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Studying Politics
Emery
| Künstler | Emery |
| Songtitel | Studying Politics | |
| Genre | Punk | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 3,200 | |
| Quelle | www.sxsw.com | |
| Bewertung |
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gut aber nicht das maximum
Das Album ist nett und lässt sich gut und gerne auch mehr mals hintereinander weg hören! Leider habe ich mir vllt ein bisschen viel davon versprochen!
Überraschung gelungen
Was ich kaum für möglich gehalten hätte ist eingetreten: Emery haben ein Album veröffentlich ist, das dem Vorgänger "The Weak's End" in nichts nachsteht und sogar noch einen draufsetzt: "The Question"! Etwas poppiger vielleicht als der Vorgänger ausgefallen, wissen die 6 Herren bestens, schöne Melodien und die notwendige Portion Härte zu verbinden. Den Gesang möchte ich besonders hervorheben - Toby Morell und Devin Shelton harmonieren stimmlich hervorragend miteinander und schaffen eine unglaubliche Atmosphäre mit ihren Vocals. Anspieltips: alle!!
What Ist The Question?
Und ein weiterer stern glüht hell am sternübersähten himmel des emo/screamo/(post) hardcore genres und die augen schweifen aus nach einem neuen polarstern, einer, der etwas heller scheint nals andere. tooth and nail, us label verantwortlich für sterne/sternchen wie underoath oder MewithoutYou, schicken nun emery ein zweites mal ins rennen und man muss sagen: das ist bisher ihr bestes pferd im stall denn was emery auf ihrem 2004er debut "the wak's end" and intensivität, emotionalität und genialität auf die stereobühne brachten sucht im umkreis tausender kilometer seinesgleichen. eine art selbstmordgefährdeter, gebrochener, verzweifelter, zwilling von biffy clyro, der verschollene, verrückt/geniale bruder von taking back sunday oder funeral for a friend, der songs schreibt zwischen härte, wut, verzweiflung, herzschmerz, trauer und der endlichen sehnsucht nach glückseligkeit, da werden haken geschlagen, laut undleise prallen aufeinander und das ergebnis ist ein soundgewitter ohne gleichen. gleiches kann man mit einer einschränkung auch für das vorliegende werk behaupten: the question gibt sich eingängiger, kompakter, aber auch einfacher als der vorgänger. trotzdem, oder gerade deshalb, ein idealer einstieg, um die band und das genre kennen- und lieben zu lernen. the question steckt wieder voller energien, liebäugelt mit poparrangements und hat dennoch die ein oder andere herzergreifende wendung parat. der gesang möchte nur in die arme genommen werden oder ganze wolkenkratzer einreissen, die riffs schweben, straucheln, rasen, melodien gibt es noch und noch, ein einfall jagt den anderen und emery schlagen brücken. zwischen genres, zwischen gefühlen und schließlich zwischen ihren eigenen werken. ein selten homogenes auftreten im strudel der emovielfalt. und auf jeden fall ohne jeden vorbehalt zu empfehlen. wahrscheinlich gibt es auf jahre nichts besseres, falls finch, funeral for a friend oder taking back sunday nicht demnächst mit ihren wurzeln wieder alles rausreissen. anspieltipps: studying politics, the terrible secret, left with alibis and lying eyes, so cold i could see my breath
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