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Sister Saviour (Blackstrobe Remix)
The Rapture
| Künstler | The Rapture |
| Songtitel | Sister Saviour (Blackstrobe Remix) | |
| Genre | Pop | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 6,084 | |
| Quelle | creativecommons.org | |
| Bewertung |
von 5 Sternen
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Meisterhafter Electrodancepunk
Ich muß sagen, daß ich "Echoes" liebe. Weil verschiedenen Musikrichtungen, wie House,Electro und Punk hier wie selbstverständlich verschmelzen. Weil Luke Jenners Stimme ein wenig an eine Mischung aus Robert Smith und singende Säge erinnert, und sich gerade deswegen so unerbittlich ins Gedächtniss fräst. Weil sich die Grundstimmung zwischen Melancholie und Euphorie einpendelt; als ob man gerade, um seinen Liebeskummer zu kurieren, Nächtelang in verschiedensten Clubs durchtanzt. Weil die Texte in manchen Liedern nicht mehr als Mittel zum Zweck sind (House of jealous lovers), in anderen jedoch nicht weniger als ein Seelenstriptease (I need your love). Weil sich hiner der gestylten Fassade von absoluten Krachern wie "Heaven", "I need your love" und "Olio", genausoviel Gefühl verbirgt wie in den fragilen Balladen wie "Open up your heart" und "Infatuation". Weil das optimistische "Love is all" einfach nur bezaubert. Kurz gesagt-"Echoes" ist ein Meisterwerk. Falls jemand ein zweites Album kennt, indem auf gleicher Qualität tiefgehende Emotionen und Disco Eophorie nebeneinander zu finden sind, kann er/sie es mir ruhig sagen ;)
Schön
Auch wenn "Olio", der erste Track, schon so viele The Cure-Elemente enthält, dass er fast geklaut sein könnte, kann der Rest überzeugen. Der wimmernde Gesang des Sängers passt ideal zu den elektronischen Melodien. Ein geschickter Mix aus mehreren Musikstilen in elektronisches Gewandt gehüllt. Einfach mal was anderes, das sich eindeutig vom Einheitsbrei abhebt.
Neuerfindung des Rock
"Echoes", das zweite Album der New Yorker-Formation The Rapture, ist das wohl tanzbarste Rockalbum anno 2003: Ein derart breit gefächertes Spektrum an verschiedenen Musikstilen findet man nicht auf vielen Alben: Da gibt es Dance ("Olio", "I need your love"), scheppernde Punkkracher ("Heaven", "Echoes") oder eine Mischung aus beidem. Aber Luke Jenner und seine Mannen zeigen sich auch von ihrer gefühlvollen Seite ("Open up your heart", "Infatuation"). Dabei kopieren The Rapture nicht, sondern erfinden neue bis dato nie gehörte Ansätze, kombinieren die unterschiedlichsten Musikstile und scheinen dabei keine Grenzen zu kennen. Klasse !
Echoes aus NY
Eins vorab: Die CD ist nichts für Melancholiker. Warum - nun ja, hier rummst, stampft, fiebt und sägt es, dass es eine wahre Freude ist. The RAPTURE vereinen mit ihrem ersten kompletten Album House-Beats, schrille Gitarren, Noise-Geräusche, Percussions, Wave- und Rockelemente zu einem hippen und brodelnden Mix. Hier ist wenig Zeit zum Durchatmen. Ich gebe zu, anfangs hat mich die Stimme des Sängers etwas genervt (klingt wie Robert Smith auf schlechten Drogen), aber nach 2-3 Durchläufen hat sich der Suchtfaktor der CD voll entfalltet. Interessant ist, dass vor allem die ruigeren Titel wie z.B. "Sister Saviour" mit die meiste Durchschlagskraft besitzen (hier kommt auch das Songwriting-Talent der Jungs richtig zu Geltung). Das Ganze ist gepaart mit einer wieder mal hervorragenden Produktion des DFA-Teams - so dass jedes Instrument glasklar zur vollen Geltung kommt. Für Anhänger von RADIO 4 und/oder THE FAINT ist diese CD jedoch ein absolutes Muss (genauso wie die Alben der o.g. Bands).
punk meets dancefloor
eine gelungene symbiose aus punk/rock gedröhns und electro/dance gefiebse und gestampfe hört sich jung, frisch und fast schon zu hip an errinnert mich auch ein bisser'l an "playgroup" vielleicht aber auch nur weil trevor jackson das cover gestaltet hat sehr feine sache!
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