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Club Foot
Kasabian
| Künstler | Kasabian |
| Songtitel | Club Foot | |
| Genre | Pop | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 4,210 | |
| Quelle | www.insound.com | |
| Bewertung |
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Könnte Kult-Band werden
Wow. Kasabian ist die beste Scheibe, die ich seit einem Jahr in die Finger gekriegt habe. Wer's mal spacig mag, ist mit der Scheibe bestens bedient. Schlagzeuger und Bassist harmonieren supergut und lassen geile Groves auf das Trommelfell los. Die Keyboard-Einlagen sind phänomenal (speziell Song 4). Fast jedes Lied hat Klasse, die Songs außerdem recht abwechslungsreich. Man fühlt sich als ob man auf einer Welle aus spacigen Sounds dahinschweben würde und man spürt die Emotionen der Musiker am eigenen Leib. Sehr zu empfehlen!
Der absolute Hammer!
Vergesst Blur, vergesst Oasis und wie sie sonst noch alle heißen, die sogenannten Britpopper. Kasabian ist mitAbstand das Beste was ich seit langem gehört habe. Jedes Lied für sich richtig gut! Aber RICHTIG gut! Es kommt nie Langeweile auf. Auch nicht beim x-ten Hören. Als Anspieltip kann man eigentlich kein Lied heraus heben, ALLE SIND TOP! Groovende Elektrobeats gepaart mit Gitarre und Schlagzeug. Von dieser Band werden wir hoffentlich noch einiges hören. Ich freue mich schon auf Album Nr. 2.
Solides Debutalbum
Kasabian sind benannt nach Linda Kasabian, der Fluchtwagenfahrerin des Massenmörders Charles Manson - weniger spektakulär hingegen ist die Musik von der Band Kasabian. Es ist zwar ein gutes Album, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, jedoch fehlt meiner Meinung nach das gewisse Etwas (deshalb keine 5 Sterne, obwohl ich keine konkreten Mängel aufzählen kann). Die Musik selbst ist irgendwo zwischen Britpop-Rock-Elektro anzusiedeln, aber diese Beschreibung ist eher mit Vorsicht zu genießen. Zusammengefasst lässt sich sagen: Ein Kauf unter Garantie kein Fehler, weil es gute Musik ist, aber der Riesenhype ist ungerechtfertigt. Deshalb braucht man hier nichts Überragends zu erwarten, jedoch auch nichts Miserables. Anspieltipps: "Club Foot" (meiner Meinung nach das Beste), "Reason is Treason", "L.S.F"
Back to Mad-Chester...
Kasabian haben mit ihrem gleichnamigen Debütalbum einer Musikrichtung neues Leben eingehaucht, von der man seit langer Zeit nichts mehr gehört hat: Der Manchester-Szene zwischen 1987 und 1990. Dabei sind die größten Einflüsse von Kasabian die Happy Mondays und die Stone Roses. Aber auch Bands wie die Inspiral Carpets, EMF und The Charlatans hat die junge Band sich sehr genau angehört. Das Resultat ist durchaus hörenswert: "Club Foot" rotiert in allen Indie-Clubs, "Processed Beats" und "Reason is Treason" gehen nach kurzer Gewöhnungsphase ebenfalls voll ab. In der zweiten Album-Hälfte gelingt es Kasabian aber nicht ganz, dieses Niveau zu halten. Allzu oft verstricken sie sich in lange Synthie-Passagen, die mich an schwache Momente der Stone Roses erinnern. Vielversprechend ist die CD dennoch - und es ist schön mal wieder diese alte Kombination aus Elektronik, Gitarre und Melodie zu hören. Mal abwarten ob sich die Band dauerhaft durchsetzt - oder ob sie das Schicksal der Vorbilder teilen wird, die bis auf die Charlatans alle recht kurze Karrieren hatten.
Kasabian - let's rave!
Also diese CD hat mich völlig überrascht. Nach diversen Hypes in der britischen und deutschen Musikpresse und dem schnittigen "Processed Beats" als Vorab-Single hab ich mir gedacht "da kann ich ja ma reinhören!". Nach dem ersten Hören stellt sich dann unweigerlich das "Was ist das denn für komisches Zeugs?"-Gefühl ein... aber wenn man sich das Teil mal intensiver anhört dann verschwindet das Gefühl ganz schnell und man beginnt das Teil zu mögen. Kasabian sind bewusst anders als all die anderen gehypten Bands der letzten Jahren. Besonders weil statt der Gitarre oft der Synthesizer im Vordergrund steht.Und das ist auch gut so: jede Menge Effekte, Psychodelische Soundteppiche, ja, und sogar Rave-Anleihen finden sich hier. Die Musik von Kasabian ist irgendwie elektrisch,tanzbar,rockig,groovig,düster,verstörrend,experimentell und melancholisch... also extrem vielschichtig. Die Songs sind extrem gut gemachte Alternative-Nummern, der Wechsel zwischen Gitarre und Synthesizer klasse. Irgendwie klingen sie dabei auch nicht wie eine Band von heute, aber das ist völlig egal, denn der Hype und die guten Verkaufszahlen in England scheinen ihnen ja Recht zu geben. Anspieltips sind u.a. "Club Foot", "LSF", "Cutt off" ... Alles irgendwie seltsam aber doch vertraut klingend. Hoffen wir mal das die Band nicht nach einem Album verschwindet sondern sich gut entwickelt, denn sie gehören zum Interessantesten was es zur Zeit musikalisch so gibt!
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