Kostenloser MP3-Download
Gimme Food
The Strike Boys
| Künstler | The Strike Boys |
| Songtitel | Gimme Food | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 6,145 | |
| Quelle | www.thestrikeboys.com | |
| Bewertung |
| |
| MP3 kaufen | Als MP3 bei akuma kaufen | |
| CD kaufen | CD bei Amazon kaufen |
great album
Eine Perle in dem Mainstream-Alltag. Elektronisch groovig durchdachtes Album. Ein Tick fehlt zwar noch, aber insgesamt sucht man solche Styles in der Branche oft vergeblich. Die Strike Boys grooven, mooven und machen mehr Lust auf Party and Relaxing. Trip it ! Ich kann's empfehlen...!
Ich bin enttäuscht!
Wer das Vorgängeralbum Playtime kennt und von dieser Scheibe ähnlich überirdisches erwartet, wird in jedem Fall enttäuscht werden. Im Opener (Gimme Food) muss man feststellen, dass die Jungs das Singen doch lieber den Profis überlassen sollten, Track zwei (Barfing Barfly) ist nice, zergeht aber am Schluss in unangemessenes Synthie-Gedudel. Drei und Vier (Paralyzed) gehören zusammen, sind aber beide zuviel, da komplett uninspiriert und von billiger Bauart. Track fünf (chemical princess) will viel, schafft aber nur Mittelmaß, da der eigentlich schöne Aufbau und die Stimmung im Song durch den ein wenig zu "cool" wirkenden Sänger kaputt gemacht werden und die Instrumentation leider nur suboptimal ist. Der beste Track auf dem Album bleibt es dennoch, vielleicht zusammen mit Track sechs (heart on fire), der sich nicht ganz so stark in unpassende Spielereien verliert wie das Restalbum und auch (halbwegs) rockt. Der Siebte (the body) klingt wohl nur auf härteren Drogen gut und wurde wahrscheinlich auch unter Einfluss eben solcher produziert, was hier durchaus nicht als Qualitätserkmal gelten soll, eher als Hinweis darauf, dass hier Willkür, Faulheit und mangelndes Einschätzungsvermögen den Ton angeben. Der achte Track hat Potenzial, vergeigt aber auf den letzten Minuten, indem er sich mit (für dieses Album anscheinend zwanghaftem) planlosem Synthiegedudel und einer Art "Rap" ins Lächerliche zieht. Track Neun (Push Push) schließlich durchschnitts Beat-Hausmannskost mit stimmlicher und instrumentaler Würze, die nicht so recht munden mag. Der zehnte und letzte Track klingt ein wenig wie ein schlechtes Oasis-Instrumental auf Weed mit Synthies ohne weiteren musikalischen Anspruch. Nun was gibt es dazu insgesamt noch zu sagen? Manchmal hat man das Gefühl, die Jungs verwechseln Freshness mit schlechtem Geschmack, machmal ist zu viel Instrumentation da, manchmal auch nur die Falsche, passen tut es nie wirklich. Hinzu kommt noch vielerorts offensichtliche Faulheit, wenn anstatt ordentlicher Arrangements und Struktur nur eine Spur nach der anderen angeknipst wird. Mir persönlich also viel zu wirr, zu planlos (im Gegensatz zum Vorgänger), zu uninspiriert (ganz im Gegensatz zum Vorgänger), ohne echten Knaller, zu wenig Musik. 3 Sterne für vier ganz nette Tracks und das Gefühl, die Jungs könnten eigentlich besser. Der große Wurf hört sich aber definitiv anders an.
Having no Berührungsängste!
Tommy Yamaha und Martin Kaisa sind die Strike Boys und mögen zwei Dinge gar nicht: Den verkitschten Christkindlesmarkt ihrer ansonsten aparten Heimatstadt und eindimensionale Grooves, die Deutschlands Diskotheken in Scooter-Verruf brachten. Die zwei Kreativköpfe kombinieren auf ihrem aktuellen Output »Being in a Boygroup« abseits vom Mainstream nach Herzenslust Old School-Klänge des Elektrobereiches mit Soul und Funk der neuesten Generation. Dreimal haben sie bereits erstligataugliche Qualität abgeliefert: Spätestens mit dem unverwechselbaren Stil des vierten Silberlings sind die Nürnberger Jungs zum Markenzeichen eines Trends geworden, der keine Berührungsängste mehr kennt - Reggae meets Funk meets Breakbeat meets House meets Indierock... Indierock? Ja, nebenbei rocken die Herren mit ihren illustren Gästen auch! Gemeinsam mit Thomas Lang (Sänger der Kultcombo »Robocop Kraus«) und Earl Zinger alias Rob Galliano machen sie ein derartiges Clubfass auf, das man gerne live dabei gewesen wäre. Vielleicht bald auch in Ihrer Nähe: Die Strike Boys!
Ähnliche Künstler
| Name | Relevanz |
|---|---|
| Brauns | |
| The Maxwell Implosion | |
| Trüby Trio & Marcus Begg | |
| Zero Noël | |
| Funkaroma | |
| Genf | |
| ian pooley feat. marcos valle | |
| Moodlex | |
| Soul \\'n\\' Soda | |
| MEZ | |
| Megablast | |
| Minus 8 | |
| Louie Austen | |
nach oben







