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No W
Ministry
| Künstler | Ministry |
| Songtitel | No W | |
| Genre | Punk | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 3,194 | |
| Quelle | www.mtv.de | |
| Bewertung |
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Lesen Sie hier, wie Amazon-Kunden das Album Houses Of The Mole´ von Ministry bewertet haben. Für Ministry Fans der neueren Stunde
Bereits das letzte Stduio Album "Animositysomina" zeichnete den weg ab den Ministry fortan gehen würden. Abschied vom einstigen Industrial Rock , den die Band in den 80 ern und 90 ern legendär und zu Pionieren des Industrial Rock werden ließ hin zum hippen, zeitgemäßen Brutalo Metal für Mattenschwingende Ruhrpottprolethen. Vorbei die Zeiten als Ministry mit Songs wie "So What?, Thieves, Burning Inside , I prefer , Flashback , Just One Fix , Jesus built my Hotrod" sowie dazugehörigen Meisteralben wie "Twitch , The Land of Rape and Honey , The mind is a terrible Thing to Taste" und natürlich dem Megaseller "Psalm 69" regelrechte Underground Musikgeschichte schrieben. Heutzutage preschen uns Ministry unausgegorenen, auf Plakativität ausgerichteten Metal um die Ohren der zwar in seinem Grundgerüst noch an die guten alten Jahre erinnert aber in der Umsetzung leider ziemlich hohl bleibt. Die Ära von 1982 - 1995 gehört den Ministry Fans der ersten Garde , der zweiten Garde gehört die Ära ab 1996 - noch nie hat eine Band sich so entfremdet von ihren Wurzeln und noch nie habe ich einer meiner (eigentlich) ewigen Helden solch ein schlechtes Album zugetraut.
Absolut Ministry
Sie haben sich bei dieser CD wie gewohnt nicht auf die faule Haut gelegt, sondern schon wiedereinmal ein bomben Album zum Besten gegeben. Industrial vom aller Feinsten in alter Manier. Kommt nahezu an Psalm69 rann.
Danke, Dubya
Ministry sind wieder da, und W. haben wir es zu verdanken, wem sonst. Nachdem sich letztes Jahr mit Animositisomina schon andeutete, dass Jourgensen langsam zu alter Form zurückfindet, wird jetzt richtig zugeschlagen. Brutal und unbarmherzig, wie man es sich jahrelang gewünscht hat, als es nur Alben wie Dark Side of the Spoon zu hören gab. Wie schon bei Psalm 69 der Senior, bringt jetzt Bush Junior Al genug in Rage, um ihn zu einem Meisterwerk zu treiben. Niemand sollte da an Zufall glauben wenn er feststellt, dass das Album ausgerechnet 69 Tracks hat (von denen 58 allerdings ausser kompletter Stille nichts zu bieten haben - nicht gerade die neueste Idee, aber in diesem Fall sei es verziehen). Musikalisch ist House of the Mole jedenfalls ein Update zu Psalm 69, mit einigen überdeutlichen Anleihen, oder in diesem Fall vielleicht besser gesagt: Selbstzitaten, aber kein Abklatsch, sondern komplett eigenständig. Man kann sich auch ganz einfach Lard ohne Biafras Paranoia vorstellen und ist ebenfalls auf dem richtigen Weg. High Speed Industrial Metal Punk Wasweissich, nennen wir es einfach "Ministry", freuen uns, und lassen die CD erstmal ein paar Tage im Player, die Repeat-Taste bitte nicht vergessen. Warum trotzdem nur 4 von 5 Sternen? Na ja, ein Stück dass aus dem Rahmen fällt wäre ganz nett gewesen (ging früher ja auch), und gleich alle Texte zu Bush-Bashern zu machen ist dann auf Dauer auch langweilig. Ich verstehe Als Wut, aber eine derartige Fixierung auf die texanische Dumpfbacke über die Länge einer ganzen CD muss nicht gleich sein, selbst wenn man "Konzeptalbum" draufschreibt.
Gute alter Ministry-Style?
Da ist er also wieder, der unverwüstliche Al Jourgensen. Nach den im letzten Jahr viel zu wenig beachteten "Animositisomina" kommt der Nachfolger schon ein Jahr später. Der Weggang von Paul Barker ist deutlich zu hören. Die Songs sind zwar alle nicht von schlechten Eltern und brettern ordenlich los, doch ähnliche Geniestreiche wie "Shove" oder "Broken" vom Vorgänger sucht man vergebens. Auch bricht Al Jourgensen zum erstenmal mit einer Ministry-typischen Tradition, nämlich mit jedem neuen Album den Sound von Ministry in überraschende neue Richtungen zu drehen. Bewußt ist "Houses Of The Mole" sehr an Psalm 69 angelehnt. Alles in allem trotzdem ein gelungenes Werk mit einem AJ aus dem Jungbrunnen, der mit aller Aggressivität und musikalischer Kraft gegen das Dabbelju loshämmert - Respekt!
...WoW...
...was ist das für eine geile Scheibe. Ich kannte Ministry vorher noch nicht so richtig, nur das sie immer wieder schlechte Alben gemacht haben, aber diese Scheibe ist echt der Hammer. Aufgefallen ist mir die Band als ich das Musikvideo zu "No-W" auf Viva gesehen, welches mir auf Anhieb gefiel. Als ich mir die Scheibe dann anhörte... Wow, kann man da nur sagen, die Scheibe haut voll rein. Am besten finde ich "Waiting", ein geiler Song mit Hit-Qualitäten, was ich eher schlecht finde ist, das die Songs keinen richtigen Aufbau haben, aber man versteht die Message doch. Ich kann nur sagen, dieses geile Album sollte jeder haben, geile Riffs, geile Gitarrensolos und geile Musik. K-A-U-F-E-N !
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