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Handful of Nothing
Pain of Salvation
| Künstler | Pain of Salvation |
| Songtitel | Handful of Nothing | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 5,194 | |
| Quelle | www.painofsalvation.com | |
| Bewertung |
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nicht besser als das Debut.
Da habe wir es doch wieder. Nach Entropia, die zweite POS Scheibe, die die Hörer polarisiert. Daniel Gildenlöw ist ein wahrer "Melody-Maker" und schon der Opener macht klar, wie der Hase läuft. Aus viel Dynamik und progressivem Songwriting sowie einer träumerischen Atmosphäre, kreiren POS ein Album, das einen fesselt und vorerst in seinen Bann zieht. Der Opener "Inside" sowie das geniale "Handfull of Nothing" (mit genialem Countdown-Drumming) sind Balsam für meine Ohren, das abwechslungsreiche "Water" und der darauffolgende teilweise uptempo-artige Track "Home" sind ebenso atemberaubend. Aber dann kommen wir leider wieder zum "Entropia-Syndrom". Viele überlange Sequenzen; langweilige, nichtssagende Spielereien und überzogener Balladen-Schnulz ("Pilgrim"). Nee, nee. Zum Ende hin wird die Platte eine wahre Zumutung. Leider kann ich dieser Platte nicht mehr abgewinnen als dem Vorgänger. Zum Glück weiß ich, da ich POS mit "The perfect Element" kennen gelernt habe, das POS mit dem nächsten Album für lange Zeit einem das Herz erweichen können und übermäßig zu faszinieren wissen. Drei Punkte, mehr geht einfach nicht !!!
Das zweite Album
Das zweite Album der Meister hat nicht die Klasse der ersten CD, was man im Vorraus leider schon sagen muss. Doch das hört sich schlimmer an als es ist, denn auch diese Platte ist wieder ein progressives Feuerwerk der Extraklasse, welches man aber recht oft durchhören muss, um es wirklich lieben zu lernen. Es lebt vom Wechsel der teils ziemlich harten Riffs, die technisch und rythmisch aüßerst kompliziert sind, welche sich weich in wundervolle Akustikgitarrenparts verändern, wo Sänger und 2. Gitarrist Daniel Gildenlöw mit seiner tollen, ausdrucksstarken Stimme zeigt, was er kann. Abgerundet werden die gar nicht mal so langen Songs von geschmackvollen und gut dosierten Soli teils vom Liedgitarristen oder von Gildenlöw. Also wieder ein klare Kaufempfehlung!!
teils genial, teils naja
pai of salvation sind bei mir schon immer eine band gewesen, die einen besonderen stellenwert in der musikindustrie besitzen. sie zeichneten sich vom ersten album an durch ein enormes gesangstalent aus, außerdem beherrschen diese 5 schweden ihre instrumente wie keine zweite band. und wenn man sich das debutalbum "entropia" so anhört, sollte man sich schon fragen, wie diese band ein ähnliches niveau erreichen soll. darum fällt mir die rezension bei ihrem zweiten album "one hour by the concrete lake" so schwer, da es hier sowohl interessante höhepunkte, als auch einige tiefpunkte (traurig, aber war) gibt. dabei fängt dieses album mit dem intro "spirit of the land" und "inside" an. beide lieder gehen ineinander über. für ist "inside" bis heute eines der besten lieder pain of salvations, da es sich durch die herrlichen klavierläufe und durch den hammergeilen refrain auszeichnet. umso bedauerlicher finde ich, dass danach "the big machine" kommt, da ich dieses lied etwas belanglos finde (das ist übrigens das einzige lied von pain of salvation, wo das der fall ist). das darauffolgende "new years eve" zähle ich auch nicht gerade zu den besten liedern, woraufhin allerdings "handful of nothing" eines der besten pos-lieder überhaupt ist. und so kommen wieder zwei lieder, die ich etwas weniger mag, doch mit "black hills" gibt es sogar ein lied, bei dem ich manche strecken sehr genial finde, wo mir aber das ende überhaupt nicht gefällt. daraufhin folgt mit "pilgrim" ein lied, das durch die streicher auffällt... dankeschön! denn pilgrim ist ein ruhiges, aber sehr gutes lied. "shore serenity" gefällt mir wieder weniger, doch mit "inside out", dem letzten lied der platte, ist den 5en doch noch eine absolute glanzleistung gelungen. zuerst kommt ein sehr schneller klavierlauf, der durch ein metalliges schlagzeug unterlegt wurde - die strophen spielen geschickt auf den killerrefrain zu. ein wahrer höhepunkt am schluss der cd! ich weiß nicht, woran es liegt, denn alle anderen pain of salvation-alben sind für mich meisterwerke, die in der form niemand außer pain of salvation selbst erreichen können und bei denen jedes lied ein absoluter höhepunkt ist. schade, dass es hier - für mich jedenfalls - einige lieder gibt, die mir nicht so gut gefallen haben. doch aufgrund der 5 lieder, die an genialität kaum zu überbieten sind, entschließe ich mich, hier noch vier sterne zu geben. denn pain of salvation bleiben eine der besten bands der welt - das ist so und wird immer so bleiben. doch wer sich dieser band noch nicht genähert hat, dem empfehle ich die anderen alben dieser fantastischen band.
Ein genialer Zweitling
Das zweite Pain Of Salvation - Alnum überzeugt erneut auf ganzer Linie, auch wenn man sich diesesmal noch deutlich länger "reinhören" muss als bei dem Vorgänger (Entropia). Dieses Werk deutet bereits an, wie genial die nächsten PoS-Release werden. Ein wahrer Meilenstein, es gibt keine Anspieltipps, denn ich finde, dass das Album als ein ganzes Stück gewerten werden wollte und sollte und das es besonders im Zusammenhang seine Faszination entfaltet. Mindestens 7 von 5 Sternen.
Fängt stark an und lässt stark nach...
Während der Opener + Intro vollkommen überzeugen kann, bietet der Rest der Songs höchstens Prog-Metal Durschnittsware. Unglücklicherweise haben Gildenlöv und Co. bereits am Anfang ihr Songwriting-Pulver verschossen...Traurig
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