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File Under Softcore Seizures
The Locust
| Künstler | The Locust |
| Songtitel | File Under Softcore Seizures | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 1,274 | |
| Quelle | www.anti.com | |
| Bewertung |
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Erster Gedanke:ich glaub die cd ist kaputt!
Ganz erhlich jetzt,als ich die Scheibe zum ersten mal einlegte,wollte ich sie umtauchen,weil sie,nach meinem Gehör,unvollständig und irgendwie merkwürdig klang.Doch nach einem Abstecher bei YouTube war mir klar:Das sind keine Fehler,das ist so!Danach hab ich Plague Soundscapes immer wieder gehört,um die Musik zu begreifen,was gar nicht so einfach war,einem nachher aber einen Riesenspaß machte.Ich kann diese Platte einfsch nur Emphelen,aber nur für Leute,die sich mit Komplexer Musik befassen oder befassen wollen,also Klartext:Diese Platte ist nichts für Charts-Hörer,Hip-Hopper oder Ähnlichem,nur für wahre Fans der Genres mit der Endung -core.
Die halbaufgegessene Wurst und das Weihnachtsschwein
Mir ist es gelungen, den Begriff der "Wurst" für Abteilungsleiter bei uns in der Firma zu etablieren. Die halb aufgegessene natürlich, die einen ab und an im Büro sprechen will. Zum gleichnamigen Song-Titel gibt es auf der CD auch ein empfehlenswertes Video, das am Ende eines Tunnels spielt und die mit Schweißerbrillen versehenen Interpreten in Aktion zeigt. The Locust interpretiert die Wirklichkeit musikalisch wie sie dem mit ausgeprägten Absurditätsempfinden begabten Menschen erscheinen muss. Das Weihnachtsschwein wird nicht nur von diesen begabten Musikern am falschen Paar Ohren gezogen, sondern die Welt ist ein Weihnachtsschwein und ein Priester mit der sexuell übertragenen Krankheit, der aus manchem Bett verschwinden soll.
einfach der Hammer!!!!!!
The Locust ist mit Worten einfach nicht zu beschreiben, wer auf zeuch wie nasum, dillinger escape plan steht, der darf auf diese scheibe(cd) net verzichten. Absolut harter stuff, sehr schnelle lieder hammer gekreische, kurze lieder aber die haben es in sich..die texte versteht zwar keiner aber dafür gibbet die lyircs. Ich muss für mich sagen ich hab ne neue Lieblingsband...die Band Nasum ist schon länger bei mir zu Hause :) aber the Locust ist irgendwie anders...zwar fast genau wie nasum...aber trotzdem eigen. Für Fans die auf so ne abgedrehte mugge abfahren ist diese cd genau das richtige...5 Sterne von mir auf jedenfall mindestens Wert......holt sie euch...sie wird euch überzeugen...da geb ich nen versprechen drauf! mfg chris
Um Zugänglichkeit geht es hier nicht!
Aber hat das jemand anders erwartet? The Locust sind schon lange kein Geheimtip mehr, Justin Pearson (bass, vocals) kennt man vielleicht noch von den Hardcorelegenden Swing Kids, Crimson Curse, Jenny Piccolo und noch ein paar anderen San Diego Bands. Die Musiker arbeiten in diesem Genre schon mehr als zehn Jahre und es gibt, finde ich, keine bessere, schnellere, härtere Band als diese. Wer hier über fehlende Abwechslung meckert hat entweder nicht richtig zugehört oder ist einfach schwerhörig! The Locust investieren mehr Arbeit in das Songwriting als die meisten anderen Bands. Die Dichte der Strukturen ist kaum zu überbieten, genauso wie die rasanten Rythmuswechsel. 4/4-Takt Punkrock sucht man auf dieser PLatte vergebens. Sowas wie hier findet man eher noch im Jazz. Nur ist das ganze einfach so schnell gespielt und gekreischt, dass man beim ersten mal Hören eher ein Rauschen vernimmt als Rythmus. Man muss sich den Hörgenuss schon etwas erarbeiten und kann das Album immer wieder hören, ohne dass es langweilig wird. James Joyce's Ulysses versteht ja auch keiner beim ersten mal lesen und sagt dann, dass es ein doofes Buch ist. Dieses Album läuft vor Kreativität über, das kann so manch einer vielleicht nicht verkraften. Das gute an The Locust ist aber vorallem, dass sie immer einen guten Sinn für Humor beweisen und nicht so dumpf bierernst drauflos knüppeln und brummeln wie manch andere Grindband. Beim Zuhören versteht man von den Texten zwar nichts (und das ist Absicht!), aber es lohnt sich sie nachzulesen und so manchen Slogan in den Straßen Deiner Stadt zu brüllen. Am besten erlebt man eine Band wie The Locust aber live, wenn sie in ihren Heuschreckenkostümen losmetzeln auch um im Anschluss den Merchandisestand zu besuchem, an dem es allerhand cooles zeug gibt: von Gürtelschnallen bis zu 7''Platten, die man zu einem Puzzle zusammensetzen kann! Nach ihrem Labelwechsel von GSL (das Label von Omar Rodriguez von Mars Volta)und anderen Indielabels auf Anti, einen Ableger von Epitaph wurde der Band kommerzieller Ausverkauf vorgeworfen! Völlig lächerlich!! Aber wäre es nicht cool wenn in den deutschen Charts auf PLatz eins die Hitsingel "Spitting in the faces of fools as a source of nutrition" von the Locust wäre? Zu lange Schreibe, kurzer Sinn: die Platte is nix für jeden, aber wer heute noch "punk" sein will und Emo endlich wieder vergessen will, der findet hier, was er braucht.
Kranke Musik für kranke Menschen -g-
The Locust habe ich durch Zufall entdeckt und muss sagen, dass es mit das Abgefahrenste ist, was mir bisher in den CD-Player gekommen ist. Jede Menge Speed, wie man es von Nasum und Co kennt und abgedrehter als Slipknot im Vollrausch. Das Album ist einfach nur sick und wer sowas sucht, findet wohl kaum eine bessere CD. Einziger Grund zum Meckern ist die kurze Laufzeit und etwas mehr Abwechslung wäre auch nett gewesen. Trotzdem gibt's 5 Sterne.
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