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Monster Hospital
Metric
| Künstler | Metric |
| Songtitel | Monster Hospital | |
| Genre | Pop | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 3,200 | |
| Quelle | www.sxsw.com | |
| Bewertung |
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Zwischen den Stühlen
Schon wieder Kanada. Schon wieder fällt der Name Broken Social Scene. Was ist nur los dort? Was haben die, was wir nicht haben? Mit "Live it out" jedenfalls kommt wieder eine ganze Kiste guter Musik übern Teich. Ein Album, von vorn bis hinten gut gemacht. 80er Jahre-Keyboards streiten mit ruppigen Gitarren um die Vorherrschaft, und dazu die abgeklärte Stimme von Emily Hayes. Bewusst machen es sich Metric zwischen den Stühlen bequem und schaffen es auf diese Weise, ihre Einflüsse nicht nur wiederzukäuen, sondern etwas Eigenes daraus zu produzieren. Mit jeder Menge Abwechslung für den Hörer: Grunge-Nummern wechseln mit discolastigen Songs (wie meinem Favoriten "Poster of a girl"), und auch die einzelnen Songs selbst haben genug Raum, sich zu entwickeln. Ruhige Passagen wechseln sich mit kraftvoll lärmenden ab. So beginnt der Opener eher sanft mit Gitarre und Schlagzeug auf Halbmast, um einem nach 2 Minuten plötzlich überraschend die Ohren wegzublasen. "Live it out" ist gute Independent-Musik für das neue Jahrtausend.
Das Neue Album is der Oberhammer!!!!
Old world Underground war schon gut. Aber Live It Out ist einfach der Wahnsinn. Die Band ist soo viel besser über die Jahre geworden! Unglaublich! LIVE IT OUT ist einPflichtkauf...gehört wirklich in jede Plattensammlung!!!
Metric: Live It Out
In ihrem Heimatland Kanada sind Metric bereits veritable Stars der vor Kreativität seit Jahren schon blubbernden Indie- Szene . Ein guter Teil des neuen, zweiten Metric- Albums "Live It Out" entstand in den Wohnungen einiger Mitglieder der Broken Social Scene, auf Tour waren Metric unter anderem mit den fulminanten Hot Hot Heat. An deren keyboardschwangeren New Wave- Sound erinnern auch viele Metric- Songs, vor allem die vom Debütalbum "Old World Underground, Where Are You Now". "Live It Out" kommt im Vergleich zu diesem um einiges bratziger daher, man hat den Gitarren im Studio mehr freien Lauf gelassen, und so klirren und scheppern die Lieder jetzt auch eine Spur aggressiver. Man kann an Sonic Youth denken. Der große Clou der Band ist allerdings Frontfrau Emily Hayes, eine der betörendsten Gestalten, die derzeit zum Mikro greifen. Ihre Texte sind pointiert und sarkastisch, innig und liebevoll und all diese Facetten und so einige dazwischen weiß Emily auch gesanglich grandios umzusetzen. "Live It Out" ist eines der besten Gitarrenalben 2005; verwunderlich ist nur, wieso diese grandiose Band keinen Vertrieb in Deutschland hat.
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