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From Everything All The Time
Band of Horses
| Künstler | Band of Horses |
| Songtitel | From Everything All The Time | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 4,945 | |
| Quelle | www.subpop.com | |
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Band of Horses - Everything All the Time
Ein Hammer Album, meiner Meinung nach eines der besten Alben die in den letzten Jahren produziert wurden! Überzeugen Sie sich selbst!
Die Beach Boys der Neuzeit
Bin durch ein YouTube Video auf diese Band gekommen und war voller Erwartung über die ganze CD. War dann etwas enttäuscht, weil manche Lieder sehr cool anfingen, aber dann nach ca 1 Minuter völlig ins Nichts abflachten und von banalen Gitarren-Riffs begleitet werden. Vor allem dieser ewige langezogene Hall-Effekt auf der Stimme nervt ein bischen über die ganze CD hinweg. Potential ist auf jeden Fall da, deswegen habe ich mir die zweite CD bestellt und war völlig überrascht, dass sie in der Rezession schlechter bewertet wurde als diese CD hier. Der zweite Versuch der Band ist um Klassen besser und kommt an die Liga von Coldplay-Artiger Musik ran. Insgesamt ist die Band nirgends einzuordnen und für mich ein Mix aus Surf-Sound mit weiterentwickeltem Beach Boy Sound Elementen (klingt komisch, ist aber so). TIP: Kaufen und selber reinhören, wenn man von dem alltäglichen Mainstream weg möchte.
gelungenes Album mit Hymne...
Sehr schönes Album mit guten Songs .Herausragende Stücke sind "The first song" und "The great salt lake". Mit "The Funeral" ist ihnen ein Meisterwerk und Meilenstein der Rockgeschichte gelungen.Dieses Stück schreibt sich ganz ,ganz weit vorne in der ewigen Bibel der Musik ein...alle Achtung!!Insgesammt vier Sterne und den fünften alleine für "The Funeral"...eine Hymne!!!Respekt.
Indie-Pop nicht nur für Wendy-Leser
Gäbe es einen Wettbewerb für den bescheurtesten Bandnamen, Band Of Horses lägen ganz weit vorne. Das hört sich nach "Wendy" an, nach Teenager-Fantasien und riecht von vornherein nach schmutzigem Stall. Etwas über die Pferdeleute heraus zu finden, gestaltet sich trotz Internet als gar nicht mal so einfach. Aber die Menschen hinter dem seltsamen Namen heißen Ben Bridwell (Gitarre, Gesang) und Mat Brooke (Bass). Vor zehn Jahren nannten sie sich noch Carissa's Wierd und machten melancholische Klangmusik... oder so ähnlich. Die Entscheidung, Band Of Horses zu gründen, war auf jeden Fall eine sehr gute. Gleich mit dem Debüt "Everything All The Time" schafft das Duo aus dem kleinen Seattle in South Carolina (nicht zu verwechseln mit dem Nirvana-Seattle) den großen Sprung in die vorderen Regionen des Indie-Folkrockpops. Wer auf die Idee kommt, den ersten Song schlicht und einfach "The first song" zu nennen, ist von vornherein sympathisch. Zwar ist nicht jeder Song ein Knaller, aber das Album ist durchgehend stimmig. Besonders "The great salt lake" und das mainstreamige "Weed Party" sind hervorragend. Folk-Highlight der Platte ist das zweistimmig gesungene "I go to the barn because I like the". Melancholie pur ist das wundervolle "St. Augustine". Wer auch nur im entferntesten etwas mit Indie-Pop anfangen kann, sollte hier unbedingt reinhören!
Affinität zu Neil Young
Wer Sänger Ben Bridwells und Gitarrist Matt Brookes früheres Projekt Carissa's Weird kennt, wird auf diesem Album ähnliches erwarten. Doch Obacht: nichts mehr zu Hören vom Codeine-ähnlichen-Lava-Rock, keine Kammermusik mehr, kein Gejammer und Gewimmer, nein, hier wird Indierock geboten - und zwar vom Feinsten. Zunächst fällt natürlich Bridwells Stimme auf, die ganz klar im Vordergrund steht. Sie ist durchaus bemerkenswert und lässt sich in ihrer Präsenz nur sehr schwer beschreiben. Manche sagen, sie klinge wie ein früher Neil Young oder wie Wayne Coyne (Flaming Lips). Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber an einigen Stellen des Albums klingt Bridwell wie Colin Blunstone (Zombies), der bestenfalls versucht wie Wayne Coyne zu klingen. Eine Affinität zu Neil Young besteht allenfalls musikalisch, denn Band Of Horses verstehen es einem Neil Young - etwa auf seinem Album Zuma - nicht unähnlich, die Stimmungen der Songs sehr abwechslungsreich zu gestalten und doch ein geschlossenes Werk abzuliefern. Außerdem hinterlässt das Album ein ähnliches Gefühl von süßer Melancholie beim Hörer, so wie es gerade Neil Youngs Zuma tut. Gleichzeitig ist die Gitarrenarbeit hier sehr viel filigraner und vielseitiger als auf irgendeinem Neil Young Album. Nur ab und an blitzt der Gitarrensound von Carissa's Weird durch und beim Opener des Albums glaubt man für einen Moment gar Crazy Horse zu hören. Doch im großen und ganzen wird hier weniger auf Lärm sondern eher auf akustische Gitarren, Banjos u.ä. gesetzt. Ein wirklich hörenswertes Album und eine Band die man keineswegs aus den Augen verlieren sollte!!
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