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15.06.2006
 

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American Idiot

Green Day

CD Cover Künstler Green Day
Songtitel American Idiot
Genre Punk
Typ mp3
Größe 2,725
Quelle www.betterpropaganda.com
Bewertung
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Absolute Kaufempfehlung

Als das Album rauskam, fand ich ehrlich gesagt nur den Song "American idiot" gut. Dann vor kurzem das Album gekauft und ich muss gestehen, es ist der helle Wahnsinn. Der kann man ruhig zum Begriff "Meisterwerk" greifen! Also absolut zu empfehlen!!!

Mieß

Wie schon der Tietel meiner Rezession sagt:Dieses Album ist einfach nur mieß! Auf dem ganzen Album ist kein einziges lied das wirklich herausstechen würde, ein richtiger Ohrwurm..........stattdessen schallt einem langweiliger, überdrehter Mainstream Punk aus den Boxen entgegen-dieses Album ist kein Genuss! Wenn man sich zb die erste Single anhört, die gleichnamig dem Album ist mag man meinen das es sich dabei um einen Lichtblick des Albums handelt-vergleiche ich jedoch diesen Song mit einem Song wie "Savior" oder "Prayer Of The Refugee" von Rise Against-dann wird es ganz schnell ziemlich peinlich für Green Day. zwar hat Green Day sicher viel mehr Platten verkauft, an die Energie der Musik und die Message solcher Texte kommt Green Day NIEMALS auch nur annähernd heran! Deshalb: Finger Weg von diesem Album!

Danke George!

Wir, die wir in unserer gesamten Karriere nicht einen politischen Song geschrieben haben, die wir uns seit der Gründung auch nicht einmal politisch, oder in irgendeiner Form zum gegenwärtigen Tagesgeschehen geäußert haben; wir, deren Songs sich immer zuverlässig unter der 3 Minuten-Grenze bewegten und deren textliche Hauptbestandteile immer nur Mädchen, Drogen und Abhängen waren und die wir auf das Image des unreifen Rotzlöffels immer größten Wert gelegt haben, schmeißen plötzlich ein Konzeptalbum über die Ungerechtigkeit der amerikanischen Innen-, Außen-, und Sozialpolitik auf den Markt, kleiden uns wie Zuhälter, machen in Interviews plötzlich auf seriös und drehen richtig teure und episch aufbereitete Videos: Und das alles nicht etwa, nachdem George Bush 2000 ins Weiße Haus gewählt wurde, sondern 5 Jahre danach, als alle Welt schon gegen Bush war und Interpreten wie Ministry, Jello Biafra und sogar die Dixie Chicks den Weg zum musikalischen Bush-Bashing freigemacht haben - und damals noch echte Anfeindungen ertragen mussten. Nun gut, die Verspätung dieses Protestalbums ist kein faires Argument; besser spät als nie, kann man da sagen, aber wenn man sich diese Scheibe anhört, dann fällt einem doch wieder auf, dass ein weiter Graben liegt, zwischen ernsthafter politischer Agitation durch künstlerische Betätigung und bloßem Agitprop, der an die niedrigsten Instinkte appelliert, und für den sich konsequenterweise immer eine verlässliche Fangemeinde von pickeligen Kindern im Rüpelalter finden, die zwar keine Steuern bezahlen und noch bei ihren Eltern wohnen, aber schon angeblich genau darüber bescheid wissen, dass wir "vom System" ausgebeutet werden. Um es klar zu sagen: Wenn man rein nach dem musikalischem Mehrwert geht, dann ist "American Idiot" (herrlich subtiler Titel übrigens) ja gar nicht schlecht; was mich nur abstößt, ist die Selbstgefälligkeit, das Gewollte und nicht Gekonnte dieser Musik: Vom aggressiven Eröffner, mit dem man auf zukünftigen Touren Konzerte eröffnen wird und die Massen zum Kochen bringt, über die gefühlsduselige Ballade eines gewissen Boulevards, zu den sage und schreibe zwei Liedern, die die 9-Minuten-Grenze überschreiten, trieft diesem Album die Gier und die Gewissheit auf den kommerziellen Erfolg aus allen Poren. Die Jungs von Green Day haben mit diesem Album nichts riskiert, sie sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen, als Bush hassen schon Michael Moore reichgemacht hat, und haben politische Opposition zu einem harmlosen Massenartikel reduziert, das man nach dem selben Prinzip zu sich nimmt, wie Kaugummi aus einem Automaten. "American Idiot" ist das höchste der Gefühle für eine Zielgruppe, die noch nie in ihrem Leben eine Zeitung gelesen hat, aber kann auch nur irgendjemand, der sein 16. Lebensjahr schon hinter sich hat, dieser einstündigen Anhäufung von Vereinfachungen, banalen und veralteten Einsichten (Textauszug: "a nation controlled by the media") und politischen Halbstarkenphantasien, mehr als 3 Sterne geben? Ich sage nein. Seit "Dookie" hatten Green Day einen massiven musikalischen Durchhänger, der drei Alben lang anhielt. Nach dem schauderhaften "Warning" dachte man schon an eine Auflösung der Band: Mit "American Idiot" führten sie die Charts an füllten auf der ganzen Welt wieder die Hallen und dürfen sich nun sage und schreibe sechs Grammys ins Regal stellen - das alles haben sie indirekt nur dem Mann zu verdanken, den sie hier dreizehn Songs lang runterputzen.

Eine wirklich gute Scheibe

Also man muss sagen, dass Green Day was wirklich Gutes vorgebracht haben. Dieses Album ist geradezu eine Geschichte, die man gerne hören möchte. Natürlich kann man das Album und jedes seiner Stücke als Einzelne sehen, doch irgendwie bilden die 13 Songs ein Ganzes. Der 1. Titel haut dann schon mal auf den Putz, eines meiner Lieblingslieder der CD. Was mich ein wneig gestört hat waren nun mal die sher langen Lieder, da mein MP3 Player das nicht so mochte... aber gut, sind einfach klasse. Tolle CD!

Nach wie vor ein gutes Pop-Punk-Album

Ja, ich mag Green Day. Dazu muss man stehen. Immerhin haben mich ihre früheren Werke (von "1039" bis hin zu "Nimrod") durch meine Jugend begleitet, und das sind immer noch gute Alben. Spätestens mit "Warning" versuchten Green Day dann, erwachsen zu klingen. Diesen Versuch kann man nicht unbedingt als geglückt ansehen, denn so prall war dieses von vielen Akustikgitarren durchzogene Album dann doch nicht. 2004 kam dann das "Comeback" mit "American Idiot", welches ein voller Erfolg wurde. Die Songs sind im Schnitt wieder flotter, die Texte allerdings nicht mehr so kindisch. Gut, es ist einfach, auf der Anti-Bush-Welle mitzureiten, aber das funktioniert nun einmal (und ist immer noch besser als eine Pro-Bush-Welle). Die Stücke sind immer noch recht einfach gehalten, Ausnahmen bilden da die zwei fast je zehn Minuten langen "Jesus Of Suburbia" und "Homecoming", welche in mehrere Teile aufgesplittet sind. Dass ein Teil von erstgenanntem Stück genau wie "Ring Of Fire" klingt, ist verzeihlich. Mit "Holiday" liefern Green Day sogar eines ihrer besten Lieder überhaupt ab, und sogar die Halbballade "Boulevard Of Broken Dreams" hat den Test der Zeit bestanden. Denn obwohl die Nummer überall rauf- und runtergedudelt wurde, hängt sie mir immer noch nicht zum Halse raus. Nicht jeder Titel auf "American Idiot" ist ein Volltreffer, aber dennoch kann das Album absolut überzeugen.


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