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Up The Bracket
The Libertines
| Künstler | The Libertines |
| Songtitel | Up The Bracket | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 2,541 | |
| Quelle | www.insound.com | |
| Bewertung |
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Phantastisches Meisterwerk
Mit ihrem ersten Album schlugen die Libertines auch bei mir ein wie eine Bombe. Sonwriting a la Barât und Doherty ist wie beim Nachfolger einfach genial. Dieses Album ist wirklich ein Muss für alle, die sich auch nur annähernd für Rock interessieren. Einzig schade ist, dass es die erste Libertines Single "What a Waster" nicht aufs Album geschafft hat.
God bless the Libertines!!!
Garage Rock Revival hat einen Namen: Die Libertines! "Up the Bracket", ihr Erstlingswerk, ist ein Knaller! So ziemlich jeder Song ist mitreißend, nie wirkt etwas abgekupfert, "Time for Heroes" oder "Radio America" sind legendär. Die Libertines spielen Britrock vom Feinsten und dass es mit dem sonst gewöhnlichen Studioperfektionismus bei dieser Band nicht so genau genommen wird, ist in meinen Augen ein absoluter Pluspunkt, unterstreicht den Charme der Band und bringt wenigstens ein bisschen rüber, was Garage Rock überhaupt bedeutet! "Up the Bracket" steht seit Jahren in meinem CD-Regal und ich liebe das Album wie am ersten Tag!
Did you see the stylish kidz in the riot?
Ja, ich will sie wieder. Ein letztes Album, bitte!! Aber da die Chancen doch ziemlich gering stehen, muss man sich halt mit dem zufrieden geben, was man hat. Indem Fall haben wir es wohl mit meinem Lieblingsalbum zu tun. Doppelt hart also das Wissen dass die Libertines nur zwei Alben rausgebracht hat. Dafür sind diese, und speziell Up The Bracket, so ziemlich die spritzigsten und fetzigsten überhaupt. Hier werden die Texte hergerotzt, zwischen Carl und Pete Gesang gewechselt, die Gitarren sind ungestimmt und das Ganze wird von nervösen Drums getrieben. Dazu noch eine Produktion, die ganz dem Trend folgte, den die Strokes ausgelöst haben. Nicht gerade die beste Produktion also, aber ganz und gar passend und wenn das Gesamtbild stammt, passt doch alles. Ein besonderer Fokus liegt aber auf den Texten. Denn bei all den Rhythmen und Krachern machen die Texte doch das Herzstück aus. Ich kanns nicht beschreiben was diese für mich bedeuten, es ist halt doch was schweres seine Emotionen Ausdruck zu verleihen, gerade bei solchen Liedern. Um das Ganze etwas gezielter zu beschreiben, man würde am liebsten mitjauchzen und tut es dann auch meistens eh, zumindest wenn man alleine ist.
Das beste vom Besten
Anfangs etwas unsicher wartete ich erst mal ab, wie sich dieses Album nach dem dritten/vierten Durchgang anhört! Ergebnis: Als dieses Wunderwerk zu "wachsen" anfing fing ich an zu schreien zu lachen zu weinen zu laufen zu sitzen zu..., wissend, dass ich so etwas vollkommenes an Rock/Pop/Punk/Clash/Kinks-Musik nie wieder hören werde. Fast vollkommen zurecht die Einschätzung im neuen Musikexpress, die von "Up The Bracket" als "das beste Debüt einer Gitarrenband seit The Clash" sprechen. Eben nur fast, weil es eben das beste Gitarrenalbum überhaupt ist. Fazit: Wer diesem dreckigen Stück Musik ein paar Tage Zeit zum "Wachsen" gibt, wird aller voraussicht nach nicht enttäuschrt werden.
These are the good old days!
Dürfen gute Bands nicht mehr gefeiert werden, ohne dass jeder "Hype!!" schreit? Darf eine Band keine Vorbilder haben, ohne dass sie als Plagiat abgestempelt wird? Die Libertines sind es wert, dass auf sie aufmerksam gemacht wird - ihre Songs sind es wert! Man muß schon zugeben, daß sich die Produktion in erster Linie nach Demo-Tape anhört, das macht in erster Linie jedoch auch den Charme von "Up the bracket" aus. Und wichtig sind vor allem die Songs, die Melodien, die Lyrics! "There were no good old days, these are the good old days!" Emotionen durch und durch, Spielfreude pur, Hörerlebnis par excellence - man muß sich nur drauf einlassen!
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