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05.05.2006
 

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Nothing Is Forever

Caliban

CD Cover Künstler Caliban
Songtitel Nothing Is Forever
Genre Metal
Typ mp3
Größe 5,548
Quelle www.roadrunnerrecords.de
Bewertung
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Ein wenig anders, aber GUUUUUT

Diese CD ist eine für mich reine "Hit"Metalcore schieb, was nciht negativ zu sehen ist. Es ist vilemehr eine Offenbarung fürs Ohr. Spielerisch einfahc perfekt, tolle Shouts und eingängige Mitasingrefrains. Klar ist man von den Herren ein wenig anders gewohnt, aber ihc respektiere ihre entscheidugn als musiker agiert und komponiert zu haben. Jedes Werk für sich ist ein Meilenstein im M-Core bereich, das zeichnet sie aus. Unsere Duetschen Jungs von Caliban.....Fett!!

Unbedingt reinhören

Viele beschweren sich ja über die angehende "Verweichlichung" von Caliban. Sicher, die Lieder sind um einiges "melodiöser" aber immer noch metalcore vom Feinsten. Neben "a small boy and a grey heaven" eine meiner Lieblingsplatten von Caliban, obwohl oder gerade weil sich ihr Musikstil im Laufe der Zeit verändert hat. Stillstand ist Tod-weiter so :)

Ansichtssache...

Caliban haben sich weiterentwickelt..soviel steht eindeutig fest. Eine Meinung, ob der Schritt nach vorne der Richtige war, ist dabei eine absolut subjektive Empfindung. Es liegt auf der Hand, dass die Band sich nun an die gängigen Methoden der überschwappenden Ami-Metalcore Welle anlehnt. Wer Fan von Combos wie "Killswitch Engage" oder "As I lay dying" ist, wird hier bestimmt vollendens bedient. Posititiv auffallend ist definitv, dass in den Vordergrund treten der zweiten, clearen, Stimme. Anhänger der etwas deathmetal lastigeren Variante wie sie auch Heaven Shall Burn produziert (und Caliban in den frühen Alben einschlug), sollten bei diesem Machwerk allerdings wenig Freude empfinden. Mir persönlich fehlten einfach die Einschläge wie " Fire of Night", "In the Eye of the Storm" oder auch "Storm of Rage". Die Cd sticht einfach nicht mehr aus der Masse heraus... sie schwimmt mit und das ohne jegliche Individualität. Es scheint als wäre in Sachen Mainstimme nur der erste als der fünfte Gang eingelegt worden. Treibende Deathmetal Riffs sucht man vergebens. Caliban sollten einfach an ihre Wurzeln glauben, nicht umsonst verteidigte man national den mit HSB geteilten, europäischen, Metalcore Thron. Mainstream ist nicht alles, wo doch vorher der Grundsatz des alten Labels hiess..."dedicated to the extreme".

Absoluter Wahnsinn...

Ich habe die CD von einem Freund geschenkt bekommen und konnte schon am Anfang überhaupt nichts mit der Band "Caliban" anfangen. Ich dachte mir nicht viel dabei, legte die CD in meinen CD-Player und war schon nach dem zweiten Lied "I Rape Myself" total hin und weg. So eine super CD hab ich sehr selten erlebt...Hardcore-Metal vom aller Feinsten und Texte die einen aus den Schuhen hauen! Caliban ist meine Lieblingsband und ich habe noch nie Musik von deutschen Interpreten gehört, die so übertrieben klasse Sachen machen! Respekt Westfalener!

Ne, das war nix....

"Ein Caliban-Album und zwei Punkte, gehts noch?"...werden sich einige denken, aber mehr war hier leider nicht drin. Ich bin eigentlich ein sehr großer Fan von Caliban und ihrem bisherigen Schaffen, aber was die Jungs hier abgeliefert haben riecht für mich dann schon ganz stark nach "Kommerz".... auch wenn einige es nicht war haben wollen. Wo "the opposite from within" noch das (meiner Meinung nach) beste Caliban Album war, weil hier der ultrabrutale Sound der Jungs mit einer anständig knallenden Produktion veredelt wurde, ist bei der neuen Platte anscheinend alles auf Massentauglichkeit getrimmt. Es ist fast kein Song positiv hervorzuheben, fast überall gibt es Mängel oder "Ideen" die zum Teil eigentlich gute Songs kaputtmachen. Das einzige Lied das wirklich reinhaut, ist "together alone". Hier zeigen Caliban was sie wirklich drauf haben und montieren dem Hörer volles Programm den Schädel ab. Jedoch wird bei komplett allen restlichen Songs auf gescheites Gemoshe, eine Hookline oder sonstige Dinge verzichtet die diese Band so groß machen. Wenn dann tatsächlich mal ein fettes Riff zustande kommt wird es direckt darauf von einem schon fast vor Klischees triefendem Breakdown abgehackt und der völlig unpasste Klargesang von Zweit-Gittarist Dennis setzt ein. Nichts gegen "klare Refrains" aber was hier veranstaltet wird ist schon penetrant. Bei der Vorgängerplatte gab es auch schon ein paar derartiger Stellen, aber da hat es immer gepasst un hat sich optimal mit dem Rest des jeweiligen Songs verwoben. Ganz schlimm ist es z.B. bei "i rape myself" wo auf einmal beim größten Geballer abgestoppt wird und ein nahezu fast schon amateurhafftes Gedudel einsetzt und einem den letzten Nerv raubt. Und genau auf diese Weise wird auf dem kompletten Album weitergemacht....schrecklich. Es ist halt einfach so, wenn ich mir ein Caliban-Album kaufe, will ich auch Caliban zu hören bekommen und nicht Nickelback. Dieses Album ist eine riesen Enttäuschung und fast schon eine Schande für eine so talentierte Band. Bleibt nur zu hoffen das die Jungs sich beim nächsten Langspieler auf alte stärken besinnen und nicht so erbärmlich enden wie Spipknot. Also Leute, wenn ihr Caliban mögt und generell auf fett moshenden Metalcore steht dann tut euch selbst einen Gefallen, spart euer Geld und macht um diese Platte einen ganz großen Bogen. Wirklich schade...


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