvoller, knackiger, auf das Wesentliche reduzierter Sound garniert mit einprägsamen und abwechslungsreichen Melodien! Das Duo versteht es, gewisse Song-Passagen weitgehend unverändert über längere Zeiträume einfach laufen zu lassen, um sie dann, sobald Langeweile aufkommen KÖNNTE, exakt im richtigen Moment umzukippen und neue Elemente zu präsentieren. Das Experiment - ich nenn es mal so - ist geglückt!
WOW
Mich machte die aktuelle Ausgabe der "hifi & records" auf die Platte aufmerksam. Dementsprechend gespannt war ich auf den ersten Testlauf in meinen CD Player. Das Gehörte zu beschreiben ist nicht ganz einfach. Gitarren werden gekonnt mit, teis sehr tieffrequenten, synthie Beats gelegt und erzeugen, mitunter recht melancholische Klanteppiche, die einen in seinen Bann ziehen.Am ehesten würde ich die Musik als einem Mix aus...GORILLAZ, AIR meets MIKE OLDFIELD beschreiben aber das ist nur meinen Meinung.... Ein tolles Album das, je öfter man es hört, noch besser wird. Schade nur dass die CD mit rund 29 ? sehr teuer ist. Analog Liebhabern sei hiermit die Platte wärmstens ans Herz gelegt.
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