Kostenloser MP3-Download
Dear John
Aimee Mann
| | Künstler | Aimee Mann |
| Songtitel | Dear John | |
| Genre | Pop | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 2,897 | |
| Quelle | redmusic.com | |
| Bewertung |
| |
| MP3 kaufen | Als MP3 bei akuma kaufen | |
| CD kaufen | CD bei Amazon kaufen |
zum träumen und nachdenken
Aimee Mann hat mit diesem Album genau meinen Geschmack getroffen. Die texte haben Tiefgang und erzählen vom Leben, trotz der ab und an dürftigen Reime eine super CD zum abschalten und sich treiben lassen.
DIESE Art von Melancholie mag ich in der Musik
"Goodbye Caroline" trifft mitten ins Herz. Wunderbare Akkordfolge, Melodie und Text. Im Grunde bräuchte kein weiteres Lied auf der bibliophilen CD drauf sein - ich würde sie allein schon wegen dieses einen Liedes kaufen. Was heißt hier "würde" - ich habs getan: Ich hörte das Lied im Autoradio und war sofort hin und weg.
Ausgezeichnete 'Sparflamme'
Nachdem schon alle vorigen Alben dieser Künstlerin einige Runden in meinem Player gedreht hatten, war ich (als "Aimee Mann" Musik-Liebhaber') natürlich gespannt auf dieses neue Konzept-Album, dass dann auch noch neben der Musik eine Geschichte erzählt. Nun bewerte ich hier nie den Text und gehe meist auch nicht viel auf ihn ein, weil für mich geht's da eher um die Musik an sich. Auch wenn ich hier bei einigen Songs wirklich geniale Aussagen/Formulierungen festgestellt habe :) (z.B. in "In can't help you anymore" und anderen tracks) Ich hab mir jetzt mit dieser Rezension mit Absicht Zeit gelassen, da es bei manchen CDs nicht so einfach ist, sie richtig zu bewerten bzw. eine ausgereifte Einschätzung abzugeben. Insgesamt ist meine Meinung, dass diese CD absolut wunderbare Musik hervor bringt, die Aimee-Typisch klar Melodie-orientiert und harmonisch ist. Allerdings fehlen die genialen Einfälle, die vorige Alben ausgemacht haben weitestgehend und wenn man sie die ersten 10 Male hört, könnte man zu der Meinung kommen, sie sei gar träge bzw. leicht hölzern gespielt. So ähnlich sah meine Meinung nach dem ersten Hören auch aus und ich war schon leicht enttäuscht deswegen. Aber zum Glück können sich Meinungen ja auch ändern und das tat sie dann auch. Eigentlich ist das nämlich alles Teil der Story bzw. ist so gewollt und die Instrumentierung ist zwar etwas mehr auf Sparflamme als man es gewohnt seien mag, aber dennoch brillant ! Besonders gut gefällt mir der oft sehr wirksam eingesetzte Bass von "Paul Bryan", den man auch auf ihrer Live-DVD sehen kann, ebenso wie das meist auf dem linken Ohr fröhlich und toll spielende Piano von "Jebin Bruni", den man inzwischen auch auf CDs wie "Fiona Apple - Extraordinary Machine" finden kann ! Natürlich darf auch ihre unverkennbare Stimme/Gesang nicht unerwähnt bleiben, der gewohnt schön ist. Hat man sich also an ein etwas geringeres Grundtempo gewöhnt, ist schon der opener "Dear John" ein super Song aber spätestens nach (dem wie ich meine besten Song) "Goodbye Caroline" ist man schon gespannt auf den Rest der CD Titel. Dieser ist nämlich ein solider, etwas schnellerer und toll gespielter Rocksong. Das Schlagzeug (meist von "Victor Indrizzo") ist nicht wirklich furios, aber dennoch verspielt genug, um erwähnenswert zu sein - eine komische Mischung, die mich jetzt noch (und immer mehr) begeistert. Ebenso die genialen Gitarren (-soli) vom Meister "Jeff Trott", der ja so was wie die 'rechte Hand' von "Sheryl Crow" ist und fast all ihre Titel mitkomponiert hat und auf jedem ihrer Alben an der Gitarre zu hören ist. Hat mich natürlich sehr gefreut seinen Namen zu lesen, wo doch der "Aimee Mann"-Gitarrist "Michael Lockwood" (der doch "Lost in Space" maßgeblich zu dem gemacht hat, was es ist) jetzt eher auf der neuen Scheibe von "Lisa Marie Presley" zu bewundern ist ! Wunderbare Musik hört man hier in jedem Track, dazu wunderschöne Zeichnungen in dem aufwändigen und kunstvollen Booklet - das passt gut zusammen ! Meine 'Hinhörer' sind außerdem : "I Can't Get My Head Around It" (wunderschöne Melodie, das Piano und faszinierender Gesang, die Steigerung), "She Really Wants You" (rock :), toller Bass, eingängiger Rhythmus), "That's How I Knew This Story Would Break My Heart" (toller Text, sehr feinfühlig, einwandfreies Schlagzeug), "I Can't Help You Anymore" (Bass, belebende Dynamik) und natürlich auch der letzte Track "Beautiful", der eine extrem schöne Verkörperung seines Namens ist. So sollte ein Song mit diesem Namen klingen (auch Inhaltlich) - sehr melodischer Gesang, ausgezeichnet daran angepasster Bass und makellos arrangiert - so klingt "Aimee Mann" !! Meine reale Wertung ist dennoch eher 9 von 10 Punkten - nur wenn man grad in der Phase ist, in der einem Musik wie diese hier gefällt, würde man 4 Sterne als zu wenig ansehen :)
Man braucht auch dieses
Album Nr.2 nach Bacholer No.2 gestaltet sich, den Kritiken nach zu urteilen, schwierig. Trotz Produzent Joe Henry scheint das Album zunächst wenig Neuerungen zu bieten, kann die bekannte Farbpallette kaum erweitern. Man ist schnell voreingenommen sich nicht so recht darauf einlassen, obwohl die Band durchaus flott musiziert und Henry, für ihn typische, Produktionsschmankerl einfließen läßt, bremst doch der bekannt apart süßliche Gesang von Mann die Songs wieder etwas aus. Kurz vor dem Meinungsfestlegungs-Finish holt das Album aber dermaßen auf, dass man sich schon wieder fragt, was man denn von Mann erwarte? Elektronik, Rap? Objektiv lassen sich an den 12 Songs keine Schwachpunkte finden. Dear John, der Opener ist ein meisterhafter Ohrwurm und dabei so unauffällig zunächst. Die Instrumentierung reich und bodenständig, wo man sich zunächst mehr gewünscht hätte, gesteht man später der Konzentration auf den Song den Vorrang jederzeit zu. Einzig die konzeptionelle Story um den drogensüchtigen Boxer und der blond, hübschen Bordsteinschwalbe läuft an mir vorbei, was den guten Eindruck nicht mehr schmälern mag.
Mittelprächtiges Album von großartiger Künstlerin!
Aimee Mann, geniale Filmmusiken, SOngs mit TIefgang, wunderbare Stimme, das war, abgesehen von der wundervollen Stimme, einmal. Die neue CD ist eine lieblos zusammengestellte Auswahl an Songs, die jeglichen Tiefgang vermissen lassen. Obwohl die Grundidee dieses Albums, durchaus etwas zu bieten hat, ist das Endprodukt sher dürftig. Dieses ALbum wird wohl keinesfalls, an den Erfolg des durchaus gelungenen "Lost in SPace"- Albums anknüpfen. Schade! 2 Gnadensterne für die immernoch wunderbare und glasklare Stimmem die durch zuviel Konzept und Studiosound leider auf diesem ALbum nciht richtig zur Geltung kommt.
Ähnliche Künstler
| Name | Relevanz |
|---|---|
| \\'Til Tuesday | |
| Michael Penn | |
| Liz Phair | |
| Suzanne Vega | |
| Beth Orton | |
| Tori Amos | |
| Fiona Apple | |
| Sarah McLachlan | |
| Sheryl Crow | |
| Martha Wainwright | |
| Kristin Hersh | |
| Nellie McKay | |
| Abra Moore | |
| Marianne Faithfull | |
| KT Tunstall | |
| Sarah Harmer | |
| My Brightest Diamond | |
| Laura Veirs | |
| St. Vincent | |
| A Girl Called Eddy | |
| Gemma Hayes | |
| Brandi Carlile | |
| Tanya Donelly | |
| Neko Case | |
| Bat for Lashes | |
| Ane Brun | |
| Feist | |
| Mary Lou Lord | |
nach oben







