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14.06.2004
 

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Sinister Rouge

Bad Religion

CD Cover Künstler Bad Religion
Songtitel Sinister Rouge
Genre Punk
Typ mp3
Größe 3,514
Quelle www.epitaph.com
Bewertung
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Über Bad Religion

Sie sind die großen Helden der Toten Hosen und eine Insitution in Sachen Punkrock. Ohne sie hätte es die zahlreichen Green Days, Blink 182s und wie sie alle heißen nicht gegeben. Mit schnellen, energiegeladenen Powerrocksongs, großen Melodien und politischem Bewusstsein erfanden Bad Religion ihre ganz eigene Art von Punkrock, der alle Modeströmungen locker übersteht, weil er sich aufs Wesentliche zu konzentrieren weiss. Soundtechnischen Schnickschnack oder Innovation überlässt man einfach anderen. Die Fans danken ihnen so viel Zuverlässigkeit in einer schnelllebigen Zeit.


powered by Amazon Lesen Sie hier, wie Amazon-Kunden das Album The Empire Strikes First von Bad Religion bewertet haben.

Bad Religion

Es ist typisch Bad Religion (was man von den meisten anderen Alben wohl auch sagen kann). Aber auch dieses ist deswegen nicht schlecht. Es fehlen dennoch einige Highlights, die dieses Album unterscheidbar machen und sich hervorheben (einige Titel oder Liedfragmente lassen jedoch aufhorchen, bspw. im Intro, "Sinister Rouge" oder "Let Them Eat War"). Auch wenn "The Empire Strikes First" okay ist, haben Bad Religion mit "New Maps of Hell" zum Glück ein sehr lohnenswertes Folgealbum veröffentlich (insbesondere im Fall der Special Edition mit Live-DVD und akustischen Aufnahmen als Bonus).

Bad Religion

Vergesst den "neuen" Californian-Punkrock wie Sum41 und dergleichen, da bekommt man Ohrenkrebs. Bad Religion sind und bleiben die beste Punkrock Band die es jemals gegeben hat. Und auf Rap-Einlagen a la Sum 41 kann man wohl getrost verzichten. Leider werden sie auf ihrem neuen Album auch schon sehr Californian-Punk mässig.

Hammer!

Eins der Alben wo einem gleich von Anfang an umhaut. Der langsame Einstieg des herrlich melodischen Overture der dann nahtlos in das recht harte,sehr schnelle,unglaublich geniale Sinister Rouge. Danach das gute Social Suicide und die 2 auch ineineander übergehenden, perfekten Lieder Atheist Peace und All there is. Mit Los Angeles is Burning ist dann der "Hit" des Albums erreicht. Ein perfektes "Mitsing" Lied, mit wunderschönen Refrain. Nur die Textstelle "More a question than a curse - How could hell be any worse?!" erinnert etwas zu stark an den Klassiker "Fuck Armageddon.. this is hell!" auf dem Album "How could hell be any worse?" mit der Textzeile "How could hell be any worse? - Life alone is such a curse!" Track 7 Let them eat war ist auch super, obwohl der (oder das?:D) Intro ein bisschen zu "lärmig" ist. Dann aber top Refrain und Bridge mit einer ART Rap, wo sich alles wirklich gut anhört! God's love ist solide, nicht der überhammer,aber sehr gut! Track 9 ist eines der langsameren Stücke und was für eins. Ist eigentlich das Lied auf dem Album,das ich am liebsten hör. Unglaublich melodisch, mit dem typisch schönen Gesang von Greg Graffin und ...naja gibt nicht viel zu sagen zu dem Lied.. Ist einfach gut,nich?:-D Track 10 - The Quckening -> siehe God's love Dann der Titeltrack The Empire strikes first. Das einzige Lied mit einem Fade-out am Schluss,aber es haut richtig rein "We strike first! And we're unrehearsed! Here we go again to stage the greatest show on heaven and earth!" Perfekt! So,dann kommt der Knick. 3 Lieder sind noch übrig und diese sind definitiv nicht die besten. Ein bisschen schade, vielleicht ist die Reihenfolge der Lieder nicht so gut, wären diese 3 durchschnittlichen Lieder verteilt auf dem Album und nicht direkt hintereinander, würden sie kaum auffallen. Naja, das 1. davon ist Beyond electic dreams. Ansich nicht schlecht - 1a Refrain, guter Gesang. Aber dann verliert sich das Lied einfach. Es dauert zum Schluss einfach noch ewig und im Hintergrund hört man so verzerrtes Gerede wo man kein Wort versteht und einfach nur nervt. Schade! - Bei dem Lied war mehr drin. Dann kommt Boot stamping on a human's face. Fängt wunderschön an, die Verse sind schön anzuhören,die Musik perfekt..aber dann dieser Refrain...absolut unoriginell und langweilig - Auch sehr schade! Und dann halt das Abschlussstück Live again.. An dem Lied gibts nichts auszusetzen, ist (fast) so gut wie God's Love und The Quickening, aber nach den 2 schwächeren Liedern ist es einfach kein würdiger Abschluss des klasse Albums. Fazit: ALLE Lieder sind gut, alle außer 3 noch viel viel viel mehr als "gut" Ein Kauf lohnt sich definitiv. Mehr kann ich dazu nicht schreiben. Bad Religion waren auch 2004 noch sowas von Top!

Haut rein!

Ich bin ein Typ Mensch, der wenn er sich eine CD zu Gemüte führt nicht erwartet dass das Rad neu erfunden wird. Wen wundert's dann das Bad Religion meine absolute Lieblingsband ist - auch wenn mir schon vorgeworfen wurde, dass wenn man mir zwei gleiche Songs vorspielen würde ich es nicht merken würde. Naja, kommen wir mal zur Platte selbst: Meiner Meinung nach hat man hier ein Bad Religion geschaffen, dass (wenn es früher erschienen wäre) die "grossen drei" (Suffer, No Control, Against the Grain) glatt zu den "grossen vier" gemacht hätte. Nehmen wir schon das schaurige Intro "Overture". Gebannt wartet man, bis die Atmosphäre einen irgendwann Umhüllt und man nur noch den düsteren Tönen lauscht. Von einem Moment in den anderen schlägt alles in ein Hard-Core Geewitter um: Das Schlagzeug prügelt förmlich auf einen ein, während der Back Round alles gibt, so dass schließlich auch die Gitarren und der Bass erklingt. Die nächsten Nummern . "Social Suicide", "Athiest Peace" und "All there is" haben nicht mehr ganz so viel Power, haben aber echtes Klassiker Potentzial (vorallem All there is). Bei Track 6 handelt es sich um die Single Auskoppelung "Los Angeles is Burning!", und ich wette das dieses Lied nun in jedem Bad Religion Konzert zu hören sein wird. Der nächste Song haut dann alles weg. Die Melodie hat etwas episches...schwer zu beschreiben! Es bringt eine Athmosphäre rüber, als würde etwas grosses warten. Klingt kitchig, ist aber ein echter Hammer der dann von dem rappenden Gaststar perfekt ergäntzt wird. Der nächste Song - "God's Love" passt zum Stil des Albums und hat eine angenehme härte. Weiter geht es mit dem epischen "To another abyss", das eines meiner absoluten Bad Religion Favouriten ist. Der Refrain ist grossartig und spornt zum mitsingen an. The Quikkening ist nicht schlecht, aber letzendlich der schlechteste Track des Albums. Weiter geht es mit der famousen Titel Track der auf jedem Konzert zu einem Mitgröhlen erster Klasse führen dürfte. "Beyond Electric Dreams" ist meiner Meinung nach der beste Track des Albums. Es wird perfekt mit Effekten gearbeitet, was zu einem genialen Finale führt. "Boot Stamping on a Human Face" ist etwas für sich, und hätte gut auf "Generator" gepasst. Der letze Track hätte gar nicht besser sein können. Er hat etwas ermunterndes, erpisches und makiert den Abschluss des Albums perfekt. Zusammen gennomen ist das wohl eines der besten Bad Religion Alben geworden. Man kann nur hoffen das die Punk Rock Urgesteine ihr Nievue halten.

Man bekommt was man will!

Wenn man Bad Religion kaufen möchte, weiß man eigentlich auf was man sich einlässt. Und diese CD enttäuscht einen in keiner Weise. Es ist immer noch die gleiche Spielart, aber etwas besser. Im Fazit: Ich habe genau bekommen, was ich erwartet habe und konnte somit meine Sammlung um das 12. Album erweitern. Es gibt Bereiche, in denen Beständigkeit ohne wahnsinnig große Veränderung richtig erholsam und angenehm ist.


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