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Roots Radicals
Rancid
| Künstler | Rancid |
| Songtitel | Roots Radicals | |
| Genre | Rock | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 2,620 | |
| Quelle | www.epitaph.com | |
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Kein herkömmlicher Punkrock im 1,2,3,4 Gewand!
Vor ein paar Monaten wurden im Punkrockfanzine Plastic Bomb die 10 besten Punkalben aller Zeiten gekürt. Die mir vorliegende Rancid CD war nicht dabei. Ich kann mir diesen Skandal eigentlich nur so erklären, da die amerikanische Band keinen herkömmlichen Punkrock im 1,2,3,4-lets go Gewand wie beispielsweise die Ramones spielt. Nein, Rancid verschmelzt auf ...and out come the wolves viele verschiedene Musikgenres wie 77er Punk, 2Tone, Reggae, Ska miteinander zu einer stimmunsvollen und allseits kurzweiligen musikalischen Mischung. Dies führt dazu, dass sich dieser Tonträger auch im 13. Jahr nach seiner Erscheinung der allergrößten Beliebtheit in meinem CD-Player erfreut, während andere Alben so genannter Punkrocklegenden bereits zentimeterdicke Staubschichten aufweisen.
Super Punkrock !
And Out Comes the Wolves ist meine Lieblingsscheibe der Band. Punkrock wie er sein muss, nicht zu vergleichen mit anderen Bands des Genres wie die ganzen schwedischen Punkrockbands zB Millencollin, Nu Fun at All (habe nichts gegen diese Bands) die sich viel melodischer und gitarrenlastiger anhören. Rancid gehen eher Back to the roots of Punk(auch wenn es leicht übertrieben klingen mag und vielleicht auch ist). Der Gesang mag für so manchen grausam sein, ich sage nur, das was hier gespielt wird ist Punk ! Für mich hören sich die Vocals von Armstrong, Frederiksson und Freeman perfekt an. Außerdem spielt der Bass hier noch eine beträchtige Rolle. Freeman beherrscht sein Instrument wirklich hervorragend und die Basslines gehen nicht im Gitarrengeschrammel unter. Anspieltipps : Maxwell Murder, Roots Radicals, Timebomb, Ruby Soho ... ach eigentlich alle Lieder... Fazit : Hervorragender moderner Punk den uns Rancid hier bieten, für jeden Liebhaber dieses Genres zu empfehlen.
Meisterwerk des Punkrevivals
Das erste Stück, das ich von Rancid hörte, war in einer Rockpalastnacht "Ruby Soho" und ich war so begeistert, dass ich mir sofort das dazugehörige Album "...And Out Come The Wolves" gekauft habe. Rancid wurden 1991 in Berkeley, Kalifornien gegründet. Zunächst waren sie nur ein Trio mit Tim Armstrong (voc,g), Matt Freeman (voc,b) und Brett Reed (dr). Ihr erstes selbstbetiteltes Album (1993) brachte aus meiner Sicht nur durchschnittlichen Punkrock, den man schon sehr oft gehört hatte. Beim zweiten Album "Let?s Go" (1994) stieß Lars Frederiksen (voc,g) als Musiker zur Band, für die er einigen Quellen zufolge schon als Roadie gearbeitet hatte. Mit ihm wurde die Musik abwechslungsreicher und origineller. Ein Jahr später legten sie dann mit "..And Out Come The Wolves" ihr Meisterwerk vor. Sie wurden nicht zu Unrecht mit den Clash verglichen und das Album auch nicht zu Unrecht mit "London Calling", auch wenn es nicht ganz die stilistische Vielfalt dieses Werks enthielt. Immerhin, was für The Clash der Reggae war, war für Rancid der Ska, den sie neben den punkorientierten Songs immer wieder spielten. Los geht die Platte aber mit dem knapp eineinhalbminütigen Klotz von Punk "Maxwell Murder", bei dem das bemerkenswerteste das Basssolo von Matt Freeman ist, das tatsächlich jazzähnliche Züge aufweist. Mit "The 11th Hour" und "Roots Radicals" wird dann messerscharf gerockt, bis sie bei "Time Bomb" den Ska aus der Kiste holen, bei dem sogar mein 14jähriger Sohn, der noch nie was von Ska gehört hatte, ins Schwärmen geriet. Bei dem punklastigen "Olympia WA" ist mir dann ein für meine Ohren merkwürdiges Phänomen aufgefallen. Der Soloteil in der Mitte klingt so, als wäre es bereits das Ende des Songs, bevor sie dann wieder mit dem Gesang einsetzen und ein noch stärkeres richtiges Ende folgen lassen. Man merkt schon, hier wird Abwechslung groß geschrieben und tatsächlich fällt man dann mit "Look, Step & Gone", "Junkie Man" (aus dem der Titel der CD stammt) und "Listen M.I.A." von einer Überraschung in die andere, bis dann, ja dann... "Ruby Soho" ist der unbestreitbare Höhepunkt der ersten Hälfte der Platte, ein Song, der zu den stärksten Songs des Punkrevivals der 90er Jahre zählen muss, eine Hymne, ähnlich wie "Baby Baby" der Vibrators aus den Urzeiten des Punks. Es ist vollkommen unmöglich, nach "Ruby Soho" noch eins draufzusetzen und deswegen gehen Rancid den einzig richtigen Weg: Sie fangen praktisch noch mal von vorne an und wieder steigert sich die Spannung bis zu den beiden triumphalen Schlussstücken "Avenues And Alleyways" und "The Way I Feel". Es gibt kaum eine Platte, bei der ich am Ende eines Songs so neugierig war, was denn der nächste bringt und es hat zu dieser Zeit keine CD gegeben, die so wenig aus meinem CD-Player herauskam.
Super Punk-Rock Scheibe
Rancid ist mit diesem Album ein großer Clou gelungen. Auf der CD sind super Lieder wie Maxwell Murder,Junkie Man und viele andere super Lieder. And out come the wolves ist ein sehr abwechslungsreiches und umfangreiches Album,auch die Stimme des Frontmans ist sehr punkig und gut. Fazit:Tolles Album mit viel Umfang,kaufen!
geilstes album von rancid
Dieses Album is einfach nur geil!!!! Wers noch nicht hat sollte es sich auf jeden fall besorgen,alle songs sin geil,also kann man beim kauf nichts falsch machen. Ich besitze alle Rancid Alben aber das ist einfach das beste.
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