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Doin´that rag
The Grateful Dead
| Künstler | The Grateful Dead |
| Songtitel | Doin´that rag | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 5,488 | |
| Quelle | www.olografix.org | |
| Bewertung |
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Über The Grateful Dead
Sie sind so etwas wie die Vorreiter der MP3 Kultur. Und das, obwohl es sie seit 1995 schon nicht mehr gibt, nachdem der Sänger und Gitarrist Jerry Garcia gestorben ist. Sie hatten nie besonders große Hits, aber die Konzerte der Band galten als Ereignis, ein Massenphänomen. Die Band hatte keine Probleme damit, ihre Musik kostenlos zu verbreiten. Jeder durfte jedes Konzert mitschneiden, Bootlegs unters Volk bringen, alle sollten The Grateful Dead hören. Dieses einfache aber wirkungsvolle Konzept machte The Grateful Dead zu einer der beliebtesten und bekanntesten Livebands in den USA. Texter John Perry Barlow ist mittlerweile einer der Internet-Vordenker bei EFF.org, die sich für ein freies, unzensiertes Internet einsetzt und nach wie vor der Überzeugung, dass Musik nicht zwangsweise Geld kosten muss, um sich zu lohnen. The Grateful Dead haben das vorgemacht. Damals wie heute.
Vielleicht das beste Album der Grateful Dead
AOXOMOXOA wurde 1969 als drittes Album der Grateful Dead veröffentlicht. Es steht damit stilistisch zwischen dem abgedreht-experimentellen ?Anthem of the Sun" von 1968 und dem folk-orientierten ?Workingman`s Dead" von 1971. Das bedeutet, dass das Album zwar psychedelisch angehaucht ist (So experimentieren die GD z.B. in ?Rosemary" mit elektronischen Stimmfiltern und Verzerrern. Das Album enthält auch das 8-minütige ?What`s become of the Baby", in dem die Gesangsstimme bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wurde), aber auf die für GD-Liveauftritte typischen langen Improvisationen verzichtet. Bei einigen Titeln ist auch schon der Folk und Bluegrasseinfluss bemerkbar, der ab ?Workingman`s Dead" die zweite Stilrichtung der GD bildete. Das Vorhandensein beider Stilrichtungen auf einem Album macht AOXOMOXOA vielleicht zum besten GD-Album. Besonders in ?Mountains of the Moon" wird eine fast magische Stimmung erschaffen. Stärker als bei allen anderen GD-Alben wurde mit AOXOMOXOA ein Songzyklus geschaffen, der nach Interpretation einiger GD-Kenner um den Verlust der Kindheit kreist. Jeder Songtext wirft dabei Licht auf die Bedeutung der anderen Texte. Auf diesem Album gibt es kein Füllmaterial, alle Titel sind kreative Kompositionen und für die Aussage des Albums gleichwertig. Damals noch als ?counter-culture" gegen die Gesellschaft gedacht, klingt das Album heute noch genauso frisch wie damals. Heute kann es auch noch als Protest gegen den herrschenden musikalischen Einheitsbrei gehört werden.
eine der besten der Grateful Dead
Grateful Dead ist eine der herausragendsten Bands des psychedelic Rock der 60er in San Francisco. Im Jahre 1965 formierten sie sich, den meisten bekannt ist wohl Jerry Garcia, Gitarrist. Außerdem: Bob Weir, Phil Lesh, Ron McKernan, Bill Kreutzmann, Mickey Halt und Tom Constanten. Aoxomoxoa, die dritte Platte, aus dem Jahr 1969, ist eine der beiden besten und bekanntesten, neben Anthem of the Sun. Grateful Dead ist eine geniale Live Band, doch Aoxomoxoa bringt die Stimmung rüber. "St. Stephen" ist einer der bekanntesten Songs, wurde schnell zum Klassiker, manch anderes ist eher experimentell oder recht düster - wie "What becomes of the baby". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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