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Collective Heartbeat
Howard Jones
| Künstler | Howard Jones |
| Songtitel | Collective Heartbeat | |
| Genre | Pop | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 3,895 | |
| Quelle | www.howardjones.com | |
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Über Howard Jones
Zusammen mit Nik Kershaw repräsentiert Howard Jones die Generation der verkannten 80er Songwriter. Mit eingängigen Ohrwürmern (.What is Love., .New Song.), blond gesträhnten auftoupierten Haaren und quietschbunten Klamotten konnte man sich damals in den Charts neben den wirklich schrägen Vögeln wie Culture Club (Boy George) oder Cindy Lauper behaupten. Dabei ist Howard Jones in erster Linie einfach ein hervorragender Songwriter und Produzent, der später auch ohne das knallige Auftreten und mehr im Hintergrund agierend einige schöne Platten herausbrachte, genauso wie sein Kollege Nik Kershaw.
Zeitloser Pop und Mainstream-Rock
Howard Jones ist vielleicht einer der am meisten unterschätzten Künstler der letzten 20 Jahre. In den 80ern prägte er zu großen Teilen den Synthie-Pop mit, wobei er nie so depressiv klang wie viele seiner Kollegen, sondern immer einen positiven Ausblick bot. In den 90ern wurden seine Stücke dann klavierlastiger. In Europa konnte sich dieser reifere Sound leider nie richtig durchsetzen, in den USA wurde HoJo dagegen umso höher gehandelt. Später tourte er dann sogar ganz ohne Elektronik mit einem akustischen Piano. Die Best-Of-CD ist eine nette Zusammenstellung vieler Singles des Briten. Gut erkennbar ist die Entwicklung des Künstlers, dem man wirklich unrecht tut, wenn man ihn auf seine Werke aus den 80ern reduziert - obwohl diese auch heute noch zeitlos klingen. Besondere Perlen sind auf jeden Fall auch die Songtexte. Also auch genau hinhören!
Nicht ganz zeitgemäß, na und.
Die Stücke dieser Platte stammen zum größten Teil aus den achtziger Jahren. Und so klingen sie auch. Howard Jones ist ein typischer "Popper". Ich habe diese Musik damals sehr genossen. Heute würde kein Mensch mehr auf die Idee kommen solche Musik zu machen. Zum Glück muß ich leider sagen. Denn diese Keyboard Passagen nerven heutzutage doch sehr. Auch kann man an dieser CD gut ablesen warum man ab ende der achtziger H. J. kaum noch wahrgenommen hat. Es fehlten einfach die Hits. Wehrend sich Depeche Mode immer weiter entwickelten, mit Sounds experimentierten und neue Einflüsse aufnahmen, blieb bei Howerd Jones scheinbar alles beim alten. Nur leider wollte diese angestaubte Musik keiner mehr hören. Warum nach all der Kritik aber trotzdem 4 Sterne? Ganz einfach: mit dieser Musik bin ich aufgewachsen. Ja sogar meine Haare sahen zeitweise so aus wie die von ihm. Wenn mich meine Tochter mal fragt was ich denn so mit 14 für Musik gehört habe, krame bestimmt auch diese Platte raus und spiele ihr sie vor. Denn zu einer vollständigen Sammlung über die Achtziger, gehört sie einfach dazu.
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