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Lovercall
Danko Jones
| | Künstler | Danko Jones |
| Songtitel | Lovercall | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 1,990 | |
| Quelle | www.badtasterecords.se | |
| Bewertung |
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Absolut empfehlenswert!
Ich bin durch den Tipp eines Freundes auf diese Band gekommen und ich muss sagen, dass ich vom ersten Moment an total begeistert war. Und "Born a Lion" ist meiner Meinung nach ihr bestes Machwerk. Danko Jones' Hardrock geht sofort ins Ohr. Durch das absolut genial rockige Intro "Play the Blues" wird man sofort auf das Album eingestimmt und bei genialen Nummern wie "Lovercall", "Sound of Love" oder "Word is Bond" kann man nicht anders als mitzugehen. Wer Fan von Bands wie AC/DC oder Motörhead ist, dem wird Danko Jones bestimmt gefallen. Aber auch Fans von Punkrock werden dieses Album lieben. Es bleibt also schließlich nur noch zu sagen, dass diese CD ein echter Insidertipp und zu 100% lohnenswert ist.
Treibend und offensiv - wunderbarer eingehender Hard Rock
Da ich mal wieder den EMP-Katalog auf der Suche nach neuen Bands durchgegrast habe, fiel mir der Name "Danko Jones" auf. Er klang irgendwie lustig und erinnerte mich im ersten Moment an einen Urwald. Ich hörte mir das Album im Einkaufszentrum an und mein Fuß wippte auch zu den Beats und Riffs, aber mehr kam da leider nicht. Durch Zufall hörte ich mir das Album vor ein paar Tage später erneut an und war ziemlich vom Hocker gerissen von sehr einfacher aber doch genialer Rockmusik. Die Musik besticht durch sehr treibende (einfache) Riffs und Beats und den Spaß, den Danko daran hat. Man spürt förmlich wie er darin aufgeht. Bei den meisten Songs muss man nur 2 Sekunden zuhören und schon geht der Kopf mit, es macht einfach Spaß. Wer allerdings auf großen Anspruch oder abwechslungsreiches Songwriting aus ist, hört besser etwas anderes. Hier geht es um den Spaß und die Nackenmuskeln. Anspieltipps: Lovercall, Soul On Ice, Love Is Unkind
Groovender Hardrock für Biker
Das vorliegende Album zeigt Danko Jones in seiner Höchstform und das Folgealbum "We Sweat Blood" von 2003 sollte diesen Eindruck noch einmal unterstreichen: Hier rockt sich der Kanadier in die Herzen der "Schweinerock-Fans" und bedient sich dabei elaborierten Mitteln aus Blues, Punk und Hardrock. Somit stellt das Album eine ungemein groovende Mischung aus gradlinigen Songs dar, die hier und da immer wieder von typischen Spoken Word - Einlagen garniert werden ("Lovercall"). Da schwillt die Brust des Bikers und schwitzend geht es mit "Word Is Bond" auf die Piste! "Papa" zeigt deutlich Riff-Einflüsse von AC/DC, was man auch der adrenalingeschwängerten Punk-Nummer "Get Outta Town" nicht absprechen kann. Und mit "Suicide Woman" bekommen auch die Damen der Nation gegen Ende nochmal ihr Fett weg. Obwohl "Born A Lion" vieles neu macht und durchaus in seiner Mischung eigene Wege geht, fehlt dem Album andererseits ein Quentchen Komplexität und der Ausbruch aus den recht statischen Songstrukturen. Leider hört sich Danko Jones im Jahre 2008 immer noch so an. Also vergebe ich hervorragende vier Sterne und meine: "Cooler Schweinrock mit Biker-Affinität."
WOW!
War gestern mit meiner Frau in der Zitadelle Spandau aufm Motörhead Konzert. Vorgruppe Danko Jones.Vorher noch nie was von gehört. Mann, der Frontman ging ab wie ein Zäpfchen! Meine Frau, eigentlich nur Ärzte-Fan ist ebenfalls voll auf diese Truppe abgefahren. Habe soeben erstmal drei CD's bestellt. Schaut euch diese Band live an! Geile Mucke!!!!!!!!!!!!!!!
Danko old school
Schade, dass diese Platte erst nach release von "We sweat blood" richtig Anerkennung fand. Wobei es auch nicht leicht war, zu Zeiten an die Vinyl ranzukommen. Auf "Born a lion" hört man ganz klar Unterschiede zu neueren Werken. "Erzählgesang" tritt viel häufiger in Erscheinung, ist aber auch derart "goil" verpackt, dass es einem die Kaputze von der fleischfarbenen Badekappe fegt! Die Entwicklung dieser Band zu beobachten ist interessant. Man wandelt sich zwar immer mehr und mehr zu massentauglichem Rock, aber welchem Künstler will man es verdenken, auch Geld mit seiner Arbeit zu verdienen. Ohne "We sweat blood" wären Viele, die Danko heute Kommerz schimpfen, gar nicht auf diese Band aufmerksam geworden. Und "We sweat blood" zeigt gegenüber dem Album hier schon die ersten kommerziellen Schritte. Wer wissen möchte, wieso ein Löwe angefangen hat Blut zu schwitzen wird hier fündig! Liebhaber von richtig gutem, rauen old school Rock müssen hier zugreifen, da man der Platte unheimlich "Herzblut" anmerkt und sie sicher zu einer der ganz großen Platten im Rock gehört. Neuere Danko Fans, die seit "Sweat of blood" Danko hören und die (Weiter)entwicklung zum Collegerock (höre: Sleep is the enemy) mit Wohlwollen aufgenommen haben sollten diese Platte vorher probehören. Gesamt klare 5v5 Punkte für eine tolle Scheibe voll mit fetter "Dicke-Eier"-Mucke! ;D
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