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7/4 (Shoreline)
Broken Social Scene
| Künstler | Broken Social Scene |
| Songtitel | 7/4 (Shoreline) | |
| Genre | Pop | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 5,258 | |
| Quelle | www.cityslang.com | |
| Bewertung |
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Zu Überladen
Sehr gute Ansätze, doch alles viel zu überladen. Weniger ist manchmal mehr...schade, denn viele Ideen sind wirklich echt klasse.
... wie machen die das nur ? !
... und wieder haben sie es geschafft. Nach ihrem wunderschönen "You forgot it in People"-Album hat die sich ständig verändernde, Ausflüge in andere Genres und Bands unternehmende Formation Broken Social Scene vom Arts&Crafts-Label einen innovativen, beseelten und vor allem erfrischenden Nachfolger mit ähnlich hoher Qualität aus dem Ärmel geschüttelt. Ein gewisses "ja, das sind sie!!" ist dabei und trotzdem ist das Album vollgepackt mit neuen Sounds, Ideen, Stimmen. Ein Album das ähnlich wie der Vorgänger immer wieder zu überraschen vermag, einen in den Bann zieht, sich seine Tiefe bewahrt und in (nahezu) jeder Lebenslage gehört werden kann ;-) Wem Foo Fighters zu eintönig, Radiohead zu "sophisticated", Phoenix zu "soft" und My Bloody Valentine zu "verrauscht" ist, ist mit BSS bestens beraten ... und alle anderen auch ;-)
Objektiv: Ziemlich gut. Subjektiv: Meine Lieblingsplatte
Das Album ist ein Urwald aus Tönen, Geräuschen und Melodien, aber pervers gut durchgemischt, so dass es nie aufgesetzt wirkt. Ziemlich ehrlich, sehr berührend - eben gut. Und wahrscheinlch deshalb kennts fast niemand. Wer was von guter Musik versteht und was von sich hält, der sollte MINDESTENS reinhören. cheers
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Lässt sich die Musik von Broken Social Scene im Musikkosmos einordnen oder tut man dieser grandiosen Band, falls man davon überhaupt sprechen kann, unrecht? Also ich meine, dass man irgendwo in der Nähe von Tortoise oder Pavement fündig werden müsste. Bezüglich der schon hinlänglich beschriebenen übersprudelnden Kreativität von BSS bleibt festzuhalten, dass diese nie auf Kosten der Eingängikeit (das ist kein Schimpfwort) geht, wenn man denn bereit ist seine Ohren dafür zu öffnen. Es geht hier nicht um bloße musikalische Selbstverwirklichung von in diversen Konstellationen zusammenarbeitenden Musikern, sondern es steht immer ein Song dahinter, den es zu entdecken gilt (Das gilt für die Zusatz-CD in der Lim.Ed. nur eingeschränkt.) Definitiv eine der größten Platten des Jahres.
Mehr als dreimal anhören.........
Mit dem dritten Album der Band, schaffen es bss wieder,mit ihrer träumerischen Musik, einen in ihren Bann zuziehen.Doch anderes als beim Vorgänger muss man doch einige Hörgänge durchmachen, um zu einem die vielen verschiedenen Soundspuren zu entwirren,weil am Anfang wirken die Lieder einfach nur überladen.Gerade beim Openersong "Our Coast split the coast in half", wird man förmlich überschüttet von den vielen verschiedenen Instrumenten,die quer durcheinander spielen.Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern sind kaum noch Instrumentale Stücke auf dem Album vertreten.Fast alle Lieder sind schräg laut, im Stile von Almost Crimes.Wer schöne Balladen wie Lover's spit sucht, wird höchstens bei dem Lied "Major Label debut" und "Bandwith" fündig.Was positiv ist, dass sich die Band weiterentwickelt hat,es klingt wirklich nicht nach einem Abklasch von You forgot in people.Was manche aber auch als Nachteil ansehen könnten.Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Album richitg interresant und wird auch beim häufigen anhören nicht Langweilig. Ob es besser ist als der Vorgänger,kann ich noch nicht beurteilen,aber es steht aufjedenfall auf der selben Stufe. Aufjedenfall eines der besten Platten im Jahre 2005
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